Weitermachen, wenn es weh tut
Im „Tatort. Der Tod ist unser ganzes Leben“ kommen die Kommissare Batic und Leitmayr an ihre Grenzen - und geraten ins Visier der internen Ermittlung.
Im „Tatort. Der Tod ist unser ganzes Leben“ kommen die Kommissare Batic und Leitmayr an ihre Grenzen - und geraten ins Visier der internen Ermittlung.
Straßenbettler: Die meisten sind von ihnen unangenehm berührt, einige wollen sie loswerden. So auch im neuen „Tatort“. Aber sind sie wirklich so rechtlos? Drei Institutionen geben Auskunft.
Im Münchner „Tatort“ wird ein Kind geboren. Seine Mutter muss raus auf die Straße und um Geld betteln. Sie und ihre Schwester fürchten die Chefs des Bettlerrings. Wir sehen das Gegenteil einer Weihnachtsgeschichte.
Der neue „Tatort“ aus München beginnt mit einem Messerstich-Stakkato auf einen Passanten und endet mit der Frage, welche Wahrheiten ein Mensch ertragen kann. Unser Realitätstest hilft bei der Antwort.
Im Münchner „Tatort“ steht Kommissar Batic neben sich. Kollege Leitmayr kann es allein auch nicht richten. Vor allem nicht in einem tragischen Mordfall, in dem sich niemand zurechtfindet.
Ein eigentlich abgeschlossener Fall sorgt für mächtig Wirbel im Münchner„Tatort“. Hier werden Opfer zu Tätern und umgekehrt. Wie realistisch wird das Rotlichtmilieu dabei dargestellt?
Bei ihrem Jubiläum ist den Kommissaren aus München nicht zum Feiern zumute. Sie laufen den eigenen Fehlern hinterher und müssen das Schlimmste verhindern.
Dass sie so lange als „Tatort“-Kommissare Dienst täten, hätten die Schauspieler selbst nicht gedacht. Ans Aufhören denken sie nicht. Aber sie haben eine Idee für ein furioses Ende.
Ein Familiendrama reißt bei einer jungen Frau alte Wunden auf. Der Münchner Tatort „Einmal wirklich sterben“ taucht in die Abgründe menschlicher Traumata ein. Überzeugt das Experten?
Kaum etwas vermag mehr Emotionen zu wecken als tödliche Familientragödien. Und kaum ein Stoff hat im Fernsehkrimi der letzten Monate größere Konjunktur. Doch der neue „Tatort“ findet nicht den richtigen Rahmen.
Batic und Leitmayr müssen im Trubel des Oktoberfests einen Giftmischer jagen. Der kippt jungen Männern Liquid Ecstasy in die Maß, einer davon überlebt den Anschlag nicht. Doch wie tödlich ist die Partydroge wirklich?
Leitmayr gibt die Wohnung frei und will nach Italien: Die Münchner „Tatort“-Kommissare fliehen das Oktoberfest. Vergebens natürlich, wie bereits der Titel „Die letzte Wiesn“ andeutet.
Viel zu tun gab es in diesem Jahr in der FAZ.NET-Tatortsicherung. Waren Fernsehkrimis eigentlich schon immer so hanebüchen konstruiert? Einige bemerkenswerte Fälle gab es aber auch. Unsere Leser haben gewählt.
Der neue „Tatort“ aus München packt ein heißes Eisen an: Verleitet das Internet Teenager zur Prostitution? Leitmayr und Batic können nur staunen. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
„Weißt du überhaupt, was Apps sind?“, fragt Leitmayr den Kollegen Batic. Der Münchener „Tatort“ schickt seine Kommissare in die Abgründe des Internets - und orientiert sich dabei an einem großen Vorbild.
Im neuen „Tatort“ aus München führen sich arabische Diplomaten auf wie die Axt im Wald. Die Kommissare dürfen ihnen beim Koksen und Rumballern nur zugucken. Eine echte Gesetzeslücke? Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Ist gegen den Diplomatenstatus kein Kraut gewachsen? Der „Tatort. Wüstensohn“ erinnert an den Spross von Gaddafi, der vor Jahren ganz München unsicher machte.
