Welche Handys sind angesagt – und was ist der Galaxy Ring?
Was der MWC in diesem Jahr gezeigt hat. Und wieso zumal die Chinesen auftrumpfen.
Was der MWC in diesem Jahr gezeigt hat. Und wieso zumal die Chinesen auftrumpfen.
Eine amerikanische Hotelkette kauft den Fernsehturm in London für 320 Millionen Euro, um ihn selbst zu nutzen. Solche Umwandlungen kommen in Mode.
Nicht-Wissen als Einsicht: Elizabeth Strout lässt in „Am Meer“ ihr vertrautes Personal an ebenso vertrautem Ort auftreten. Aber in was für Zeiten!
Das Muster der Stadt und Menschen die aussehen wie Spielfiguren: Bilder aus New York in einem wunderbaren Bildband von Barbara Wolff.
Nicht aus New Jersey, sondern aus Nancy: Die französische Band Hoboken Division erinnert an einen mystischen Ort.
Ein Jahr lang hat der aus dem Zoo im Central Park entfleuchte, auf den Namen Flaco getaufte Uhu über die Nächte in New York und die Phantasie der New Yorker geherrscht. Was sagt er der Tierethik?
Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine herrscht in New York Erschöpfung. Europa muss nicht nur den Globalen Süden umwerben, sondern auch Amerika.
In den USA haben zwölf Frauen Klage gegen die Bundespolizei FBI eingereicht. Sie werfen der Behörde vor, nicht angemessen ermittelt zu haben – trotz zahlreicher Hinweise auf sexuellen Missbrauch durch den Milliardär.
In einem einfahrenden Zug im Stadtteil Bronx soll ein Streit zwischen Jugendlichen eskaliert sein. Nach dem Verdächtigen wird offenbar noch gesucht.
Vor hundert Jahren wurde George Gershwins „Rhapsody in Blue“ uraufgeführt. Gegen sie wird heute der Vorwurf „kultureller Aneignung“ erhoben. Dabei war die Synthese aus Blues, Jazz und klassischem Konzert ungeheuer fruchtbar.
Die USA reagieren mit Luftangriffen und einem Drohnenschlag auf den Tod dreier US-Soldaten in Jordanien. Wir fragen Experten und Kollegen: Hat Iran sich diesmal verzockt?
Der US-Immobilienmarkt wackelt. Geht von den amerikanischen Regionalbanken schon wieder eine weltweite Gefahr aus? Die ersten deutschen Banken sehen sich zu Erklärungen gezwungen.
Für Normalverdiener ist eine Reise in in den Big Apple kaum noch erschwinglich. Aber wer Manhattan verlässt, spart nicht nur Dollar, sondern entdeckt auch ein New York, das mancher schon verloren glaubt.
Im Februar wird die deutsche Fotografin Gundula Schulze Eldowy siebzig Jahre alt. Zwei Berliner Ausstellungen zeigen aus diesem Anlass Ausschnitte ihres Lebenswerks.
Wo Rockgeschichte geschrieben wurde, war Al Kooper dabei. Kein Zufall: Mit 90 Prozent Ehrgeiz und 10 Prozent Talent brachte er sich ein, wo er gebraucht wurde, hat er einmal gesagt. Und der New Yorker wurde viel gebraucht.
Mit riesiger Kamera reiste die Fotografin Dorothea Lange in den 1930er-Jahren durch die USA. Die Pionierin des Fotojournalismus prägte das Bild, das wir heute von der Großen Depression haben.
Das Rubin Museum in New York verkauft sein Gebäude und will künftig ein „Museum ohne Mauern“ sein. Die Stadt verliert einen wichtigen Ort für asiatische Kunst und Kultur.
Der Elektronikkonzern beendet eine ungewöhnlich lange Negativserie, auch dank Umsatzsteigerungen beim iPhone. Aber das Geschäft in China schrumpft – die Konkurrenz mit Huawei ist groß.
