Auftragsarbeit für ein paar Cent
Im Internet kann man sich Geld nebenbei verdienen, allerdings sehr wenig. Auf der Internetkonferenz Republica wird Crowdworking scharf kritisiert. Doch warum eigentlich?
Im Internet kann man sich Geld nebenbei verdienen, allerdings sehr wenig. Auf der Internetkonferenz Republica wird Crowdworking scharf kritisiert. Doch warum eigentlich?
Narciso Rodriguez bringt zwei neue Parfums heraus, mit denen sich der Modemacher auch auf seine kubanische Herkunft beruft. Dem Wandel in der Heimat seiner Eltern sieht er gespannt entgegen.
In Deutschland haben Kaufhäuser es derzeit schwer. In New York hingegen sind viele neue Groß-Geschäfte geplant. Das Beispiel Barneys Downtown zeigt, wie es gehen könnte.
Der Lieferdienst stellt in vielen Metropolen am selben Tag zu. Vorausgesetzt, die Besteller sind Prime-Kunden und wohnen nicht in den ärmsten Stadtteilen. Ist die Führung schuld oder der Liefer-Algorithmus unsensibel?
Während der fast 40 Jahre seiner Karriere war Prince nie mit Rauschgift aufgefallen. Nach seinem plötzlichen Tod kommen dennoch Gerüchte über Drogen und Krankheiten auf.
Die Unterzeichnungszeremonie für den Weltklimavertrag beginnt. Ein politischer Triumph, bei dem nur eine Gruppe offen trauert: Die indigenen Völker. Für sie geht es um Leben und Tod. Ein Hollywoodstar steht ihnen bei.
Moskau erhebt vor Nato-Russland-Rat schwere Vorwürfe. Verfassungsrichter entscheiden über BKA-Befugnisse zur Terrorabwehr.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen in New York sind Clinton und Trump die Favoriten ihrer Parteien. Doch nur einer der beiden wäre mit einem Sieg quasi uneinholbar.
Neulich am Wahlkampfstand: Alte Jecken des zivilen Ungehorsams und ewig Junge kämpfen für Bernie Sanders - mit Erfolg? Ein Bericht aus New York.
Showdown in New York: Während Donald Trump gegen die eigene Partei wettert und ihm deshalb ein großer Sieg sicher sein dürfte, kämpft Hillary Clinton bis zuletzt um jede Stimme. Bernie Sanders lässt ihr keine andere Wahl.
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Eine Hypermacht stellt ihre Verwundbarkeit zur Schau: Ein Blick in amerikanische Romane zeigt, warum sich die Amerikaner so tiefgreifend um die eigene Sicherheit sorgen. Ein Gastbeitrag.
Die einen räumen noch ihre Wohnung auf, die anderen schon ihr Ich. Eine Japanerin lehrt die reine Leere: Der Weg zur Erfüllung geht nur über das Entrümpeln. Unserem Autor geht das zu weit.
Das Viertel in Manhattan hat sich zum Magnet entwickelt. Längst zieht es nicht mehr nur Afroamerikaner an.
An Donald Trump kommt in Amerika derzeit kaum jemand vorbei, doch ausgerechnet in seiner Heimatstadt New York ist sein Einfluss begrenzt. Vor allem sein soziales Engagement ist dürftig – und die Meinung vieler New Yorker über ihn eindeutig.
Der Streit um den Sohn von Madonna und Guy Ritchie wird nicht länger vor britischen Gerichten ausgetragen. Bevor ein Urteil in Amerika fällt, fordert der Richter die beiden auf, sich zu einigen.
Wie viele Leben braucht man, um eine Stadt zu beschreiben? Garth Risk Hallbergs New-York-Roman „City on Fire“ zeigt die Hauptstadt der westlichen Welt 1977 – als plötzlich alle Lichter ausgingen.
Santiago Calatrava entwarf für Ground Zero die teuerste U-Bahn-Station der Welt. Und jetzt will New York auch noch eine neue Penn Station bauen: Riesige Bahnhöfe sollen zum Zentrum der zukünftigen Stadtkultur werden.
Aus der Asche des Terrors erhebt sich in Manhattan stacheliger, weißer Stahl. Nachdem Oculus Milliarden verschlungen hat, soll der Verkehrsknotenpunkt Pendler, Touristen und Einkäufer anziehen.
Der Bahnhof Oculus von Santiago Calatrava ist offiziell eingeweiht. New York rätselt, was das monumentale Stahlgerippe an der Südspitze Manhattans darstellen soll.
Brooklyn hat Manhattan seit einiger Zeit als Szene-Viertel den Rang abgelaufen. Ein paar Pioniere mischen dort die Winzer- und Gastronomenszene auf. Doch eine gute Story und schönes Design reichen auf die Dauer nicht.
In keinem Industrieland ist das Geld so ungleich verteilt wie in Amerika. Ausgerechnet ein Trump schlägt daraus Kapital. Doch was verspricht er den Armen?
In der TV-Debatte vor dem „Super Tuesday“ haben Marco Rubio und Ted Cruz den Milliardär Donald Trump scharf attackiert. Rubio wirft Trump vor, illegale Einwanderer beschäftigt zu haben.
Der wahre Litauer ist Bauer, auch wenn er Dichter, Philosoph und Filmemacher ist wie Jonas Mekas. Sein New Yorker Archiv bewahrt vergangene Momente, als Keime für Künftiges. Eine Begegnung.
Soll Mode gleich nach der Schau in Geschäften und im Internet verkauft werden? Diese Frage beschäftigt die gesamte Modebranche – zumindest die New Yorker Modemacher wollen nichts überhasten.
Endlich hat die Modewoche in Manhattan Höhepunkte zu bieten. Ein paar Missfits stolpern trotzdem durchs Bild. Zehn Kurzkritiken.
Im Madison Square Garden findet die berühmteste Hundeausstellung der Welt statt. Nur einer kann gewinnen bei der „Westminster Show“ – und das ist wenig bei mehr als 2000 Kandidaten.
Die erste Hälfte der Modewoche sah viele Höhen und noch mehr Tiefen. Acht Schauen in Bild und Kurzkritik.
Der Roman „Manhattan Transfer“ bekommt einen völlig neuen Klang – und profitiert dabei von einem bestens besetzten Ensemble. Das Ergebnis? Faszinierend!
Die ersten Kollektionen sind mau, und das Schauen-System wird durcheinandergebracht. Selten begann eine Saison mit so vielen Fragen. Gibt Kanye West Antwort?
Die Wähler in New Hampshire haben Hillary Clinton gedemütigt. Viele von ihnen glauben dem Sozialisten Bernie Sanders, dass seine Rivalin käuflich sei. Jetzt haben die Latinos und Afroamerikaner das Wort.
Er ist seinem Protagonisten ziemlich ähnlich und gibt es zu: Ben Lerner spricht in New York über seinen Schriftsteller-Roman „22:04“ und das Leben als Zusammenprall konkurrierender Fiktionen.
Ein umgekippter Baukran hat im Süden Manhattans mindestens einen Menschen getötet und weitere verletzt. Die Polizei musste umliegende Straßen absperren und Gebäude räumen lassen – gibt es ein Gasleck?
Wie Donald Trump den Frankfurtern einmal das höchste Haus der Welt bauen wollte - und dann für immer verschwand.
Wagemutige New Yorker wollen einen Park unter der Erde bauen. Natürliches Sonnenlicht soll die Pflanzen sprießen lassen. Dass es klappt, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich.