Die Zukunft des Films diesseits der Gala
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Überwältigender Erfolg für Ben Affleck und Christoph Waltz, Schlappe für den erfolgsverwöhnten Steven Spielberg: FAZ.NET zeigt alle diesjährigen Oscar-Gewinner.
Die Oscars sind vergeben worden, und nie war mehr Vielfalt. Einen eindeutigen Sieger wie in manchem vergangenen Jahr gab es diesmal nicht, aber zahlreiche Preise für die richtigen Gewinner. Und trotzdem eine ziemliche Fehlentscheidung.
Der letzte Teil der Vampirsaga „Twilight“ hat bei der Verleihung der Hollywood-Schmähpreise abgeräumt. „Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ erhielt bei der Verleihung am Samstag in Los Angeles gleich sieben „Goldene Himbeeren“.
Er schreibt ein Buch nach dem anderen - und stets schwarze Zahlen: Bei einem Treffen gibt Nicholas Sparks Einblick in sein Geschäftsmodell.
Giambattista Valli entwirft die schönsten Abendkleider. Auch in Hollywood kommt er damit an. Trotzdem wird er in der Nacht zum Montag gut schlafen.
Hollywood bereitet sich auf die größte Show des Jahres vor – und zittert vor den möglichen Ausfällen des diesjährigen Oscar-Moderators Seth MacFarlane.
Stars im Showbiz stehen unter Druck, die Psychologin rät: einen langen Urlaub. Chris Brown lässt seinen Druck derweil nicht mehr an seiner Freundin Rihanna ab, sondern an seinem Kollegen Frank Ocean.
„House of Cards“ war eine britische Kultserie, jetzt läuft das ambitionierte amerikanische Pendant. Kevin Spacey gibt einen Politiker, dessen Machtspiele den Staat aus den Angeln heben.
Im deutschen Film führt ein neuer Faktor Regie: das Geld. Das Land Sachsen gibt Mittel, wenn der Film in der Oberlausitz spielt. Mercedes, wenn die neue A-Klasse durchs Roadmovie fährt. Und die Autoren schreiben das Drehbuch dafür gerne um.
Sofie Gråbøl führt uns in „Kommissarin Lund - Das Verbrechen III“ in eine Welt, in der es keinen Halt gibt, nirgends. Das wirkt nach, auch wenn der Fernseher längst wieder aus ist.
Der Super Bowl ist zu einem Super-Werbe-Ereignis geworden - mittlerweile wird schon Werbung für die Werbung gemacht. Doch die Spots bedienen oft nur Klischees.
Ach, Paris, du hast es besser. Beckham à Paris, c’est parfait. Lass sie doch reden, die Neider und Beckmesser, über sein Alter und das sportliche Niveau drüben in Hollywood. Der Mann ist bereit für die Stadt der Liebe.
Ein schwarzes Ungetüm mit den grellroten Leuchtkanten: Fast 50 Jahre nach seiner TV-Premiere wechselt das originale Batmobil zum ersten Mal seinen Besitzer.
Für Sat.1 lief es zuletzt nicht gut: Neue Serien floppten in Reihe, weniger als zehn Prozent Marktanteil bei den Zuschauern. 2013 will der neue Senderchef den „Turnaround“ sehen. Eine Großfamilie soll dabei helfen.
Dreißig Jahre können einer guten Idee nichts anhaben: Tim Burton Trickfilm „Frankenweenie“, der einen Oscar durchaus verdienen würde.
Für die meisten der 154 Mitglieder des traditionsreichsten Ballettensembles der Welt dürfte es ein Schock sein: Benjamin Millepied, Choreograph von „Black Swan“, wird Pariser Ballettdirektor
Gerade ist Helen Hunt mit „The Sessions“ im Kino, und für einen Oscar ist sie auch nominiert. Es wäre ihr zweiter. In der F.A.S. spricht sie über Nacktheit im Film, ihren Karrierebeginn und das Glück der späten Mutterschaft.
