Sommer vorm Bankrott
Ein Flop jagt den nächsten, jetzt kommt auch noch der miserable „Ben-Hur“: Was ist nur mit dem guten, alten, lauten und erfolgreichen Blockbuster-Kino von Hollywood los?
Ein Flop jagt den nächsten, jetzt kommt auch noch der miserable „Ben-Hur“: Was ist nur mit dem guten, alten, lauten und erfolgreichen Blockbuster-Kino von Hollywood los?
Seit „Das Leben der Anderen“ vor fast zehn Jahren hat kein deutscher Film den begehrten Auslands-Oscar mehr gewonnen. Jetzt soll der Publikumsliebling des Filmfestivals von Cannes das ändern.
Wir können unsere Lage ändern – wenn wir nur wollen: Robert Redford, Regisseur, Schauspieler und Aktivist, wird achtzig Jahre alt.
Hillary Clinton scheint in Hollywood klare Favoritin zu sein. Aber auch Donald Trump und Bernie Sanders bekommen prominente Unterstützung. Dabei gehen einige der Promis mit ihren Wunschkandidaten ganz schön auf Tuchfühlung.
Was haben eine psychotische Comicbuch-Schurkin, die gierige Ehefrau eines Betrügers und Tarzans Jane gemeinsam? All diesen Rollen hat die australische Schauspielerin Margot Robbie bereits Leben eingehaucht. Ein Interview.
Nach zwanzig Jahren hat Roland Emmerich doch „Independence Day: Wiederkehr“ gedreht. Wie ein fertiger Film wirkt das Machwerk nicht – eher wie ein versehentlich veröffentlichtes Brainstorming.
Immer mehr Menschen lehnen Werbung ab. Auf ihrem Gipfeltreffen in Cannes suchen Markenhersteller und Agenturen Auswege – und holen sich Rat von prominenter Stelle.
Das Scheitern ist ein essentieller Bestandteil des Umgangs mit Geld. Der Regisseur Orson Welles gehört zu Menschen, die das erfahren haben. Ein Rückblick auf die unvollendeten Werke eines getriebenen Mannes.
Der renommierte Schauspieler Robert Redford ist derzeit in „Der Moment der Wahrheit“ im Kino zu sehen. Im Interview spricht er darüber, warum er Europa liebt, was er von seinem Ruf als Frauenschwarm hält und welche positive Seite er sogar Donald Trump abgewinnen kann.
Russell Crowe, 52, wollte nie der nette Typ aus Los Angeles sein. Ein Gespräch über Autogrammjäger, starke Männer mit weichen Seiten und das Abnehmen ohne Personalcoach.
Johnny Depp spielt den Rockstar, und der Hessentag wird Zeuge: Sein einziges Deutschland-Konzert gibt der Schauspieler zusammen mit Alice Cooper und Joe Perry mitten in der Provinz.
Der „Tatort“ zur besten Sendezeit, so sah bisher Fernsehen aus. Das ändert sich gerade radikal – dank Netflix, Amazon und Youtube hat auch Hollywood stark zu kämpfen.
Die Trennung von Amber Heard und Johnny Depp wird zum Rosenkrieg. Die Schauspielerin wirft dem Hollywood-Star häusliche Gewalt vor. Depp muss nach einem Gerichtsentschluss nun Abstand halten. Seine Anwältin feuert zurück.
Hollywood bringt einen neuen Wall-Street-Film in die Kinos. Es knallt gewaltig in „Money Monster“, wenn George Clooney und Julia Roberts die üble Finanzindustrie bekämpfen.
Jodie Fosters neuer Film erzählt von einer Geiselnahme in einer Börsenshow. Ein Gespräch über den spezifischen Blick von Regisseurinnen, die Risikoscheu Hollywoods und die Wut aufs System.
Nach nur 15 Monaten steht die Ehe von Johnny Depp und Amber Heard vor dem Aus. Die Schauspielerin reichte die Scheidung ein. Es ist nicht Depps erste Scheidung.
