Der Lustverzweifelte
Von Gründgens entdeckt, mit Peter Stein groß geworden und später an der Seite von Burt Lancaster und Glenn Close gespielt: Zum Tod des Schauspielers Dieter Laser.
Von Gründgens entdeckt, mit Peter Stein groß geworden und später an der Seite von Burt Lancaster und Glenn Close gespielt: Zum Tod des Schauspielers Dieter Laser.
Der „Tatort: Borowski und das Haus am Meer“ erzählt eine Männergeschichte über drei Generationen. Sie handelt von Missbrauch und Mord. Vieles in diesem Film erscheint geisterhaft. Und das passt.
Im neuen „Tatort“ aus Kiel spielen Bonuspunkte und Lottogewinne eine große Rolle. Wie mies ist das Geschäft, das der Kunde mit diesen Glücksversprechen macht, aus wissenschaftlicher Sicht?
Auswärtsspiel für Roeland Wiesnekker: Der neue „Prag-Krimi“ der ARD ist eine absurde Komödie voller Spielfreude und sinistrem Humor. Einer der üblichen Donnerstagsfilme ist das nicht.
Die Münchner Kommissare sind einem Mörder auf der Spur, der glaubt, Gerechtigkeit zu üben. Er hat es auf Kinderschänder abgesehen. Der Fall führt Batic und Leitmayr an ihre Grenzen.
Im neuen „Tatort“ aus Kiel wenden Kommissar Borowski und seine Kollegen die sonderbarsten Ermittlungsmethoden an. Verwirrt das in dieser Folge angewandte „Gaslighting“ auch die Polizisten?
Im Kieler „Tatort“ bekommt Kommissar Borowski eine neue Kollegin. Almila Bagriacik hat als Kommissarin Mila Sahin einen starken Auftritt. Fürs nächste Mal fehlt nur noch - ein gutes Drehbuch, statt einer lahmen Geisterstory.
Im neuen „Tatort“ aus Kiel ermittelt Kommissar Borowski auf einer kleinen Nordseeinsel. Hier benehmen sich alle sonderbar. Doch unser Realitätstest schreckt auch vor Fernseh-Friesen nicht zurück.
Man kann doch nicht immer nur Rungholt zitieren: Kommissar Borowski verliert im Küstennebel die Richtung. Der Kieler „Tatort“-Ermittler weiß nicht mehr ein noch aus. Und keiner hilft ihm.
Hoch im Norden wird nicht viel geredet. Vor allem nicht in den Komödien, welche die ARD von dort zeigt. Etwas mehr Text mit Hintersinn hätten wir Axel Prahl und Jonas Nay in „Vadder, Kutter, Sohn“ aber schon gewünscht.
Im letzten gemeinsamen Fall jagen Borowski und Brandt ein Phantom. Der Mörder verwischt seine Spuren, die Identität des Opfers ist unklar. Dann entdeckt die Rechtsmedizin, dass es kurz vor seinem Tod geweint hat.
Gewalt und Gegengewalt: Was wird aus Menschen, die keinen Halt mehr im Leben finden? In diesem wuchtigen Kieler „Tatort“ folgt Borowski den Spuren eines Gefallenen.
Im neuen Tatort aus Kiel muss Borowski im Darknet ermitteln – obwohl er sich in der digitalen Welt überhaupt nicht auskennt. So ging es wohl auch den Drehbuchschreibern zuweilen, wie unser Realitätstest zeigt.
Im „Tatort“ aus Kiel verschlägt es Kommissar Klaus Borowski ins Darknet. Dort darf er feststellen: Internetwissen und Computerrecherche sind kein Ersatz für Instinkt.
Mut zum Freiraum: Nach sieben Jahren und insgesamt vierzehn Folgen als Kommissarin Sarah Brandt verlässt Sibel Kekilli den Kieler „Tatort“. Leicht fällt ihr der Abschied nicht.
Der tausendste „Tatort“ schickt, wie der allererste, ein „Taxi nach Leipzig“. Trotzdem kommt die Jubiläumsfolge nicht auf Touren. Ehemalige geben sich ein Stelldichein, aber sonst passiert wenig.
Vom Straßenfeger zum Twitter-Trendsetter: Der „Tatort“ ist das beliebteste Fernsehformat der Deutschen. Sechs Erklärungsversuche nach tausend Folgen Mord und Totschlag vor regionaler Kulisse.
In „Borowski und das verlorene Mädchen“ erobert der IS-Terror eine deutsche Moschee und ein deutsches Kinderzimmer. Wie groß ist die Bedrohung wirklich?