Sylvie van der Vaart spricht über ihr „Liebes-Comeback“ (oder auch nicht), Veronica Ferres über ihr ganz persönliches „Mekka des Films“. Und wohlhabende Männer bekunden ihr privates Interesse an Bettina Wulff.
In dieser Woche läuft „Lincoln“ in den deutschen Kinos an. Im F.A.Z.-Interview erklärt Regisseur Steven Spielberg, wie man einen historischen Giganten vom Sockel holt, um ihn dem heutigen Kinopublikum auf Augenhöhe vorzustellen.
Gerade hat sie einen Golden Globe gewonnen und ist abermals für einen Oscar nominiert worden: Eine Begegnung mit Jennifer Lawrence, bekannt aus „Winter’s Bone“ und „Die Tribute von Panem“ - und als Hollywoods Königin der klaren Ansage.
Nach Silvester wird es besinnlich: Christine Kaufmann und Daniela Katzenberger besuchen ein Medium in der Schweiz, Frank Langella schreibt ein Buch über Hollywood und Charlie Sheen genießt seine neue Liebe.
Porträt eines stadtbekannten Sonderlings, der den Faszinationen seiner Jugend treu bleibt: Tim Burton gibt im Gespräch Auskunft über sich und seine Filme.
Wahrlich, aus dem Leben des Kim Dotcom könnte Hollywood einen fetten Blockbuster machen - würde Hollywood den fetten Deutschen nur nicht so hassen.
Zur Verfilmung sind Hotelgeschichten nur bedingt geeignet. Trotzdem hat Uli Edel für das ZDF den Dreiteiler „Das Adlon“ gedreht, eine Mixtur von Plüschpackung und Heulnummer.
Seit Wolfgang Petersens „Boot“ träumt das deutsche Kino via Hollywood. Eine Würdigung aus Anlass des Deutschen Regiepreises für sein Lebenswerk.
Schon klar, worauf Sharon Stone mit dem Auftritt im November bei einem Ladys Lunch in Hollywood hinaus wollte. Das wissen auch die Deutschen seit den ...
Man kann nicht umhin, Mark Harmon zu mögen. Er ist Jethro Gibbs, der Chef von Navy CIS - und in einer der erfolgreichsten Fernsehserien der Welt Tag für Tag im Einsatz.
Gigantische Auflage, Übersetzungen in zweiundsechzig Sprachen: Das „Blaue Buch“ der Anonymen Alkoholiker ist ein Text der Weltliteratur. Hat es auch Nichtsüchtigen etwas zu sagen?
Er spielte den König in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und immer wieder Cowboys und Nazis: Rolf Hoppe über Sprachlosigkeit, seine Karriere in der DDR und die Krux, der Bösewicht vom Dienst zu sein.
Larry Gagosian und Damien Hirst haben sich getrennt. Spielen die beiden großen Männer der Kunstwelt deswegen von nun an eine kleinere Rolle?
Er las ihre Mails und veröffentlichte intimste Fotos: Ein Mann, der die Computer von Stars wie Scarlett Johansson oder Christina Aguilera geknackt hat, ist zu einer empfindlichen Haftstrafe verurteilt worden.
Er drehte „Der Exorzist“, „Brennpunkt Brooklyn“ und bekam als bislang jüngster Regisseur den Oscar: William Friedkin spricht über die dünne Trennlinie zwischen Gut und Böse. Und die beste Regieanweisung aller Zeiten.
Immer wieder erreichen uns Meldungen von spektakulären Diebstählen millionenschwerer Kunstwerke, wie zuletzt aus Rotterdam. Aber wie ist das eigentlich möglich?
Sie küsste Johnny Depp, löffelte Nutella mit Matt Damon und schien ein deutscher Weltstar werden zu können. Doch Franka Potente ging zurück nach Berlin. Nun lebt sie wieder in L.A., dreht Serien - und fühlt sich endlich in Amerika heimisch.
Die beste Fernsehserie der Welt kommt aus Dänemark: Bei Arte läuft die zweite Staffel von „Borgen“ an. Es ist ein faszinierendes Lehrstück darüber, was die Politik mit Menschen macht.