Natalie Massenet: Die Netz-Werkerin
In New York beginnt mit der Fashion Week nun offiziell die Modesaison. Auch die Einkäufer der Shopping-Plattform Net-a-porter suchen nach Trends - allen voran die Chefin Natalie Massenet.
In New York beginnt mit der Fashion Week nun offiziell die Modesaison. Auch die Einkäufer der Shopping-Plattform Net-a-porter suchen nach Trends - allen voran die Chefin Natalie Massenet.
In Madrid teilt die Ministerpräsidentin der Region Aguirre in einem Brief die Kürzung bei Bildungsausgaben mit. Das Dokument, das voller orthographischer Fehler steckt, ist Ausdruck des spanischen Bildungsdesasters.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber will weiter im Ausland expandieren und hat die Flughäfen in Barcelona und Madrid ins Visier genommen. Zuletzt hatte Fraport-Chef Stefan Schulte Brasilien als interessanten Markt bezeichnet.
Das Jahrzehnt des Antiterrorkampfes, das am 11. September 2001 begann und am 2. Mai 2011 mit der Tötung des Al- Qaida-Anführers Bin Ladin endete, war für die Vereinigten Staaten ein verlorenes Jahrzehnt. Amerika hat seine militärischen Kräfte stark beansprucht, vielleicht sogar überdehnt.
Antonio Muñoz Molinas Roman spielt in den ersten Wochen des spanischen Bürgerkriegs, Thomas Glavinic schreibt über zwei Atheisten und Jochen Schimmang entwirft ein düsteres Zerrbild deutscher Geschichte in der Zukunft. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Das spanische Parlament hat sich am Freitag auf die Einführung einer Defizitgrenze geeinigt. Im Eilverfahren scheint Zapatero und Rajoy der Coup zu gelingen, die Verfassung zu ändern. Die große Koalition jedoch wird nicht von Dauer sein.
Ein Ungläubiger heißt den Papst nachträglich willkommen. Doch Mario Vargas Llosas Notizen nach dem Weltjugendtag in Madrid dürften weder den Frommen noch den Unfrommen so richtig gefallen.
Was bleibt vom katholischen Weltjugendtag und dem Papstbesuch in Spanien? Über den „spirituellen“ Wert ist nicht zu entscheiden. Materiell hinterließ allein der letzte Gottesdienst auf dem Flugfeld Cuatro Vientos 127 Tonnen Müll.
Ein neues Buch enthüllt, dass Coco Chanel als Agentin für die Nazis arbeitete. Das passt in das Bild einer Frau, die kühl und berechnend ihren Erfolg vorantrieb. Das Modehaus jedoch sieht seine Fassade nicht bröckeln.
Mit einer von Papst Benedikt XVI. zelebrierten Messe, an der mehr als eine Million Pilger teilnahmen, ist in Madrid der zwölfte Weltjugendtag zu Ende gegangen. 2013 wird das Treffen junger Katholiken aus aller Welt in Rio de Janeiro stattfinden.
Raul darf bei Schalke nicht mehr machen, was er will. Das behagt dem Spanier gar nicht, auch wenn er seine Treue zum Verein bekundet. Vieles spricht für eine Trennung nach dem Spiel in Mainz (15.30 Uhr).
Es war 1940, als Coco Chanel ihren Offizier traf. Sie war 57 Jahre alt. Ihr Geschäft lief leidlich, fünf Jahre zuvor war ihr Geliebter Paul Iribe an Herzversagen gestorben. "Es gibt nichts Schlimmeres als das Alleinsein", sagte sie zu Freunden. Baron Hans Günther von Dincklage, den sie vermutlich vor dem Krieg schon einmal getroffen hatte, muss ihr wie eine Lichtgestalt vorgekommen sein.
Hal Vaughan spürt Coco Chanels Rolle in den Jahren der Okkupation nach, Eddi Hartmann untersucht die Strategie hinter den Jugendprotesten und Marianne Koch gibt wertvolle Hinweise, wie man sein Herz schützt.
Von den Protesten gegen den Papst bekommen die Besucher des Weltjugendtages in Madrid kaum etwas mit. Ihr Interesse gilt dem, was der „kleine weiße Mann“ sagt. Die Kritik am Oberhaupt der katholischen Kirche in der spanischen Presse lesen sie nicht.
