Achtung, Reichelt! Julians neue Show
Der neue YouTube-Kanal von Julian Reichelt.
Der neue YouTube-Kanal von Julian Reichelt.
In Los Angeles hat eine ehemalige „Bild“-Mitarbeiterin Zivilklage gegen den Springer-Konzern eingereicht. Darin geht es unter anderem um sexuelle Belästigung.
Auf Youtube beschwört Julian Reichelt jetzt eine neue Form des Klassenkampfs. Das größte Problem der Gegenwart sind die Grünen.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner gibt sein Amt als Präsident des Verlegerverbands BDZV ab. Die Luft wurde für ihn zu dünn. Die Frage ist, wie es für die Presseverleger nun weitergeht.
Der Springer-Konzern stellt seinen Vorstand neu auf. Stephanie Caspar, eine Fürsprecherin des ehemaligen „Bild“-Chefs Julian Reichelt, verlässt den Medienkonzern.
Im Verlegerverband BDZV formiert sich Opposition gegen Springer-Chef Mathias Döpfner als Verbandspräsident. Wird sie ihn stürzen?
Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt schmiedet Pläne für einen eigenen Plattformauftritt. Die von Springer genannten Gründe für seinen Rauswurf bezeichnet er als falsch. Und er sieht für sich eine Marktlücke.
In einem Interview äußert sich der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt zum ersten Mal zu den Vorwürfen gegen ihn. Dabei erfährt der Leser vor allem, welches Selbstbild man als Chefredakteur bei Springer entwickelt.
Im Oktober musste Julian Reichelt seinen Job bei der Boulevardzeitung beenden. Nun äußert er sich zu den Umständen. Dem Journalismus will er treu bleiben.
Das Magazin Der Spiegel soll seinen Text mit dem Titel „Vögeln, fördern, feuern“ über den ehemaligen Bild-Chefredakteur Julian Reichelt vom Netz nehmen. Doch das Magazin wehrt sich.
Die #MeToo-Debatte handelt auch von Übergriffen, die sich in jenen Grauzonen abspielen, in denen zwischen einer angeblich einvernehmlichen Beziehung, Abhängigkeit und sexueller Belästigung nicht klar zu unterscheiden ist.
Wer bei Axel Springer eine Beziehung mit einem Vorgesetzten führt, muss diese künftig dem Arbeitgeber melden. Der Medienkonzern zieht damit Konsequenzen nach dem Rauswurf des ehemaligen Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt.
Nach dem Fall des früheren Bild-Chefs Julian Reichelt steht der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner in der Kritik. Manche fordern seinen Rücktritt als Präsident der Zeitungsverleger. Was sagt er?
Der Springer-Chef Mathias Döpfner steht in der Kritik, seit eine private SMS publik wurde, in der er Deutschland als „DDR-Obrigkeitsstaat“ bezeichnet. Was er zur Entlastung für sich einfordert, sollte zum Maßstab für seine Bild-Zeitung werden.
Benjamin von Stuckrad-Barre lässt sich von Kurt Krömer interviewen – der rbb-Moderator rät ihm allerdings selbst dringend davon ab, etwas zum Fall Julian Reichelt zu sagen. Schade eigentlich.
In einer privaten SMS hatte Springer-Chef Mathias Döpfner davon gesprochen, der – inzwischen entlassene – Bild-Chefredakteur Julian Reichelt begehre als einziger gegen einen „neuen DDR-Obrigkeitsstaat“ auf. Jetzt entschuldigt Döpfner sich.
Springer-Chef Mathias Döpfner trauert Julian Reichelt nach. Er hat offenbar nicht verstanden, dass er Teil des Problems ist. Auf einer informellen Ebene hat ihm sein Vorgehen nachhaltig geschadet, heißt es aus dem Silicon Valley.
Im Zuge des internen Compliance-Verfahrens gegen Julian Reichelt hat der Springer-Konzern Drohschreiben verschickt. Ein Justiziar warf dem Anwalt einer der betroffenen Frauen vor, ihr Aussage-Protokoll an die Medien durchgestochen zu haben.