Wieso geht eine junge Frau zum IS? Der „Tatort. Borowski und das verlorene Mädchen“ erzählt, wie eine Siebzehnjährige dem Islamismus verfällt. Das ist aktuell und eindringlich. Ein Krimi ist es nicht.
Aß auch die gute Leberwurst: Der Frankfurter „Tatort“ kommt als „verstruwwelter“ Psychothriller arg konventionell daher. Dabei hätte „die Geschichte vom bösen Friederich“ doch alles, was es braucht.
Wenn der Sylt-Krimi „Clüver und der tote Koch“ mit etwas besticht, dann mit schönen Bildern. Die Frage ist nur, ob man noch von einem Krimi oder doch schon von Inselmarketing sprechen muss.
Der stille Gast ist zurück im „Tatort“ aus Kiel, noch immer scheint er durch Wände gehen zu können. Sein Trick mit dem Fahrstuhl ist schnell aufgeklärt, was aber ist diesmal mit Borowski los?
Borowskis gefürchtetster Frauenmörder ist wieder da: In der ersten Fortsetzung eines „Tatorts“ ist aus dem einst „stillen Gast“ ein nicht weniger gruseliger Gastgeber geworden. Er fordert zum psychologischen Duell.
Aylin Tezel kennen wir aus dem Dortmunder „Tatort“. Doch wie war das mit ihrem eigenen Film, in den sie alles investierte? Und warum bewegt sie das Thema Bildung so? Ein Treffen mit Überraschungen.
Mainz ist ein weißer Fleck auf der „Tatort“-Landkarte. Oberbürgermeister Ebling würde das gerne ändern. Doch hat er eine Chance gegen Ludwigshafen? Eins ist klar: Das Land braucht mehr „Tatorte“.
Beim „Tatort“ beginnt am Sonntag die Sommerpause. Es gab hohe Zuschauerzahlen, Ermittlerwechsel zuhauf und bemerkenswert viele politische Reizthemen. Ein Rückblick mit dem Ergebnis der FAZ.NET-Zuschauerumfragen.
Jungs feiern Porno-Partys bei einem Pädophilen. Der Kiez-Polizist spielt sich als Platzhirsch auf. Und nur ein Hund gibt Wärme. „Borowski und die Kinder von Gaarden“ zeichnet ein trauriges Bild von der Kieler Vorstadt. Der Krimi im Realitäts-Check.
Das Mordopfer war zum Fürchten: „Borowski und die Kinder von Gaarden“ zeigt einmal mehr, dass der Kieler „Tatort“ zu den besten zählt.
Borowski schlägt sich im Kieler „Tatort“ mit Crystal-Meth-Dealern und süchtigen Mördern herum. Was den meisten schlaflose Nächte bereitet, hält andere über Tage wach. Der neue Fall im Faktencheck.
Der „Tatort“ aus Kiel ist auf Droge: Im Tal von Crystal Meth sind Tote beinahe Nebensache. Dieser Film ist ein ästhetischer Trip, der nachwirkt, Er hat, auch wenn er formstreng einen Entzug zeigt, die Wucht einer klassischen Tragödie.
Prominente sind unsere Stellvertreter im Reich des Ruhms und die immerverwendbare Sättigungsbeilage unserer Gesellschaft. Inzwischen gibt es ziemlich viele davon. Eine Polemik.
Der neue Kieler „Tatort“ hat ein hochkarätiges Ensemble und einen Whistleblower, der nach seltenen Erden schürft. Doch die Entschleunigung, die Borowski in diesem Fall zelebriert, führt in die Irre.
These: Grübler sind die besseren Kommissare und Psychopathen die besseren Täter. Gelingt dem jüngsten Borowski-Tatort aus Kiel der Beweis?
Weiß eigentlich noch jemand, wie viele „Tatort“-Teams es gibt? Die ARD befeuert eine Inflation, welche die Reihe entwertet. Jetzt geht es noch einmal an den Bodensee. Dann ist endlich Sommerpause.
Der jüngste Fall für Deutschlands nördlichsten „Tatort“-Kommissar Borowski soll laut NDR „die Tradition des Skandinavien-Krimis“ aufgreifen. Zu wünschen ist das den Skandinaviern nicht.
Sie waren ein großartiges Ermittlerpaar, aber jetzt ist Schluss. „Wer das Schweigen bricht“ ist der letzte gemeinsame Frankfurt-„Tatort“ mit Nina Kunzendorf und Joachim Król.