Jazzy Jakarta
Im muslimischen Indonesien beginnt wieder das größte Jazz-Festival der Welt. Erwartet werden tausende Gäste – und vielfältige Probleme.
Im muslimischen Indonesien beginnt wieder das größte Jazz-Festival der Welt. Erwartet werden tausende Gäste – und vielfältige Probleme.
Deutschland muss nicht für Opfer nationalsozialistischer Untaten im Ausland zahlen. Das ist kein schwarzer Tag für die Menschenrechte. Vielmehr bestägt die Entscheidung in Den Haag den Grundsatz der Immunität der (Rechts-)Staaten.
Ja, wer braucht es? Wem nützt es? Wer findet es unentbehrlich, so ein Kulturinstitut, wo man eine fremde Sprache lernen kann und Vorträge und Podiumsdiskussionen hört, die mit einem bestimmten Land oder einem Kulturkreis zu tun haben?
Am Golf von Aqaba in Ägypten kann man mit bunten Fischen tauchen oder auf Kamelrücken durch die Wüste reiten. Beides macht glücklich - und dabei bleibt man fast allein.
Er war Frankfurter Kulturdezernent, Präsident der Stiftung Lesen und des Goethe-Instituts: Hilmar Hoffmann hat viel zu erzählen.
Eine neue Generation Südeuropäer macht sich auf, in Deutschland ihr Glück zu suchen. Viele sind gut ausgebildet, doch der Neubeginn in der Fremde ist nicht leicht.
Vom nächsten Frühjahr an ist Petra Roth frei. Die Spekulationen über das künftige Betätigungsfeld von Frankfurts scheidender Rathauschefin haben schon begonnen.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan betreibt Kulturpolitik als Machtdemonstration: Seine Vision eines neuen osmanischen Reiches nimmt Gestalt an.
Um die Bedeutung des Deutschen als Wissenschaftssprache und als Zugang zum WissenschaftsstandortDeutschland für ein breites Publikum anschaulich zu machen, schreiben der Deutsche Akademische Austauschdienst und das Goethe-Institut einen internationalen Kreativwettbewerb aus.
Den Namen Clive Rundle sucht man im Eingang von Nummer 149 Pritchard Street vergeblich. Das in die Jahre gekommene Geschäftshaus in der Johannesburger Innenstadt sieht auch nicht aus wie das Domizil eines gefeierten Modedesigners.
FRAGE: Vor Jahren sagten Sie im F.A.Z.-Magazin auf die Frage, wo Sie am liebsten leben würden: "An der Côte d'Azur." Jetzt leben Sie im Rheingau.ANTWORT: Auf die Idee, in den Rheingau zu ziehen, brachte mich meine Nichte aus Südfrankreich.
Seit vierzehn Jahren steht Michael Hocks an der Spitze der Alten Oper. Als er die Leitung übernahm, lag manches im Argen. Längst hat das Haus wieder einen erstklassigen Ruf: Der Mann ist Perfektionist.
Seine Aktennotizen sind gefürchtet. Michael Hocks versteht etwas von Management und von Musik. So hat er die Alte Oper in Frankfurt aus der Krise geführt.
Fast überall in Europa trifft die Krise die Jugendlichen am stärksten. Deutschland bildet dank eines flexiblen Arbeitsmarktes eine Ausnahme.
Ido Shkolnik aus Tel Aviv ist das erste Mal für längere Zeit in Deutschland. Drei Wochen ist er in Frankfurt zu Gast - als einer von 27 Sommerstipendiaten des Goethe-Instituts. "Ich bin von der deutschen Sprache begeistert", sagte der Siebzehnjährige gestern im Goethe-Institut am Südbahnhof.
Wiesbaden. Auf die Frage, was er in seinem neuen Amt als Wiesbadener Stadtdekan als Erstes anpacken werde, antwortet Martin Mencke ohne Zögern: "Die Umzugskisten". Am 1. August soll der evangelische Geistliche seinen Dienst in Wiesbaden antreten.
Selbst wer schon viele öffentliche Hommagen mitgemacht hat, eine spanische Spezialität, konnte bei dem Abend im Goethe-Institut Madrid zu Ehren von Walter Haubrich das Gefühl haben, etwas Besonderes zu erleben. Ich versuche immer noch zu ergründen, worin es bestand.