Der Springer-Chef und Verlegerpräsident betont: Sein umstrittener DDR-Vergleich sei im privaten Rahmen erfolgt. Andere Medienhäuser wollen diese Erklärung nicht gelten lassen.
Der Chefredakteur von Ippen.Media, Markus Knall, bittet Quellen und Betroffene für die Nichtveröffentlichung der Recherchen zu Julian Reichelt um Entschuldigung.
Kurz vor seinem Abflug nach Washington, den Mathias Döpfner antrat, um den Kauf der Mediengruppe Politico zu besiegeln, wandte sich der Springer-Chef mit einer Videobotschaft an seine Mitarbeiter. In ihr geht es um den gekündigten Bild-Chef Julian Reichelt – und um ihn selbst.
Der Bild-Chefredakteur Julian Reichelt ist seinen Job los. Bei seinem Betragen ist das nur angemessen. Springer-Chef Döpfner hält ihn indes für einen „Rebellen“. Das ist der falsche Begriff.
Die Reichelt-Affäre wirbelt auch in den USA einigen Staub auf. Hier hat Springer einen seiner wichtigsten Expanionsschwerpunkte.
Es knirscht heftig zwischen Warschau und Brüssel: Ministerpräsident Morawiecki will nun „Polens Position im Detail“ vor dem EU-Parlament erklären. Ampel-Koalitionsgespräche könnten Donnerstag starten. Und die Frankfurter Buchmesse öffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Erst bringt die New York Times eine Riesenstory über Springer. Vorher stoppt der Verleger Ippen eine Recherche über den Bild-Chef Reichelt. Der ist seinen Job plötzlich los. Er hat wohl den Vorstand belogen. Die Chaostage sind perfekt.
Julian Reichelt habe auch nach Abschluss eines Compliance-Verfahrens „Privates und Berufliches nicht klar getrennt und dem Vorstand darüber die Unwahrheit gesagt“, teilt der Springer-Konzern mit.
Der Bild-Chefredakteur Julian Reichelt hat gegen den Spiegel eine einstweilige Verfügung erwirkt. Das Magazin verändert seinen umstrittenen Bericht aber kaum.
Der „Bild“-Chefredakteur tut gerne so, als gäbe es in seiner Redaktion eine lebendige Debattenkultur. „Bild“-Mitarbeiter erzählen eine andere Geschichte.
Der „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt kommt im gegen ihn angestrengten Compliance-Verfahren mit einem blauen Auge davon. Er behält seinen Job. Ob er die richtigen Lehren aus der Kritik an seinem Boss-Verhalten zieht?
Der Vorstand des Medienkonzerns Axel Springer will Julian Reichelt nach einer Untersuchung seiner Amts- und Personalführung als „Bild“-Chefredakteur behalten. Und stellt ihm eine Kollegin zur Seite.
„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt ist inmitten eines laufenden Compliance-Verfahrens befristet freigestellt worden. Das teilte der Springer-Konzern mit. Reichelt habe selbst um die Freistellung gebeten.
Nach außen hin führt der Chefredakteur der „Bild“ sein Blatt aggressiv. Nun muss er sich intern Vorwürfen zu seinem Umgang mit Mitarbeitern stellen. Reichelt bestreitet ein Fehlverhalten. Vorstandschef Mathias Döpfner meldet sich zu Wort.
Knuffig, dieser Julian: Amazons eingebettete, kritikfreie Reportage über die „Bild“-Zeitung ist journalistisch eine Nullnummer. Ein Kniefall. Peinlicher geht es kaum.
Die „Bild“-Zeitung macht mit dem perfiden Kesseltreiben gegen den Virologen Christian Drosten weiter. Ein paar Helfershelfer springen auf den Zug auf. Und dieser rast mit Vollgas, so wie das Boulevardblatt es sich wünscht.
Das Landgericht Köln hat die Berichterstattung der „Bild“ über die Ermittlungen gegen Christoph Metzelder untersagt. Auch der NDR ist indirekt betroffen – wegen eines Interviews, das Bild-Chefredakteur Julian Reichelt dort gegeben hat.