Chicago Boy als Harry Potter
Ängstlich darf Raghuram G. Rajan jetzt nicht sein. Der Druck, der auf dem künftigen indischen Notenbankgouverneur lastet, ist enorm.
Ängstlich darf Raghuram G. Rajan jetzt nicht sein. Der Druck, der auf dem künftigen indischen Notenbankgouverneur lastet, ist enorm.
Die Erwartungen an Raghuram Rajan, den künftigen Gouverneur der indischen Zentralbank, sind hoch. Doch zaubern könne er nicht, sagt Rajan. Er soll dafür sorgen, dass die Rupie nicht weiter stark an Wert verliert.
OXFORD, 19. Juni“Verschwendung eines guten Lehrers“ - so lautete das Urteil der Deutsch-schüler in Eton, als das Gerücht um-ging, dass der verehrte ...
Von „Harry Potter“ bis „Star Wars“ schreiben Fans im Internet an Fortsetzungen ihrer Lieblingswerke. Amazon nimmt sie unter Vertrag - mit absehbaren Folgen für den Buchmarkt.
J.K. Rowling kann sich freuen: Eine Erstausgabe ihres Buches „Harry Potter und der Stein der Weisen“ ist auch einer Sotheby’s-Auktion für umgerechnet 176.000 Euro unter den Hammer gekommen.
„Forschendes Lernen“ - gewinnt man damit mehr Schüler für ein Studium in Mathematik oder in den Naturwissenschaften? Die Europäische Kommission will die neue Pädagogik im Prinzip noch stärker fördern, sucht aber weiter nach innovativen Lösungen. Deshalb hat sie eine Initiative zur Befragung der Bürger gestartet.
Sie ist 22. Mit den Harry-Potter-Filmen ist sie berühmt geworden. Aber jetzt wird sie ein Star.
Warum sie sich den Dreiteiler antue, wurde unsere Leserin Silvia Friedrich gefragt. Sie erkennt in Friedhelm ihren Vater - und hofft auf Antworten, die sie bisher nicht erhalten hat.
Schon Kimberleys Mutter hat das Iona College, eine christliche Privatschule, in Neuseeland besucht. Hier sind die Klassen klein und die Regeln streng.
Klappe, die Zwölfte: Mike Newell hat die „Großen Erwartungen“ von Charles Dickens noch einmal verfilmt. Genau wie die elf Verfilmungen vorher, ist auch diese nicht perfekt.
In Berlin wird die Deutsche Digitale Bibliothek vorgestellt. Sie soll einmal alle deutschen Kulturgüter online archivieren. Doch so einfach ist das Bildungsmärchen nicht.
Daran also hat Joanne K. Rowling fünf Jahre lang geschrieben - am dunklen Zwilling ihrer „Harry Potter“-Bücher. „Ein plötzlicher Todesfall“ aber setzt nicht auf Helden und Abenteuer. Es geht um die politische Botschaft.
In Deutschland wurde J. K. Rowlings neuer Roman mit großer Spannung erwartet. Jetzt ist er erschienen. Doch was passiert eigentlich in Großbritannien, Italien, China, Frankreich und Russland?
Am 27. September erscheint „Ein plötzlicher Todesfall“, der neue Roman von J. K. Rowling, in einer unfassbar hohen Auflage. Mehr weiß man nicht. Daher haben wir den Jugendbuchautor John Green gebeten zu spekulieren, um was es gehen könnte.
Weil er spastisch gelähmt ist, lebt William Frederic Geier seit seiner Kindheit im Heim. Nun würde er gern raus, zum ersten Mal in eine eigene Wohnung ziehen. Und steht vor der Frage: Was darf mein Leben kosten?
Homer statt Ridley Scott? Die als bildschäumender Comic nacherzählte Odyssee des Yvan Pommaux beweist, dass unsere frühen Epen noch lange nicht passé sind.
Fair Play, Fußball, fifteen - love und sogar die Olympischen Spiele: Was kommt eigentlich nicht aus Großbritannien, was den modernen Sport ausmacht? Der
Das Londoner Studio, in dem die Harry-Potter-Filme gedreht wurden, bietet jetzt Führungen für Kinder an. Kann das gutgehen, wenn die Wirklichkeit mit der Phantasie konkurriert?
Zwei gute Nachrichten: Die Kurzhosengang ist wieder da. Und ihr Schöpfer Zoran Drvenkar hat auch in „Das Totem von Okkerville“ nichts von seiner Klasse verloren.
In einer Orangerie nahe Bamberg schreibt Paul Maar seine Kinderbücher. Wir haben ihn dort getroffen und gefragt, wie es nach dem neuen Film mit dem Sams weitergeht.
