Der Schlips, aus dem die Albträume sind
Allen, die schon Trumps Antrittsrede für eine Provokation hielten, sei gesagt: Es gibt noch eine längere.
Allen, die schon Trumps Antrittsrede für eine Provokation hielten, sei gesagt: Es gibt noch eine längere.
Die Kritik am neuen Präsidenten Trump reißt am Tag seiner Amtseinführung nicht ab: Linken-Politiker Bartsch wirft ihm Sexismus vor, für SPD-Generalsekretärin Barley fehlt es ihm an Niveau. Auch Trumps ehemaliger Biograf befürchtet Schlimmes.
Donald Trump verbreitet seine Botschaften unermüdlich über Twitter. Wer meint, davon würde Twitter profitieren, liegt daneben.
Schauspielerinnentriumph: Corinna Kirchhoff und Constanze Becker machen Oliver Reeses letzte Frankfurter Inszenierung zu einem Ereignis.
Vor Donald Trumps Twitteraktivitäten ist niemand sicher, vor allem die Wirtschaft nicht. Bevor er endlich mit den Medien spricht eine Auswahl seiner wichtigsten Tweets.
Seine Frau und er waren Anfang der achtziger Jahre in Australien verdächtigt worden, den Tod ihrer Tochter verschuldet zu haben. Tatsächlich war das Baby Wildhunden zum Opfer gefallen. Erst Jahre später wurden die Eltern entlastet.
Mit ihrer bewegenden Golden-Globes-Rede hat Hollywood-Star Meryl Streep den künftigen Präsidenten erzürnt. Ihre Kritik an Donald Trumps Verhalten gegenüber Minderheiten löste einen seiner berüchtigten Tweets aus.
Meryl Streep fand bei den Golden Globes klare Worte über Donald Trump. Der schießt nun zurück: Streep sei eine „Dienerin“ Hillary Clintons.
Ein Musical sahnt sieben Golden Globes ab, Meryl Streep hält eine flammende Rede, und nur eine wichtige Hauptdarstellerin fehlt: die Golden Globes 2017 in Bildern.
Papst Franziskus versucht zu verhindern, dass noch mehr Menschen erfrieren. Die vatikanischen Obdachlosenunterkünfte in Rom haben jetzt rund um die Uhr geöffnet. Jeder Bedürftige bekommt ein warmes Essen.
Kurz hintereinander starben die Schauspielerinnen Carrie Fisher und Debbie Reynolds – nun sind Mutter und Tochter zusammen beigesetzt worden. Fishers Asche fand in einem ungewöhnlichen Behältnis Platz.
Deutschland hat wieder Chancen auf einen Golden Globe als bester Auslandsfilm – es wäre der erste seit sieben Jahren. Auch Star-Komponist Hans Zimmer ist im Rennen.
Sandro Miller stellt Ikonen der Fotografiegeschichte nach – und nimmt als Modell nur John Malkovich. Wie erhellend das ist, zeigt ein neuer Bildband.
Als Frauen auf die Barrikaden gingen, um Journalistinnen sein zu dürfen: Die neue Amazon-Serie „Good Girls Revolt“ ist eine sehenswerte Geschichtslektion aus dem nicht allzu fernen Jahr 1970.
Auch wenn das Land anders entschieden hat – Amerikas Stars und Sternchen sind traditionell demokratisch. Dementsprechend tief sitzt dort der Schrecken nach Trumps Wahlsieg. Doch einige Promis sind begeistert vom neuen Präsidenten.
Beyoncé singt für Hillary, und wer geht mit Trump auf die Bühne? Wir haben mal einen Blick auf die prominenten Unterstützer im Wahlkampf geworfen.
Er machte Russell Crowe zum Star, verhalf Kim Basinger zum Oscar und drehte mit Eminem.
Emmeline Pankhurst gilt dem „Time Magazine“ als einer der hundert wichtigsten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts. In ihren Erinnerungen berichtet sie kämpferisch von den Anfängen der Frauenbewegung.
