Wie Rocky k.o. ging
Silvester Stallone und die Klitschko-Brüder bringen die Boxlegende Rocky Balboa zwischen Ursprungsmythos und Heldengeburt auf die Bühne: Das Musical „Rocky“ in Hamburg.
Silvester Stallone und die Klitschko-Brüder bringen die Boxlegende Rocky Balboa zwischen Ursprungsmythos und Heldengeburt auf die Bühne: Das Musical „Rocky“ in Hamburg.
Nein, von „gefühlvoller Jauche“ oder „Musik für den Unterleib“ liest man in Deutschland nichts mehr, wenn es um Sergej Rachmaninow geht.
Seit fast zwanzig Jahren lag dieser unglaubliche Stoff, unbeachtet von Hollywood, auf der Straße. Jetzt hat ihn sich Ben Affleck geschnappt. „Argo“ erzählt, wie die C.I.A. einmal einen falschen Film drehte.
Das ZDF unter Beschuss: Erst kürzlich kritisierte die CSU die Arbeit seiner Nachrichtenredakteure. Jetzt wendet sich auch noch Hollywood gegen Markus Lanz.
Ben Affleck spricht über seinen mimischen Minimalismus, die Arbeit als Regisseur, seine Zeit mit Jennifer Lopez. Dann kommt Dustin Hoffman rein und erzählt seine ganz eigene Geschichte.
Bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl stehen sich am Dienstag zwei Kandidaten gegenüber, deren Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte: Mitt Romney will das Werk seines Papas vollenden. Barack Obama ging eher in die Politik, weil er nie einen echten Dad gehabt hat.
Noch nie zuvor habe er sich gewünscht, dass etwas schneller vorbei gehe als der amerikanische Wahlkampf, sagte der amerikanische Schauspieler Tom Hanks über die ZDF-Sendung „Wetten, dass..?“.
In den großen Kinostreifen wird wieder mehr geraucht. Schlechtes Vorbild Hollywood? Kommt drauf an, wann man hinsieht: Offenbar gibt es eine Raucherkonjunktur.
Das Deutsche Jazzfestival ist der Methusalem unter den Festivals der Welt. Anders als früher sind bei der 43. Auflage die Vorbilder aus Amerika fast mit der Lupe suchen.
Kim Schmitz hat einen Nachfolger für Megaupload angekündigt: Die Verantwortung für den Datenaustausch soll künftig allein beim Nutzer liegen.
Gerade gewann Eric Stonestreet für die Darstellung des schwulen Cam in der Fernsehserie „Modern Family“ einen Emmy. Homosexualität ist im amerikanischen Fernsehen ganz normal. Oder?
Seit fast einem Vierteljahrhundert spielt das Land Hessen einmal im Jahr Hollywood und kürt herausragende Filmproduktionen. Der Ehrenpreis ging an die Schauspielerin Hannelore Elsner.
Utopie ist machbar: Aber eigentlich ist alles machbar. Für diesen Mann. Was heißt Mann? Es gibt für ihn, der in diesem Jahr der Buchmesse seinen Segen spendet, nur einen Namen: Arnold Schwarzenegger.
In ihrer Heimat wurde die Schriftstellerin Cornelia Funke erst berühmt, als sie in Amerika schon ein Star war. Ihre Fantasy-Romane faszinieren Millionen Leser.
Demnächst ist sie in Oliver Stones Thriller „Savages“ im Kino zu sehen. Salma Hayek spricht über ihre Rollen, das Regieführen und humanitäres Engagement.
Finden Sie einen Ort, der sich nach Ihrer Spieleshow nennt. In Amerika ist das einem Moderator gelungen - und aus Hot Springs in Neu-Mexiko wurde Truth or Consequences.
Venice Beach ist die Wiege des modernen Körperkults. Schon Arnold Schwarzenegger hat sich hier aufgepumpt. Und noch immer ist der Ocean Boulevard das Mekka für sportliche Selbstdarsteller.
Das klingt fast nach Hollywood: Ein Hochstapler ist als falscher Pilot von München nach Turin geflogen. Der Italiener kam in Uniform und mit gefälschtem Ausweis ins Cockpit – womöglich nicht nur einmal.
