Auf einmal war da dieser Satz
Eine Aussage bleibt mit Christian Wulff verbunden: Der Islam gehört zu Deutschland. Das sagte der damalige Bundespräsident ausgerechnet an einem Tag der Deutschen Einheit. Warum? Eine Spurensuche.
Eine Aussage bleibt mit Christian Wulff verbunden: Der Islam gehört zu Deutschland. Das sagte der damalige Bundespräsident ausgerechnet an einem Tag der Deutschen Einheit. Warum? Eine Spurensuche.
Den perfekten Anzug? In Paris, da muss es ihn doch geben! Unser Autor folgt eine Woche dem Herrenmode-Marathon mit Wurzelsepp und Schwarzer Witwe.
Christian Wulff hat es als Ministerpräsident nicht geschafft, sein Amt und sein Privatleben sauber zu trennen. Als Bundespräsident holte ihn dieses Versagen ein.
Vom Privatkredit für den Hauskauf über den Rücktritt als Bundespräsident bis zur Anklage wegen Bestechlichkeit. Kaum ein Fall hat die Öffentlichkeit in den letzten Jahren so beschäftigt wie der Fall Christian Wulff. Eine Chronik der Ereignisse.
In Berlin wird gerade ein Film über den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff gedreht: „Der Rücktritt“. Das Doku-Drama nimmt sich vor, die Geschichte genau und auch von innen heraus zu rekonstruieren. Das wirft viele Fragen auf.
Bei Maischberger gab altgediente Prominenz von Uschi Glas bis Didi Hallervorden ihr politisches Votum ab. Die Politik hat sich geändert, ihre prominenten Unterstützer sind die gleichen geblieben.
Als der Springer-Verlag seinen Mitarbeiter Kai Diekmann mit ein paar Kollegen ins Silicon Valley schickte, war vielen klar, dass sich da ein paar mutige
Tierische Woche in den Herzblättern: Eine investigative Sensation über Eulen, Peter Altmaiers Besuch im Tierheim und Röslers innige Umarmung mit Bild-Chef Kai Diekmann bestimmen die Schlagzeilen.
Seit einigen Tagen hat der Wiener FPÖ-Politiker Wolfgang Irschik einen Spitznamen im Internet: Irrschik. Dabei hatte er es nur gut gemeint.
Wenn Politikern das Rollenverständnis fehlt, wenn sie öffentlich auf Journalisten treffen, kann es schnell peinlich werden. So wie bei Röslers Schulterklopfernummer mit Diekmann.
Zu ihrem sechzigsten Geburtstag wird uns allen die „Bild“ zwangsweise zugestellt. Nichtleser dieser Zeitung sollten wissen, was sie erwartet. Eine Vorbereitung.
Um neue unternehmerische Ideen für digitales Wachstum zu entwickeln, schickt Springer drei Führungskräfte für ein halbes Jahr ins Silicon Valley. Unter ihnen ist der „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann.
Die ARD macht sich Gedanken über Deutschlands große Boulevardzeitung: „Bild. Macht. Politik“. Leider wird dabei vieles nur angetippt.
Günther Jauchs Sondersendung zum Rücktritt des Bundespräsidenten plätscherte dahin wie ein Pool auf Ibiza. Bettina Wulffs einstiger Arbeitgeber Rossmann kritisierte die Medien, der „Bild“-Vertreter gab sich staatsmännisch.
Im Streit über den Anruf von Christian Wulff bei der „Bild“-Zeitung hat Chefredakteur Kai Diekmann den Bundespräsidenten gebeten, die Mitschrift des Anrufs veröffentlichen zu dürfen. Wulff lehnte am Donnerstag ab. Der Briefwechsel der beiden.
Wulffs Interview ist kein Befreiungsschlag, sondern nur der Rückzug auf die letzte Verteidigungslinie. Die „Bild“-Zeitung dreht die Eskalationsspirale weiter. ARD und ZDF verspielen die Chance zur Aufklärung.
Christian Wulff will Bundespräsident bleiben. In einem Fernsehinterview gestand er zwar Fehler ein, lehnte einen Rücktritt aber ab. Die „Bild“-Zeitung widersprach Wulffs Darstellung, er habe einen Bericht des Blattes nur hinauszögern, nicht aber verhindern wollen.
Der Bundespräsident gibt ARD und ZDF ein Interview. Sonst redet er mit niemandem. Das verrät viel über sein Amtsverständnis. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erlebt ein Waterloo.
Christian Wulff hat der „Bild“-Zeitung den Bruch mit ihr angedroht, sollte sie über seinen Privatkredit berichten. Was dieses Telefonat über den ersten Mann im Staat und seinen Stil verrät.
Bundespräsident Wulff hat nicht nur bei Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, sondern auch bei Konzernchef Matthias Döpfner und Verlegerin Friede Springer darauf gedrungen, die Veröffentlichung eines Artikels über seinen Privatkredit zu unterbinden.
Bundespräsident Wulff hat am Montag auf Berichte reagiert, er habe bei dem „Bild“-Chefredakteur Diekmann eine Veröffentlichung zu verhindern versucht: Die Pressefreiheit sei ein hohes Gut, heißt es in einer Mitteilung. Über Telefonate gebe der Präsident keine Auskunft.
Christian Wulff unterschrieb das dritte Darlehen für sein Haus erst, als die Öffentlichkeit schon von seinem Privatkredit erfahren hatte.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) uneinheitlich. Nebenwerte zeigen sich stärker, während die Standardwerte unter Druck stehen.
Ein Hoch auf die Ausplauderei. Wüssten wir etwa von den Verrenkungen des Markgrafen Friedrich III. von Brandenburg-Bayreuth, die Affäre mit der Marwitz, der Ersten Hofdame seiner Gemahlin, hinterrücks einzufädeln, wenn nicht seine ...