Von Boom kann nicht die Rede sein. Auf dem spanischen Auktionsmarkt ist man bescheiden. Mehr als 100 000 Euro erreichte kaum ein Werk im ersten Halbjahr 2011. Zum teuersten Los bisher wurde ein Stillleben des gefeierten Barockmalers Luis Meléndez.
Zu seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag hat Papst Benedikt XVI. Jugendliche aufgefordert, fest im Glauben zu bleiben. Er wolle ihnen mit seiner Anwesenheit Mut machen, ihren „Glauben offen zu bekennen“.
Offensive Frömmigkeit gegen unverhohlenen Antiklerikalismus: Spanien päsentiert sich zum Auftakt des Papst-Besuches als Land, das aus seinen ideologischen Gräben nicht herauskommt. Heuchelei und Intoleranz dominieren.
Um Gabrielle Chanel wird es nicht still. Nach zwei Verfilmungen ihres Lebens erscheinen immer weitere Monographien über jene Frau, die den einen Coco und den anderen Agentin F-7124 mit dem Codenamen Westminster war. Damit bezog sich die deutsche Abwehr auf den britischen Liebhaber der Pariser Modedesignerin, den zweiten Herzog von Westminster, Hugh Richard Arthur Grosvenor, genannt Bendor.
Die „Empörten“ mobilisieren in Madrid ihre Mitglieder zu Kundgebungen gegen den Weltjugendtag und den Papstbesuch. Unterdessen hat die Polizei einen Chemiestudenten festgenommen, der offenbar einen Gasangriff auf die Gegner des Weltjugendtags geplant hat.
War die größte Modeschöpferin des vorigen Jahrhunderts eine Nazi-Agentin? Hal Vaughan spürt der Frage nach, welche Rolle Coco Chanel in den Jahren der Okkupation spielte.
Am heutigen Dienstag beginnt der zwölfte katholische Weltjugendtag in Madrid. Spanien erwartet 1,5 Millionen Pilger - und den Papst, der sich von dem Treffen eine „neue Evangelisierung“ erhofft.
Fast jeder zweite junge Spanier hat weder Arbeit noch Ausbildung - doch die Bewegung der „Empörten“ haben Besitzstandswahrer gekapert. Nach dem kurzen intellektuellen wie gesellschaftspolitischen Erwachen sind die Aussichten trübe.
Was ist die gemeinsame Strategie hinter den Protesten der Jugend in Europa? Eddie Hartmann untersucht den Kult der Härte, wie er sich bei den Ausschreitungen in den französischen Vororten zeigte.
Die baskische Terrororganisation Eta steht offenbar vor ihrer Auflösung. Abgefangene Telefonate inhaftierter Eta-Mitglieder legen nahe, dass die Führung der Organisation demnächst ihre Selbstauflösung verkünden werde.
Die Europa League ist vom Glamour der Champions League so weit entfernt wie die Dracula-Legende von der Realität. Aber gerade darin besteht der Reiz der zweiten europäischen Liga. Ein Plädoyer für den Europapokal der zwei Geschwindigkeiten.
In zwei Wochen feiert Madrid den katholischen Weltjugendtag, auch Papst Benedikt XVI. wird erwartet. Zunehmend werden die jugendlichen Demonstranten zu Störfaktoren - darum greift die Polizei nun härter durch.
Daimler - Enttäuschung beim Umsatz, ArcelorMittal legt stärker als erwartet zu, Puma legt bei Umsatz und Gewinn zu, Peugeot Citroen spürt Rohstoffkosten, Amazon wächst deutlich, BAT mit Gewinnsteigerung, Santander verdient weniger als erwartet, Krones auf Rekordkurs,Vossloh mit Gewinneinbruch, Abschreibungen bei Celesio, Praktiker tiefrot, Kontron mit starkem Quartal, Franken nagt bei Lonza am Gewinn, Umsatz von Electronic Arts sinkt, SAP ist optimistisch, Preisdruck bei deutschen Importen lässt auf hohem Niveau nach, Südkoreas Wirtschaft wächst langsamer
Aus der „Bewegung 15. Mai“ ist ein Diskussionsforum geworden, das sich von traditionellen Politikern nicht mehr repräsentiert fühlt. Während die Regierung in den letzten Zügen liegt, rüsten sich die Empörten an diesem Samstag zu einem Marsch auf Madrid.
Die „Empörten“ sind nicht verschwunden. Während ein verarmtes Land den nächsten Aktionen entgegensieht, sind zahlreiche Bücher über die spanische Protestbewegung erschienen, die das Phänomen des „15. Mai“ zu deuten versuchen.