„Ich habe mich in die Herzen der Frankfurter gekocht“
Im „Schirn-Café“ in Frankfurt bringt Badia Ouahi ihre ganz eigene Weltküche auf den Tisch. Immer wieder fährt sie nach Marokko, um neue Zutaten und Rezepte zu suchen. Wir sind mitgefahren.
Die 1-54 Contemporary African Art Fair bietet in einem marokkanischen Luxushotel die ganze Vielfalt afrikanischer Gegenwartskunst auf. Doch wo sind die Frauen auf der eindrucksvollen Messe?
Im „Schirn-Café“ in Frankfurt bringt Badia Ouahi ihre ganz eigene Weltküche auf den Tisch. Immer wieder fährt sie nach Marokko, um neue Zutaten und Rezepte zu suchen. Wir sind mitgefahren.
Er spielte einst für RB Leipzig, doch Ademola Lookman ist vor allem bei Bayer Leverkusen in Erinnerung geblieben: der Nigerianer erzielte alle Tore im Europa-League-Finale für Atalanta Bergamo.
Ein Jahr nach der Erdbeben-Katastrophe kommt der Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten nur langsam voran. Die Berggegend ist oft nur schwer zu erreichen – und auch die Fälle von Masern nehmen zu.
Der IWF wird von seinen Schuldnern oft über den Tisch gezogen. Sein Geschäftsmodell steht infrage. Als wichtigstes europäisches Mitgliedsland sollte sich Deutschland mehr engagieren. Die Neubesetzung des Chefpostens ist eine Chance. Ein Gastbeitrag.
Vom kargen Zauber zerklüfteter Berglandschaft: Trekking in Marokko ist eine Herausforderung, erst recht wenn es nach der Durchquerung des Atlasgebirges auch noch in die Wüste geht.
Überschattet vom Nahostkrieg geht die Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Marokko zu Ende. Es gibt viele Sorgen um die Weltwirtschaft – aber auch ein paar positive Signale.
Die Sparkassen werden wegen ihrer niedrigen Tagesgeldzinsen kritisiert. Der Präsident des Sparkassenverbandes kontert: In Zeiten hoher Inflation ergebe es wirtschaftlich wenig Sinn, aufs Tagesgeld zu setzen.
Keiner kann sagen, dass Ajay Banga einen leichten Job hätte: Der neue Präsident der Weltbank muss die unter Dysfunktionalität leidende Organisation neu ausrichten und schneller machen.
Das Erdbeben in Marokko hinterlässt große Schäden: Etwa 30 Denkmäler sind zerstört oder beschädigt worden. Besonders Minarette hat es getroffen. Ein Rundgang durch die Altstadt Marrakeschs.
Marokko will der Welt beweisen, dass es die Folgen des Erdbebens weitestgehend allein bewältigen kann. Gelingt das?
Marokkos Monarch Mohamed VI. hat nur langsam auf das verheerende Erdbeben reagiert. Seiner Macht wird die Katastrophe trotzdem nicht schaden.
König Mohammed VI. von Marokko hat in Marrakesch ein Krankenhaus besucht – endlich. Im Ausland wundert man sich über das lange Schweigen des Landesvaters, im Land selbst ist öffentliche Kritik nicht zu hören.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko gibt es mindestens 2901 Todesopfer. König Mohammed VI. ist am Dienstag erstmals in das Katastrophengebiet gereist.
Rettungsteams setzen ihre fieberhafte Suche in den schwer zugänglichen Gebieten Marokkos fort. Mindestens 2901 Menschen sind nach offiziellen Angaben bisher ums Leben gekommen.
Nach dem verheerenden Erdbeben liegen einige Kilometer südlich von Marrakesch weiterhin ganze Dörfer in Trümmern. Einwohner graben mit Schaufeln nach Verschütteten. Behörden schätzen die Zahl der Toten auf mehr als 2800.
Auswanderin Helga Heidrich lebt seit 30 Jahren auf einem Hof bei Marrakesch. Im Interview erzählt sie von provisorischen Schlaflagern, langen Lkw-Schlangen vorm Supermarkt und Panik in der Nacht des ersten Bebens.
Das marokkanische Dorf Talaat N'Yakoub liegt nach den verheerenden Erdstößen in Schutt und Asche. Allein hier sollen 300 Menschen gestorben sein. Doch noch gibt es Hoffnung, dass manche der Verschütteten überlebt haben.