Wir können unsere Lage ändern – wenn wir nur wollen: Robert Redford, Regisseur, Schauspieler und Aktivist, wird achtzig Jahre alt.
An diesem Sonntag jährt sich Bertolt Brechts Todestag zum sechzigsten Mal. Was macht die Welt heute mit Brecht? Und was macht er mit ihr?
In seinen letzten Filmen verlor sich Pedro Almodóvar in Gefühlskitsch und Manierismen, doch mit dem Beziehungsdrama „Julieta“ knüpft er wieder an seine besten Zeiten an.
Hillary Clinton kann auf weibliche Unterstützung zählen: Auf dem Konvent der Demokraten in Philadelphia machen sich viele prominente Frauen für sie stark – und über Donald Trump lustig.
Nach Hillary Clintons Nominierung hält ihr Ehemann eine bemerkenswert persönliche Rede. Doch solche Auftritte des Ex-Präsidenten könnten für seine Frau nicht unbedingt hilfreich sein.
Jennifer Lawrence, Amy Adams, Robin Wright: Die Debatte um Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern ist voll entbrannt. Sie wird auch im Silicon Valley aufmerksam registriert.
Der Musiker und Komponist Björn Ulvaeus spricht im Interview über den Erfolg der schwedischen Band Abba – und warum beim Eurovision Song Contest „unplugged“ gesungen werden sollte.
Die Berlinale beweist wieder einmal politische Geistesgegenwart. Gianfranco Rosis Dokumentarfilm „Fuocoammare“ erhält den Goldenen Bären. Auch gegen die übrigen Sieger ist wenig einzuwenden.
Oscarpreisträgerin Meryl Streep hat Zeit für ein Gespräch mit dem Filmnachwuchs gefunden. Dabei gab die Jury-Präsidentin der Berlinale einige Einblicke, wie es in Hollywood für Frauen wirklich läuft.
So viel Glamour war lange nicht auf dem roten Teppich: Meryl Streep glänzt als Jury-Präsidentin der Berlinale, die Coen-Brüder eröffnen das Festival und George Clooney brachte die Fans zum Kreischen - und noch jemanden mit, der sehnlich erwartet wurde.
Weg vom Herd, rein in die Chefetage: Was sich viele Frauen wünschen, könnte auch gut für die Unternehmen sein. Mehr weibliche Chefs – mehr Erfolg, so suggeriert es die neueste, bislang größte Studie zu dem Thema. Aber stimmt das wirklich?
In den Kinos ist jetzt der Spielfilm „Suffragette“ angelaufen. Er erzählt vom Kampf ums Frauenstimmrecht in England. Doch das tut der Comic „Votes for Women“ auch. Und besser, weil ehrlicher.
Dass nur ein einziger deutscher Film im Berlinale-Wettbewerb vertreten ist, hat seinen Grund. Auch das Star-Aufgebot ist übersichtlich. Die Filmfestspiele müssen sich in diesem Jahr mit kleinen Rekorden begnügen.
Sarah Gavrons Film „Suffragette“ zeigt den Kampf der Frauen ums Stimmrecht. Was aussieht wie ein sorgsam die Ereignisse aufnehmender Spielfilm, ist tatsächlich ins Extreme verdichtete Fiktion. Ihr Kern ist ganz modern.
Angeführt von Meryl Streep, entscheiden in diesem Jahr ein britischer Schauspieler und eine italienische Schauspielerin, eine französische Fotografin und eine polnische Regisseurin über den Goldenen und die Silbernen Bären – und ein deutscher Schauspieler.
Stars wie Julianne Moore und George Clooney sorgen für Glanz, und im Wettbewerb läuft der längste Film der Festivalgeschichte. Die 66. Berlinale startet aber erstmals auch einen Spendenaufruf.
In der vergangenen Woche haben etliche Jungdesigner ihre Kollektionen auf der Berliner Modewoche gezeigt, in der Hoffnung auf Erfolg. Aber wie schafft man das? Hausbesuch bei einer, die auf dem besten Weg ist.