Im neuen „Polizeiruf 110“ aus München regierte der Psychoterror hinter Gittern. Gibt es solche Zustände wirklich? Wir haben Experten gefragt. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Er ist aus der deutschen Krimilandschaft nicht wegzudenken: Seit 1991 spielt Miroslav Nemec den Münchner „Tatort“-Kommissar Ivo Batic. Überdies ist der jetzt Sechzigjährige auch ein sehr passabler Altrocker. Es kann also gefeiert werden.
Der vor zwei Wochen ausgestrahlte Münchner „Tatort“ endete dramatisch mit einem schwer blutenden Kommissar Leitmayr. Jetzt hat der Bayrische Rundfunk das Rätsel um dessen Überleben gelüftet.
Beim Münchner „Tatort“ ist was los: Die Kommissare erinnern an lässige Zeiten und Franz Xaver Kroetz brilliert als bajuwarischer Lebemann. Außerdem kommt ständig ein neuer Kollege um die Ecke.
Solide Teufelei mit Zahlenspielerei: Im neuen Münchner „Tatort“ sind die Spuren des Bösen gar nicht so schwer zu ermitteln. Es ist Batics und Leitmayrs sechsundsechzigster Fall.
Die ARD feiert in München im kleinen Kreis. Der Programmchef zitiert laufend Dieter Hildebrandt, das Gabriel-Interview im ZDF ist ein heißes Thema. Und für einen umstrittenen „Tatort“ sieht es gar nicht gut aus. Angeblich wegen der SPD.
Sittenbild mit Revolverheldin: Dominik Graf hat für die ARD einen rätselhaften Münchner „Tatort“ gedreht. Eine echte Herausforderung für Schauspieler und die Zuschauer.
Der neue „Tatort“ aus Berlin variiert den realen Fall Brunner, kann (und will) aber die totale Enthemmung der Gewalt nicht erklären. Im Mittelpunkt steht vielmehr die mühselige Arbeit der Polizei.
Inzwischen gebe es zu viele „Tatorte“, lautet die Klage. Der BR legt trotzdem einen neuen auf: Er spielt in Franken. Die Bedeutung des Münchner „Tatorts“ soll das aber nicht schmälern, meint Stephanie Heckner.
Gegen die Preisflut und ein Übermaß an Filmen: Das Münchner Filmfest hat wenig Budget, verzichtet auf Stars, setzt auf Fernsehfilme und - das Publikum kommt.
Batic, Leitmayr und Menzinger: Auch ergraute Herren können noch kräftig zulangen. Ein hervorragender „Tatort“ thematisiert Überforderung und Brutalität der Polizei.
Seit Wolfgang Petersens „Boot“ träumt das deutsche Kino via Hollywood. Eine Würdigung aus Anlass des Deutschen Regiepreises für sein Lebenswerk.
Die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr bekommen einen neuen Ermittler an ihre Seite gestellt. Zu dritt, aber nicht im Team, löst das Trio einen verzwickten und nervenaufreibenden Fall.
Eva Mattes spielt seit zehn Jahren im Bodensee-„Tatort“ des SWR. Was reizt eine Theaterfrau wie sie am Fernsehen, und wieso musste der erste Partner ihrer Figur so schnell sterben?
Kann man im Wahlkampf das Wiener Kaffeehaus mit dem Web 2.0 und Aktionstheater kombinieren? Es kommt auf die Inszenierung an. Bei Jauch war es zu erleben.
Der neue „Tatort“ aus München ist bereits die 61. Folge mit den Kommissaren Leitmayr und Batic. Dieses Mal steht ihre Freundschaft massiv auf der Probe. Auf Leitmayr lastet ein schwerer Verdacht.
Nach nur sieben Folgen wird das Tatort-Duo Kappl/Deininger abgesetzt. Am Alter der Krimi-Reihe aus Saarbrücken kann es also nicht liegen. Woran dann?