Eugène Atget hat zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fotografiert, was abgerissen werden sollte. Seine Motive sucht man deshalb oft vergebens.
Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew scheitert in New York mit seiner Klage gegen das Auktionshaus Sotheby’s. Es wird von dem Vorwurf freigesprochen, dem Kunsthändler Yves Bouvier bei angeblichen Betrügereien geholfen zu haben.
Norbert Bardong aus Geisenheim im Rheingau ist ein Monolith in der Geschichte des deutschen Spitzenwinzersekts – weil er in den vergangenen 40 Jahren kein Jota von seiner Philosophie abgewichen ist.
Trump muss Autorin Carroll entschädigen
Eine Jury in New York hat Donald Trump im Verleumdungsverfahren gegen E. Jean Carroll zu mehr als 80 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Das ist wesentlich mehr, als die Anwälte der Autorin gefordert hatten.
Der Bahnhof Penn Station in Manhattan ist einer der größten in Amerika – und einer der hässlichsten. Jetzt soll er für viel Geld ein neues Gesicht bekommen. Falls Donald Trump nicht dazwischenfunkt.
Zum zweiten Mal nimmt die Polizei einen aufdringlichen Stalker vor Swifts Wohnhaus in New York fest. Der 33 Jahre alte Mann hatte schon einmal versucht, sich Zutritt zum Gebäude zu verschaffen.
In New York steht der frühere Präsident abermals wegen Verleumdung vor Gericht - und fällt durch zahlreiche Störungen auf. „Sie können sich einfach nicht kontrollieren“, sagt der Richter.
Viele New Yorker dürften am Dienstag verwundert in den Himmel geschaut haben: Es schneite – zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit.
Wie ich Franz Beckenbauer einmal zum Romanhelden gemacht habe. Und zum Außerirdischen. Eine literarische Erinnerung.
Mit der Sanierung der insolventen Immobiliengruppe Signa bekam der österreichische Unternehmer Erhard Grossnigg das spektakulärste Mandat seines Lebens. In vielen Sanierungsfällen hatte er schon ein glückliches Händchen. Auch diesmal?
Sie ist Berlinerin. Und auch in New York ein Star. Zazie Beetz wechselt ihre Rollen wie ihre Mode. Für uns nimmt sie in Manhattan einen ganz neuen Charakter an: als Hauptdarstellerin eines Mode-Schauspiels.
Vom Schweizer Kunsthändler Bouvier sieht der russische Milliardär Rybolowlew sich um viele Millionen geprellt. Nun verklagt er das Auktionshaus Sotheby's: Es soll Bouvier geholfen haben.
Weitere veröffentlichte Gerichtsakten im Fall Epstein zeigen: Der Sexualstraftäter antwortetete auf viele Fragen nicht – und die Zeugin Virginia Roberts Giuffre erinnerte sich an weitere Prominente auf seiner Insel.
Kühle Gemälde aus glänzenden Lackfarben und ein ganzes Arsenal an Flashbacks: Das Kunstmuseum in Krefeld zeigt Bilder und Filme der amerikanischen Künstlerin Sarah Morris
Neues Detail im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein: Laut der E-Mail eines ehemaligen Opfers soll Bill Clinton die Zeitschrift „Vanity Fair“ aufgefordert haben, nicht über seinen „guten Freund“ zu berichten.
Neues Detail im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein: Laut der E-Mail eines ehemaligen Opfers soll Bill Clinton die Zeitschrift „Vanity Fair“ aufgefordert haben, nicht über seinen „guten Freund“ zu berichten.
Dass Kriminalromane die Gesellschaft oft besser erfassen als sogenannte ernste Literatur, ist bekannt. Wie aber gewinnt man einen Überblick über die riesige Produktion eines ganzen Jahres? Ein Gespräch mit Peter Körte über die Krimi-Highlights von 2023.