Furcht vor zweiter Heuschreckenplage in Ostafrika
Die Versuche, neue Heuschreckenbruten zu verhindern, sind fehlgeschlagen. Schon bald könnten neue Schwärme über Ostafrika herfallen.
Die Versuche, neue Heuschreckenbruten zu verhindern, sind fehlgeschlagen. Schon bald könnten neue Schwärme über Ostafrika herfallen.
Die Corona-Krise und die abgesagten Marathons belasten die Läufer aus Ostafrika. Für sie waren die Preisgelder häufig die einzige Einnahmequelle. Eine Stiftung will nun andere Verdienste ermöglichen.
Die Flügel der gefürchteten Wüstenheuschrecke bilden sich erst mit der Zeit aus. Werden in Ostafrika kleinere Gruppen früh erkannt, können sie oft noch bekämpft werden, bevor sie davonfliegen.
In Nepal machten die Bewohner von Kathmandu ordentlich Lärm, um die Tiere zu verscheuchen. In Ostafrika droht wegen den Insekten eine Nahrungsmittelkatastrophe. Heuschrecken stellen für die Bauern eine große Bedrohung dar, weil sie die Ernte von ganzen Feldern wegessen können.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
In Ostafrika wütet seit Monaten eine Heuschreckenplage. Die ohnehin schon katastrophale Situation wird durch das Coronavirus nun noch einmal verschärft.
Ostafrika wird von der schlimmsten Insektenplage seit siebzig Jahren heimgesucht. Für einen wirksamen Schutz fehlt nicht nur das Geld. Es droht eine Hungersnot.
Massen von Heuschrecken zerstören die Ernte und die Weiden in Ostafrika. Das Militär wird gegen die Insekten eingesetzt. Doch wenn nun die Regenzeit losgeht, steht noch Schlimmeres bevor.
Schwärme von Heuschrecken suchen weite Teile Ostafrikas heim. Wenn überhaupt, dann hilft nur noch Chemie. Sonst droht den Menschen dort die nächste Katastrophe.
Milliarden Heuschrecken ziehen derzeit durch Ostafrika und fressen die Vegetation kahl. Die riesigen Schwärme sind das Ergebnis von außergewöhnlichen Klimabedingungen.
Hunderte Millionen Insekten gefährden die Versorgung mit Nahrungsmitteln in ohnehin armen Ländern wie Äthiopien und Somalia. Der Schwarm ist rund einen Quadratkilometer groß – und könnte bis Juni auf das 500-fache anwachsen.
Ostafrika oder Südafrika – mit einer neuen Analyse wird die Debatte, wo die ersten Vertreter des Homo sapiens gelebt hatten, wieder angefacht. Der Vorteil im Süden: Wassermangel gab es vor 200.000 Jahren nicht.
China sieht in Afrika hervorragende Profitchancen und investiert viele Milliarden Dollar. Das beunruhigt Washington zusehends. Doch Amerikas Gegenoffensive bleibt seltsam schwach.
Ostafrika muss womöglich den Titel als Ursprungsort moderner Menschen künftig teilen. In Ostalgerien sind uralte Steinwerkzeuge entdeckt worden, die auf eine frühe Präsenz auch in Nordafrika hindeuten.
Unter Weitgereisten gibt es einen Konsens: Nairobi ist eine der hässlichsten Städte der Welt. Doch dieses Urteil hält nur dem ersten Blick stand. Eine Gegendarstellung.
Lange bildete die Küstenregion Ostafrikas einen dunklen Fleck der Geschichte der Steinzeit. Bis zu 78.000 Jahre alte Ausgrabungen bringen nun neue Erkenntnisse über den Lebenswandel des Homo sapiens in dieser Zeit ans Licht.
Reparationen sind für das ehemalige Deutsch-Ostafrika kein Thema, erfährt Außenminister Maas auf seiner Afrikareise. In einer anderen ehemaligen deutschen Kolonie wird dagegen noch verhandelt.
In Uganda kennt man zwei deutsche Sängerinnen: Helene Fischer und Deena. Die junge Frau ist dort ein Popstar – und als Weiße mit Texten in afrikanischen Sprachen eine Ausnahmeerscheinung.
Die Getreidelager auf der Welt sind so voll wie selten. Der Preis sinkt, doch den Ärmsten der Welt nützt das kaum. Ostafrika braucht Geld und Regen.
Der Wassermangel in Ostafrika ist akut - und das wird nicht das einzige Problem bleiben. Es droht eine neue Hungersnot.
Charles Darwin hat es geahnt: Die Arten in unserer Gattung sind schwer abzugrenzen, Ordnung schaffen ist schwierig. Mit Mathematik kommen wir jetzt hoffentlich weiter.
In Kenia haben Forscher Steinwerkzeuge entdeckt, deren Alter sie auf 3,3 Millionen Jahren bestimmen, 700 000 Jahre älter als die frühesten bisher bekannten. Damit können sie kaum von Menschen angefertigt worden sein - wenn denn die Datierung stimmt.
Auf einer Insel bei Sansibar liegen deutsche Kriegsgräber versteckt. Und nur ein Mann kennt ihre Geschichte. Ein Besuch beim Friedhofswärter.
Im Opel-Zoo ist vieles neu: Vögel aus Afrika ziehen in eine Voliere, die Flamingos sind von mehreren Seiten zu sehen, und die Impalas ziehen zu den Gnus.
Eine Forschungsexpedition des Bundes erkundet den Meeresgrund vor Tansania und Moçambique. Dort vermuten Forscher große Erdgasvorkommen.
Exportschlager Währungsunion: Fünf Länder im Osten Afrikas wollen gemeinsames Geld einführen. Es soll innerhalb von zehn Jahren kommen - und sich einiges vom Euro abschauen.
Das ist kein Realismus: Frauke Finsterwalders spekulatives Kinodebüt „Finsterworld“ punktet vor allem mit seinem Drehbuch, an dem der Autor Christian Kracht beteiligt war.
Nie zuvor hat eine derart multinational zusammengesetzte Gruppe von Terroristen einen großen Anschlag verübt wie jetzt in Nairobi. Die Tat könnte ein neues Kapitel des Terrors einleiten.
Bagamoyo im heutigen Tansania war Ende des 19. Jahrhunderts die erste Hauptstadt der Kolonie Deutsch-Ostafrika. Vorher waren schon Sultane, Entdecker, Karawanen und Sklaven da. Doch die alte Pracht verfällt.
Ein Feuer hat am frühen Mittwochmorgen den Flughafen der kenianischen Hauptstadt Nairobi weitgehend zerstört. Nach Angaben des Innenministeriums wurde niemand ...
Auf dem Flughafen der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein großes Feuer ausgebrochen. Der Betrieb auf dem Jomo Kenyatta International Airport, einem der wichtigsten Flughäfen Ostafrikas, kam zum Erliegen.
Europa ist noch immer für viele Menschen in aller Welt ein Vorbild: Es steht für Freiheit, Recht, Wohlstand und Kultur. Aber das relative Gewicht unseres Kontinents in der Welt schwindet. Wenn Europa seine führende Rolle behalten soll, muss die europäische Einigung vorangehen.
Mursi droht Äthiopien. Weil das Land den Oberlauf des Blauen Nils aufstaut, bangt Ägypten um sein Wasser. Der Kairoer Regierung kommt die Ablenkung gelegen. Doch es gab in Ostafrika schon geringere Anlässe für Krieg.
rit. HAMBURG, 26. April. Im Golf von Guinea haben Piraten das deutsche Frachtschiff „Hansa Marburg“ überfallen und vier Seeleute als Geiseln genommen.
Die Bilder sind bekannt, und die Tiere hat man im Zoo schon oft genug gesehen. Doch die Wildnis Ostafrikas leibhaftig zu erleben ist eine überwältigende Erfahrung: Zu Besuch bei Löwen und Hyänen in Kenia.
Pfungstadt. „Wieso sind wir da nicht selbst drauf gekommen?“ Diese Frage hören Sven und Mark Fürus oft in letzter Zeit. Seit sie im vergangenen September als ...