Jennifer Lawrence, Amy Adams, Robin Wright: Die Debatte um Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern ist voll entbrannt. Sie wird auch im Silicon Valley aufmerksam registriert.
Touristen, Cowboys, Außerirdische: Alle treffen sich in Newberry Springs, Kalifornien.
Einsame Spitze: „The First Avenger: Civil War“ führt die deutschen Kinocharts weiter an. Nun räumen die Marvel-Helden auch in Nordamerika ab und erzielen das fünftbeste Startergebnis aller Zeiten.
Einen Stern auf Hollywoods Ruhmesmeile hatte sie sich längst verdient. Besonders freute Jodie Foster sich darüber, dass ein weiterer früherer Kinder- und heutiger Superstar sich blicken ließ.
Acht Stunden am Set für ein paar Sekunden in einer Serie. Tag für Tag Castings, immer auf der Jagd nach der großen Rolle. Über das Leben einer deutschen Jungschauspielerin in L.A.
In 2000 untersuchten Filmen führen die Männer das große Wort. Die Damen sind nur Trophäen. Das kostet Hollywood mittlerweile Milliarden.
Die amerikanische Online-Videothek ist fast überall auf der Welt vertreten. Jetzt geht es darum, mehr Maßgeschneidertes zu liefern. Doch die Konkurrenz wird immer stärker.
Chinesische Zensoren zu vergrätzen wird für Hollywood teuer. Doch die Regularien sind unklar. Da liegt es nahe, die Chinesen gleich als Investoren ins Boot zu holen. Das Ergebnis sehen wir in unseren Kinos.
Schon bald soll ein riesiger Marzahn-Schriftzug über das Plattenmeer von Berlin-Marzahn ragen. Ganz im Stile Hollywoods.
Dalton Trumbo war ein Opfer der Kommunistenjagd in der Traumfabrik. Der Film „Trumbo“ erzählt seine Lebensgeschichte – und zeigt nur die gute Seite des linientreuen Regisseurs.
Während Verona Pooth mit einem kosmetischen Malheur kämpft, schreibt Sylvie Meis Tagebuch. Und Helene Fischer erfindet einen Kalender mit 18 Monaten.
Im Jahr 2009 lag die Pro Sieben-Aktie noch am Boden.Doch Thomas Ebeling hat dem Sender Auftrieb gegeben – und auch die Analysten sehen für das Wertpapier der Sendergruppe eine positive Zukunft.
Vor dem Auftritt auf dem roten Teppich lassen Stars ihren Körper mit immer erstaunlicheren Tricks stählen. Denn allein mit gesunder Haut, gestylter Frisur und schlanker Silhouette hinterlässt man in Hollywood noch lange keinen Eindruck.
Der deutsche Regisseur Patrick Vollrath ist für den Kurzfilm-Oscar nominiert. Doch auch wenn er nicht gewinnt, hat er nicht verloren.
Talent reicht nicht für eine Trophäe. Oscar-Kampagnen ähneln oft Wahlkämpfen in der Politik – auch Leonardo DiCaprio muss mit allen Mitteln für sich werben.
Die Berliner Filmfestspiele haben begonnen, und nicht nur dem Buffet der Eröffnungsparty mangelt es an Fleisch. Erste große Momente gibt es aber auch. Vier Skizzen aus Berlin.
George Clooney ist nicht nur ein erfolgreicher Schauspieler und Filmproduzent, der Amerikaner engagiert sich auch seit Jahren politisch. In Berlin traf er nun Kanzlerin Merkel.
Die Konfession ist römisch-komisch: „Hail, Caesar!“ von den Coen-Brüdern eröffnet die Berlinale mit einem lustigen und technisch perfekten Passionsspiel.
Sein Markenzeichen waren die schweigsame Kraft und eine große Klappe. Sogar James Bond hatte er einmal spielen sollen, doch er fand sich selbst dafür zu amerikanisch: Zum achtzigsten Geburtstag des Filmstars Burt Reynolds.
Es gibt sie noch: Menschen, die in eine Videothek gehen, um sich Filme auszuleihen. Das Angebot wird aber immer dünner, auch in Frankfurt.