Wo sollen hier Verbrechen sprießen?
Hier wirkte die deutsche Klassik, hier entstand Weltliteratur. Nun soll es auch einen „Tatort“ aus Weimar geben. Zwar nur ein einziges Mal, aber auch dafür bedarf es eines Drehbuchs. Wir haben einen Vorschlag.
Hier wirkte die deutsche Klassik, hier entstand Weltliteratur. Nun soll es auch einen „Tatort“ aus Weimar geben. Zwar nur ein einziges Mal, aber auch dafür bedarf es eines Drehbuchs. Wir haben einen Vorschlag.
Der neue „Tatort“ aus Kiel ist ein Kunstwerk: Er spielt den Fall Uwe Barschel noch einmal durch und verknüpft ihn mit der Gegenwart. Am Ende wird ein Rätsel gelöst.
In „Borowski und der stille Gast“ erfahren wir mehr über den Täter, als uns lieb ist. Ein „Tatort“ mit unwiderstehlichem Sog. Und einer letzten, überflüssigen Minute.
Es ist eines der spannenderen „Tatort“-Ermittlerteams, aber es hätte subtilere Drehbücher verdient. Der dritte Schweizer Fall macht es sich mit Gut und Böse zu leicht.
Abgründige Ärzte und andere Rollen hat er schon drauf: Nun wird Wotan Wilke Möhring „Tatort“-Ermittler im NDR.
An dem Schauspieler scheiden sich seit je die Geister. Das wird beim „Tatort“ des NDR nicht anders sein. Der Intendant sagt nur: „Die Besten gehören ins Erste.“
Nach nur sieben Folgen wird das Tatort-Duo Kappl/Deininger abgesetzt. Am Alter der Krimi-Reihe aus Saarbrücken kann es also nicht liegen. Woran dann?
Aus Produzentenkreisen verlautet härtnäckig, dass der Schauspieler Til Schweiger nach längerer Abstinenz wieder ins Fernsehen zurückkehrt. Er könnte, auch wenn der NDR noch vornehm schweigt, neuer „Tatort“-Kommissar in Hamburg werden.
Der Bundesnachrichtendienst hat sich sein Image als Pleiten-, Pech- und Pannen-Brigade lange und hart erarbeitet: In der letzten Woche sollen die geheimen Baupläne der neue BND-Zentrale gestohlen worden sein. Doch was verraten sie wirklich?