Sie kommen in Frieden
Wie eine Geburtstagsparty bei Freunden, deren Wohnung zu klein ist: Auf der „Worldcon“, dem Welttreffen der Science-Fiction, wird um Geschlechterrollen und den Klimawandel gestritten – und natürlich um die Zukunft.
Wie eine Geburtstagsparty bei Freunden, deren Wohnung zu klein ist: Auf der „Worldcon“, dem Welttreffen der Science-Fiction, wird um Geschlechterrollen und den Klimawandel gestritten – und natürlich um die Zukunft.
Die MeToo-Debatte geht auch an der Welt der klassischen Musik nicht vorbei. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter und der Komponist John Williams über das Ausnutzen von Macht, Filmmusik und Konzertauftritte.
Vom Hinterfragen unseres Selbst hin zum Ausbrechen aus den Klammern alter Sitten: Eine kurze Geschichte der Filmexpeditionen zum Mond zeigt, was die Menschheit noch lernen muss.
Zwischen Qual und Genuss: Die steilen Anstiege der englischen Grafschaft Yorkshire sind unter Rennradfahrern legendär. Und manch einen haben sie bis zur Tour de France gebracht.
Pokemon Go kriegt einen Nachfolger. Am Freitag startet „Harry Potter: Wizards Unite“. Die Spieler sollen die Zauberei vor den Muggeln retten. Das Spiel könnte den nächsten Hype auslösen.
Ziemlich kulissenhaft: Saverio Costanzo hat Elena Ferrantes Welterfolg „Meine geniale Freundin“ verfilmt. Als Fernsehserie wird die neapolitanische Saga zu einer leblosen Veranstaltung.
Wer Harry Potter Fan ist, kennt Quidditch und seine Regeln. Gespielt wird das Spiel auch von uns Muggeln, die eben nicht fliegen können. Im Finale der diesjährigen Europameisterschaft standen sich zwei deutsche Teams gegenüber.
Auch eine gefälschte Harry Potter Burg, die in Deutschland deutlich mehr kostet, ging den Kontrolleuren am Frankfurter Flughafen im vergangenen Jahr ins Netz. Schmuggelware Nummer eins bleiben aber alte Bekannte.
Wo strandet Gulliver? Und wo liegt eigentlich Phantásien? Der „Atlas der literarischen Orte“ von Cris F. Oliver und Julio Fuentes kennt die Antwort.
Mit einem Hogwarts-Persönlichkeitstest haben Psychologen aus Cambridge einen der größten Datensätze der Psychologie aufgebaut. Der verrät zum Beispiel, ob Gryffindors mehr Unternehmen gründen.
Jung, schön und sozialistisch: Die sozialen Medien haben die junge Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez ins Kapitol gespült. Auf Twitter ist nur ein amerikanischer Politiker noch mächtiger als sie – der Präsident.
Im beschaulichen Pullach in Bayern bringt Harold Voit Zauberschülern das magische Handwerk bei. Dazu hat er eigens eine Zauberakademie gegründet.
Erst einmal geht es nur um einen mickrigen kleinen Löffel, den größten Schatz der Schule, der abhandenkam: Mit „Modermoor Castle“ beginnt Chris Priestley eine Reihe sehr spezieller Internatsgeschichten.
Wer in der Welt von J.K. Rowling „Die Märchen von Beedle dem Barden“ nicht kennt, gibt sich als vielleicht zauberkundig, aber doch nicht ganz zugehörig zur magischen Aristokratie zu erkennen. Erst Lisbeth Zwerger zeigt, was in ihnen steckt.
Es rappelt im Karton: Während sie in Amerika enttäuschten, räumen „Phantastische Tierwesen“ in Deutschland ganz ordentlich ab.
Zoë Kravitz spielt im neuen Film „Phantastische Tierwesen – Grindelwalds Verbrechen“ mit. Im Interview spricht sie über das Leben mit berühmten Eltern, die eigene Karriere und ihren 30. Geburtstag.
Die Kritiken waren verhalten, in Nordamerika ist auch das Publikum zurückhaltender als beim ersten Teil der Reihe „Phantastische Tierwesen“: „Grindelwalds Verbrechen“ steht an der Spitz der Kinocharts.
Aus eins mach fünf: Der zweite Teil von J. K. Rowlings „Phantastischen Tierwesen“ lässt Böses für die geplanten drei Fortsetzungen befürchten.
Das Interesse an Texten ist größer denn je. Trotzdem werden weniger Bücher verkauft. Die digitale Lektüre verändert unsere Aufnahmefähigkeit. Das hat Folgen.
Inkludieren statt aussperren: So will die Frankfurter Buchmesse mit rechten Verlagen umgehen. Bisher hätten sich „eineinhalb Verlage“ aus dem rechten Spektrum angemeldet – bei rund 7000 Ausstellern.
Serien wie „Game of Thrones“ und Filmreihen wie „Thor“ sind ohne germanische Erzählstoffe nicht denkbar. Warum sind sie so populär, auch bei Mittelalter-Festen in der Realität? Interview mit einem Kulturwissenschaftler.
Captain America, Harry Potter, Star Wars – große Helden verdienen Milliarden an den Kinokassen. Sie kommen nicht zufällig so gut an.
Am 28. Juli 1998 erschien der erste „Harry Potter“-Band in deutscher Übersetzung. Joanne K. Rowlings Parallelwelt prägte das Leseverhalten einer Generation. Ginge das heute auch noch?
Welcher deutsche Regisseur in diesem Jahr Chancen auf den Goldenen Löwen von Venedig hat und wie wertvolle Notenmanuskripte im Wiener Stephansdom zu Schaden kamen: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Bei den Tony Awards räumen ein Musical über ein ägyptisches Polizeiorchester und ein Stück über Harry Potter ab. Für das meiste Aufsehen sorgt aber die Beleidigung eines Hollywoodstars in Richtung des Präsidenten.
Es ist der Traum von vielen Jugendlichen - das berühmte Gleis 9 3/4 aus den Harry Potter Romanen. Wer den Express zur Schule für Zauberer nehmen möchte, sollte nach Darmstadt kommen.
Um sich von „Harry Potter“ abzulenken, erfand Joanne K. Rowling den Detektiv „Strike“, der ist nun ein Serienheld.
Sie spielte schon bei Harry Potter und Alice im Wunderland: Helena Bonham Carter im Gespräch über ihre illustre Familie, den Brexit – und die Schauspielerei als Vorbereitungskurs auf ein Leben als Prinzessin.
Im Antirassismustraining lernt man, was es bedeutet, weiß zu sein – und wie rassistisch Kinderbücher sind. Das ist teils lehrreich, teils sehr seltsam.
Zwar fehlt in Berlin Magie, Spaß macht es trotzdem: Muggel-Quidditch hat viele Fans. Harry Potters Zauber kommt gut an in der realen Welt des Gleisdreiecks.
Lange vor „Harry Potter“ ließ Ursula K. Le Guin einen Zauberlehrling gegen die Mächte des Bösen antreten – und feierte damit einen Welterfolg. Nun ist die amerikanische Autorin im Alter von 88 Jahren gestorben.
Über den Harry-Potter-Stoff diskutiert die Fanfiction-Gemeinde seit Jahren. Jetzt gibt es einen Fanfilm über den jungen Tom Riddle, der besser unter dem Namen Voldemort bekannt ist. Ist das sehenswert?
Die British Library zeigt in einer großen Ausstellung nicht nur die Inspirationen der J.K. Rowling – sondern erstmals auch Entwurfszeichnungen der Autorin, die ein neues Verständnis ihrer Welt erlauben.
Berlin, Frankfurt, München: Starke Stücke, wohin man auch blickt – aber nicht fliegt.
Die Welt von Harry Potter ist voller magischer Kreaturen und Objekte. Eine Ausstellung in London wirft erstmals einen Blick auf die realhistorischen Hintergründe der Saga – und gibt Einblicke in die Entstehung der Bestsellerreihe.