Tausende tot, ganze Dörfer in Trümmern: Selbst Staaten, die Marokko bisher kaum freundschaftlich gesinnt waren, bieten nach dem schweren Erdbeben Hilfe an. Doch die Antwort aus Rabat lässt auf sich warten – genauso wie König Mohamed VI.
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos spricht das Innenministerium von mehr als 2100 Toten. Mehrere Länder, darunter Deutschland, bieten Hilfe an. Die spanische Armee hat bereits eine Spezialeinheit geschickt.
Marokko hat ein Jahrhundert-Erdbeben erlebt, mehr als zweitausend Opfer sind zu beklagen. Zwei Augenzeugen berichten über den Moment, als die Erde bebte – und was sie jetzt fürchten.
Das Beben hatte sein Zentrum etwa 70 Kilometer südwestlich von Marrakesch und eine Stärke von 6,8. Die Erschütterungen kosteten mehr als 630 Menschen das Leben und mehrere Hundert wurden verletzt.
Häuser, die extremer Hitze trotzen – ganz ohne Klimaanlage. Wie das geht, macht die arabische Welt mit ihren traditionellen Bauweisen seit Jahrhunderten vor.
Werbeverträge, Reisen, eine eigene Modemarke samt Mitarbeiter: Als Influencerin hat Nina Schwichtenberg es ganz nach oben geschafft. Dann entschieden sie und ihr Freund: Wir geben alles auf und wandern aus nach Bali. Warum?
Weil er nicht in Spanien Urlaub macht, wird Ministerpräsident Pedro Sánchez mangelnder Patriotismus vorgeworfen. Noch dazu biedere er sich einem autoritären Regime an, sagen Kritiker.
„Die Stimmen von Marrakesch“ war lange Elias Canettis erfolgreichstes Buch. Eines seiner besten ist es geblieben. Aber was findet man, wenn man seinen Gegenstand, die marokkanische Stadt, heute von Neuem sucht? Ein Gastbeitrag.
Eine uralte marokkanische Kalkputz-Technik erlebt eine Renaissance : Tadelakt passt sich mit seiner fugenlosen, matten Oberfläche nahezu jedem Stil an. Aber ist der schöne Putz auch praktisch?
Ein Gemälde von Winston Churchill ist für mehrere Millionen Pfund versteigert worden. Es hat nicht nur eine bewegte Entstehungsgeschichte, auch seine Vorbesitzerin gibt ihm etwas Glamour mit.
Für die Cruise Show 2020 lädt das Modehaus Dior seine Gäste in eine spektakuläre Kulisse nach Marrakesch. Vor dem Event spricht Designerin Maria Grazia Chiuri darüber, was sie bewegt.
Die „1-54 Contemporary African Art Fair“ findet zum zweiten Mal in Marrakesch statt. Sie hat ihr Publikum schon gefunden.
Die Globalisierung frisst ihre Kinder: In seinem Thriller „Versammlung der Toten“ dreht Tomás Bárbulo den Spieß mit einem Bankraub in Marrakesch um. Der Spanier führt die westlichen Vorurteile über Araber vor.
Seit wenigen Jahren gilt Marokko nicht nur als Transitland für Flüchtlinge, sondern auch als Aufnahmeland. Die Zustände sind schlecht. Trotzdem sitzen immer mehr afrikanische Migranten in Marrakesch fest.
Max Verstappen fällt nicht nur auf den Strecken der Formel 1 durch seine Fahrweise auf. Auch abseits davon benahm er sich daneben. Für den Angriff auf einen anderen Piloten wird Verstappen nun bestraft.
Finale Diagnosen? Auf dem Filmfestival in Marrakesch beleuchtet die Regisseurin Meryem Benm’barek die Rolle der Frau in Marokko und befindet Martin Scorsese, dass das klassische Kino am Ende seines Weges angelangt ist.
Der designierte brasilianische Präsident Bolsonaro will die Zustimmung seines Landes zum Migrationspakt rückgängig machen. Sein künftiger Außenminister nennt die Vereinbarung ein „ungeeignetes Instrument“.
In Marrakesch hat sich die Mehrzahl der Delegierten für den UN-Migrationspakt ausgesprochen. In dem Vertragswerk geht es um eine bessere Zusammenarbeit in der Migrationspolitik.
Nach heftigen Diskussionen in den vergangenen Wochen ist der UN-Migrationspakt bei einer internationalen Konferenz in Marokko gebilligt worden. UN-Generalsekretär Guterres nennt das Vertragswerk eine „Roadmap zur Vermeidung von Leid und Chaos“.