Wer vor diesen Aufnahmen steht, findet zurück in die sechziger Jahre. Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt unter dem Titel „The Lost Album“ Fotografien von Dennis Hopper.
Unerschütterlich vertraut Van Morrison auf die Schablonen, die ihm der Rhythm & Blues, Soul, Rock, Folk und Jazz bereithalten. Und doch ist es bewegend, den Leibhaftigen zu hören.
Die iranische Führung schürt die Proteste gegen das antiislamische Youtube-Video. Der religiöse Führer Ayatollah Chamenei verlangt von den Vereinigten Staaten die Bestrafung der Filmemacher. Nach dem Freitagsgebet kommt es in Teheran zu Demonstrationen.
Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache. Die oft mangelnde Hygiene im Krankenhaus liegt vielerorts am Zeitdruck, zu wenigen Desinfektionsspendern und der Ignoranz mancher Ärzte.
Porno-Verleger Larry Flynt bietet eine Million Dollar für Infos über die Finanzsituation von Präsidentschaftskandidat Mitt Romney. Alles nur clevere Werbung? Es ist auf jeden Fall nicht die erste Aktion dieser Art.
Tom Cruise soll eine neue Partnerin haben, die genauso wie der Schauspieler zu den Scientologen gehört. Die Sekte hat laut „Vanity Fair“ schon vor Jahren als Casting verbrämte Partnerbörsen veranstaltet, um nach Cruise’ gescheiterten Ehen eine neue Frau für den Star zu finden.
Wie sehen Außerirdische aus? Auf keinen Fall wie in „Star Wars“, spotten Hollywood-Verächter. Doch die Wissenschaft ist sich da nicht mehr so sicher.
Noch ein Vampir-Duo: Anna Paquin und Stephen Moyer, Hauptdarsteller der Serie „True Blood“, sind die erwachsene Version der „Twilight“- Liebenden. Ein Paar sind sie auch im wahren Leben.
Clint Eastwood gibt in Florida den Dirty Harry. Nicht vor Filmpublikum, sondern auf dem ganz realen Parteitag der Republikaner. Von einem kurzen quälenden Auftritt.
ceh. LOS ANGELES, 23. August. Der rätselhafte Tod des Hollywood-Stars Natalie Wood gilt nun offiziell nicht mehr als Unfall.
Der Hollywood-Regisseur Tony Scott ist tot. Der 68 Jahre alte Regisseur von Action-Filmen wie „Top Gun“ oder „Der Staatsfeind Nummer 1“ sei am Sonntagnachmittag von einer Brücke in Los Angeles gesprungen, berichtet die „Los Angeles Times“.
Kate und William bekommen heimlich Kinder, Christina Aguilera steuert auf eine tiefe Beziehungskrise zu und Günther Jauch sorgt auf einem Klassik-Konzert für einen Skandal.
Früher war „Atlas Shrugged“ von der radikalindividualistischen Philosophin Ayn Rand der Lieblingsroman von Paul Ryan. Heute möchte der Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten davon nichts mehr wissen. Woran liegt es?
Die Kölner Gamescom ist ein Erlebnis der dritten Art. Die Jugend betet sie an, die Branche wird immer selbstbewusster, und die Politik hat verstanden.
Von dem Vergnügen, alte Filme zu schauen: Aus Anlass der Retrospektive Otto Preminger beim Filmfestival in Locarno.
Vor der Präsidentenwahl im November liefern sich Obama und sein Herausforderer Romney einen erbitterten Wettkampf - um Wahlspenden, um Unterstützung von Hollywoodstars, vor allem aber um höhere Sympathiewerte.
Einst hat der „Tombstone Epitaph“ eine Jahrhundertstory aufgeschrieben: die Schießerei am O.K. Corral. Heute klingt die Geschichte von Wyatt Earp und den Clantons freilich etwas anders.
Marilyn Monroe gilt als das Sexsymbol Hollywoods. Sie hatte Affären mit den Kennedys. Verschwörungstheoretiker glauben, FBI, CIA oder die Mafia haben sie umgebracht.