Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen 21-jährigen Mann
Auf einer Kirmes in Münster ist ein 31-jähriger Mann durch einen Messerstich in die Brust gestorben. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage. Tatverdächtig ist ein 21-Jähriger.
Auf einer Kirmes in Münster ist ein 31-jähriger Mann durch einen Messerstich in die Brust gestorben. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage. Tatverdächtig ist ein 21-Jähriger.
Er schrieb plastisch über Witwen, Widukind und wilden Kleidertausch mit dem Kaiser im Mittelalter: Dem Historiker Gerd Althoff zum Achtzigsten.
Alle einmal aussteigen: Am Mittwochnachmittag endete eine ICE-Fahrt von Berlin nach Münster schon in Brandenburg. Die Ursache ist noch unklar. Ein Intercity nahm die Fahrgäste wieder mit zurück nach Berlin.
Aus dem Bistum Münster kommt Kritik an der intransparenten Vergabe von Zahlungen an Missbrauchsbetroffene. Der F.A.Z. liegt ein Schreiben des Interventionsbeauftragten vor.
Aus dem Bistum Münster kommt massive Kritik an der „Unabhängigen Kommission“ der Bischöfe, die Opfern sexueller Gewalt Anerkennungsleistungen zuspricht.
Esther Schüttpelz zeigt, was es bedeuten kann, zwischen eigenen Idealen und der Realität festzustecken. In ihrem Debütroman „Ohne mich“ folgt der Leser einer Protagonistin, die mit Mitte zwanzig geschieden ist und sich mit schwierigen Lebensfragen konfrontiert sieht. Die Antworten bleiben pragmatisch.
Ein Pfarrer setzt sich in einer Kirche in Mainz ein Denkmal – nun wird ihm Missbrauch vorgeworfen. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine große Frage für die katholische Kirche: Wie soll sie mit den Spuren mutmaßlicher Täter umgehen?
Der Aufstand in Russland und Hilfe für die Ukraine sind Themen beim letzten EU-Gipfel vor der Sommerpause. BASF eröffnet eine Fabrik für Industrietechnik in Schwarzheide. Und: Entscheidet sich die EVG für Warnstreiks? Der F.A.Z.-Newsletter.
Er soll nicht nur in der kalabrischen Unterwelt bestens vernetzt sein, sondern auch mit Steuerberatern, Notaren, Bankern, Anwälten in Deutschland. Nun wurde ein Geschäftsmann aus Münster festgenommen.
Mit 120 Millionen Euro ist der deutsche Lottorekordgewinn eingestellt. Am Freitag wurde der Eurojackpot in Schleswig-Holstein geknackt. Noch hat sich der Gewinner nicht gemeldet.
Nach 14 Ziehungen ohne Hauptgewinn hat ein Spieler oder eine Tippgemeinschaft aus Deutschland den Jackpot geknackt. Die Gewinnwahrscheinlichkeit bei dieser Lotterie liegt bei 1 zu 140 Millionen.
Der Drittliga-Aufsteiger empfängt in der ersten Runde Bayern München. Pokalverteidiger RB Leipzig tritt beim Zweitliga-Aufsteiger SC Wehen Wiesbaden an.
Im November starb der frühere italienische Radprofi Davide Rebellin nach einer Kollision mit einem Lkw aus Deutschland. Dessen Fahrer, der einfach wegfuhr, wird nun in Nordrhein-Westfalen verhaftet.
Erst kein Preis auf der Internetseite, dann ein falscher am Automaten. Wer mit Bus und Bahn zur Wanderung aufbricht, muss mit Hindernissen rechnen.
Ute Lemper veröffentlicht parallel ein neues Album und eine Autobiographie. Auf „Time Traveller“ hört man die Geschichte ihrer Stimme in der Konfrontation von altem und neuem Material: soulig gesungen.
Der Fall Münster zählt zu den schlimmsten deutschen Missbrauchskomplexen der vergangenen Jahre. Nun sind die Urteile rechtskräftig; der Bundesgerichtshof verwarf die Revisionen der fünf Missbrauchstäter.