Zum Jubiläum scharen sich Kenner und Liebhaber um das Lagerfeuer ihrer Jugendträume: Hundert Jahre nach seinem Tod wird Karl May jedoch mehr interpretiert als gelesen.
Die Verfilmung des ersten Teils der märchenhaft erfolgreichen Trilogie „Hunger Games - Die Tribute von Panem“ kommt jetzt ins Kino. Sie zeigt eine besondere Variante der Castingshow.
Er ist „der Kerl, der Harry Potter war“. Und wie geht es jetzt weiter? Daniel Radcliffe über das Aufwachsen am Filmset, die erste Liebe, Heiraten, Gedichte und zu viel Geld.
In „Spiegelkind“ wandert Alina Bronsky von Bild zu Bild, ohne sich zu verlieren. Sie macht es sich und den Figuren ihres Jugendbuchs nicht leicht. Gut so.
Die Träume der amerikanischen Kinobetreiber hat die Traumfabrik im vergangenen Jahr nicht erfüllt, im Gegenteil: In ihre Kinos kamen so wenige Besucher wie zuletzt 1995. Nun sollen es die Superhelden richten - nicht nur im Film.
Immer neue Details im Abhörskandal in Großbritannien: Ein Reporter hat einen Brief in die Schultasche der kleinen Tochter von „Harry Potter“-Autorin Rowling geschmuggelt.
Robert Pattinson war ein Unbekannter, bis seine Rolle als Vampir in der „Twilight“-Saga ihn zum Superstar machte. Nun, da die Serie sich dem Ende zuneigt, muss er die Frage beantworten, was das Leben für ihn noch bereithalten soll.
Studieren im Ausland: Edinburgh, Hauptstadt der Schotten, ist malerisch und verwunschen - die perfekte Kulisse für die Harry-Potter-Saga, die zum großen Teil auch hier entstanden ist. Für Austauschstudenten bietet die Stadt aber noch mehr. Exzellente Unis zum Beispiel.
Waagerecht: 1 Wenn schon die beruflichen Vorstellungen andauernd von vorne abspulen, dann doch bitte - bildlich gesprochen - am besten am laufenden Band 9 Trat einst als Report-München-Mann als Vollbart-Kettenraucher an (Nachn.) ...
Die Frisur des Sommers ist der Pixie-Cut: kurz, praktisch und wunderbar ironisch. Wer diesen Haarschnitt trägt, nimmt sein eigenes Auftreten nicht so bitterernst. Promi-Frauen zeigen, wie es geht.
Sie ist erwachsen geworden. Und die ganze Welt hat ihr dabei zugesehen. Emma Watson, bekannt als Hermine Granger aus der Harry-Potter-Saga, über ihre Kindheit in der Welt der Zauberei und wie es nun mit ihrem Leben ohne Harry weitergeht.
FRAGE: Emma, Sie spielen in einer ziemlich erfolgreichen Filmserie mit.ANTWORT: Ziemlich! Keine große Sache!FRAGE: Wann haben Sie begriffen, dass Sie eines der bekanntesten Gesichter des Planeten haben?ANTWORT: Als ich in einer Barackensiedlung in Bangladesch war.
Für viele junge und junggebliebene Literaturfreunde ist der heutige Tag ein schöner Tag, weil Harry-Potter-Tag: der nächste Teil der Saga, der "Halbblutprinz" kommt in die Kinos - volle Kassen garantiert, die krisengeplagte Binnenmarktkonjunktur bedankt sich, der DAX steigt um satte 3%. Geschlagene zwei Jahre ist es her, seit der vorletzte Harry Potter in die Kinos kam - „Harry Potter und der Orden des Phönix" - und fürsorgliche Eltern von Vorschulkindern mit Einschlafschwierigkeiten erinnern sich mit Schaudern zurück: nicht gerade eine Story, die sich für eine flotte, unkomplizierte Gutenachtgeschichte eignet. Aber wenn wir uns ehrlich sind, dann trifft das auf keinen einzigen der insgesamt sieben Harry-Potter-Bände zu, auch auf den allerersten nicht - angeblich ja ein harmloses, kleines „Kinderbuch", das die gute Joanne K. Rowling seinerzeit in bitterster materieller Not für ihren eigenen Sprössling verfasste. Schwarze Zauberer, die im dunklen, unheimlichen Märchenwald des Nachts die friedlich vor sich hindösenden Einhörner massakrieren, um ihr Blut zu trinken und dadurch die Apotheose zum Adolf Hitler des Zauberer-Reiches zu erfahren - schreibt man das wirklich seinen kleinen Kindern als Erzählgeschichte auf, wenn der Giro voll auf Anschlag steht und die Stadtwerke drohen, das Gas für die Heizung abzudrehen? Na, ich weiß nicht. Aber bei den spleenigen Engländern kann man sich da ja nie so sicher sein.