Weil er eine frühere Kollegin stundenlang vergewaltigte und quälte, bis er sie schließlich tötete, ist ein 31-Jähriger wegen Mordes verurteilt worden. Das Gericht in Münster stellte die besondere Schwere der Tat fest.
Markus Lewe steht vor einer weiteren Amtszeit. Die Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner wird Vizepräsidentin –neben Burkhard Jung.
Der dänische Koch, Jäger und Autor Nikolaj Juel stellt in seinem Kochbuch „Grillgemüse“ mehr als 50 vegetarische Rezepte zum Grillen vor – gut verständlich und nachvollziehbar.
Deutschland ist ein Autofahrerland: Wirklich fahrradfreundlich sind die meisten Städte weiterhin noch nicht, ergibt eine ADFC-Umfrage. Es gebe aber Fortschritte.
Zur Kritik übereignet, mit Schweigen benotet: Post von Koselleck und Blumenberg.
Wenn da bloß die bösen Zahlen nicht wären: Kirchenfreundliche Staatsrechtler vereint bei den Essener Gesprächen der Glaube, dass eine religionspolitische Zeitenwende unnötig ist.
Will eine Universität ihren Namen ändern, gibt es häufig Streit. In Münster schienen sich alle einig zu sein, dass Wilhelm II. verschwinden muss. Doch nun gibt es an dieser Darstellung Zweifel.
Fast fünf Jahre lang war um den Namen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gestritten worden. Jetzt hat der Senat eine Entscheidung getroffen.
In Kelkheim-Münster sollen 300 Flüchtlinge unterkommen – gebaut ist das künftige Haus noch nicht. Ursprünglich sollte es ein Hotel werden.
Die Osterferien stehen vor der Tür und die Deutsche Bahn sperrt wichtige Strecken wegen Bauarbeiten. Der ADAC rechnet ohnehin mit Staus im Oster-Reiseverkehr. Wo es besonders voll werden könnte.
Dass sich Michael Graf Münster als Kantor von Sankt Katharinen in Frankfurt nicht mit einer Bach-Passion verabschiedete, sondern mit Mozarts großer c-Moll-Messe, hatte Symbolwert.
Der langjährige Landeskirchenmusikdirektor Michael Graf Münster verabschiedet sich als Kantor von Sankt Katharinen. Er hat viel erreicht, mit Bach ist er allerdings nicht fertig geworden.
Dürfen Schüler vom Unterricht ausgeschlossen werden, weil sie Jogginghosen tragen? Nein, sagen renommierte Rechtswissenschaftler. Die Gesetzeslage sei eindeutig.
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster will ihrem Namenspatron entsagen. Dass auch das Attribut „westfälisch“ wegfallen soll, fällt manchem erst jetzt auf.
Der junge Mann werde nun vernommen, teilte die Polizei in Münster mit. Gegen den Kasachen liegt ein Haftbefehl wegen Mordverdachts vor. Den Beamten war er bereits bekannt gewesen.
Der 20-Jährige, der Malte C. mit einem Schlag gegen den Kopf tödlich verletzte, wurde nun zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren verurteilt. Das Gericht ordnete die Unterbringung in einer Entzugsanstalt an.
Das Oberverwaltungsgericht in Münster nimmt Nutzern einen wichtigen Anspruch: Löscht Facebook oder eine andere Plattform Beiträge, muss das nicht überprüft und begründet werden.
Nach der tödlichen Messerattacke auf dem Münsteraner Volksfest Send haben die Ermittler einen Tatverdächtigen ermittelt. Der Mann ist bereits mehrfach wegen Körperverletzung aufgefallen.
Am Samstagabend ersticht ein Unbekannter auf einem Volksfest in Münster einen 31 Jahre alten Mann. Der mutmaßliche Täter befindet sich weiterhin auf der Flucht.
Auf einer Kirmes in Münster ist es zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Ein bislang unbekannter Täter attackierte einen Mann mit einem Messer. Wiederbelebungsmaßnahmen hatten keinen Erfolg.