München stelle ich mir toll vor
Goethe in Indien: Schulen, die dort als erste Fremdsprache Deutsch anbieten, erleben eine enorme Nachfrage. Doch ausgerechnet gut ausgebildete Lehrer sind Mangelware.
Goethe in Indien: Schulen, die dort als erste Fremdsprache Deutsch anbieten, erleben eine enorme Nachfrage. Doch ausgerechnet gut ausgebildete Lehrer sind Mangelware.
Nach einer Umfrage der BBC bewerteten 59 Prozent der Menschen in aller Welt den Einfluss Deutschlands als „eher positiv“. Die Bundesrepublik belegt damit zum fünften Mal den ersten Platz bei der Umfrage.
Für Studenten gehört das Erasmus-Programm längst zum Standard. Inzwischen fördert die EU aber auch Jungunternehmer, die Erfahrungen im Ausland sammeln möchten.
Judoka Igor Mbakom ist eine feste Größe beim JC Wiesbaden. Für das Muskelpaket aus dem Kamerun ist der Sport „die beste Schule“ der Integration. Auch sein Studium absolviert er mit Erfolg.
Bulgariens Ärzte wandern in Scharen aus. Sie laufen vor einem maroden und korrupten Gesundheitswesen davon, während die Patienten die Kosten tragen müssen. Und ihr Vertrauen schwindet.
Die VIDEONALE.14 fand vom 15. 2.–7. 4. 2013 im Kunstmuseum Bonn statt. In der Ausstellung wurden 41 internationale Positionen der zeitgenössischen Videokunst präsentiert. Das Festivalprogramm begleitete die Ausstellung mit Präsentationen, Talks, Künstlergesprächen und Performances im Kunstmuseum sowie an verschiedenen Orten in der Stadt Bonn.
In Berlin diskutierten Künstler, Medientheoretiker, Journalisten und Aktivisten über „Internetproteste“ und den realen, verletzlichen Körper der Menschen, derer es für eine Revolution immer bedürfen wird.
Nach den jüngsten Durchsuchungen wird ein Verfahren gegen die Konrad-Adenauer-Stiftung eingestellt. Präsident Putin verteidigt die Razzien in Russland aufgrund des „Agentengesetzes“, die Kontrollen dürften aber nicht „übertrieben“ werden.
Die Sambaschule „Unidos da Tijuca“ wird beim Karneval an diesem Wochenende einen Umzug zum Thema „Verzaubertes Deutschland“ präsentieren. Die Idee dazu stammt von Alfons Hug, Leiter des Goethe-Instituts in Rio de Janeiro und bekennender Fastnachtsfan.
Rhein-Main. Dass Aleksei Ukrainskii in Deutschland gelandet ist, hat er letztlich der Großmutter zu verdanken. Deren Familie, von Kleist mit Nachnamen, war ...
Silvio Berlusconi wollte im italienischen Wahlkampf mit Parolen gegen Deutschland punkten. Die Rechnung geht aber nicht auf, denn die Stimmung im Land ist nicht antideutsch.
Seit Monaten bereitet sich die Sambaschule „Unidos da Tijuca“ auf den nächsten Karneval vor. Das Motto ihres Umzugs: „Verzaubertes Deutschland“.
Das Konfuzius-Institut ist für das Bild des Landes im Ausland zuständig. Jetzt verändert es seine globale Strategie: Die Empfindlichkeiten des chinesischen Staates sollen überall auf der Welt beachtet werden.
Vom Schwarzen Peter zum Sekretär des Volkes: Der bekennende Föderalist Peter Gauweiler liebt politische und juristische Alleingänge. Das gefällt nicht allen, aber vielen. Eine Langzeitbeobachtung.
mk. BERLIN, 13. November. Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Klage einer jungen Türkin an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) weitergeleitet.
Hessen wirbt in Spanien qualifizierte Männer und Frauen an. Die Metzler-Stiftung vergibt Sprach-Stipendien für arbeitslose Fachkräfte aus Südeuropa.Pro Schüler summieren sich die Leistungen auf 9000 Euro.
Da trägt ein Künstler pinkfarbene und gelbe Würfel durch die Stadt, baut sie in unterschiedlichen Konstellationen auf und beobachtet die Reaktion der Passanten.
Bei seinem Besuch in der israelischen Partnerstadt Tel Aviv führt Oberbürgermeister Peter Feldmann seine Delegation freundlich, aber zurückhaltend an.
Als Präsident des Goethe-Instituts blickt Klaus-Dieter Lehmann von München aus auf die Kulturregion Rhein-Main. Der frühere Chef der Deutschen Bibliothek in Frankfurt ist aber auch ein Insider.
Griechenlands Linke will Angela Merkel am Dienstag mit Protesten begrüßen. Zum Schutz der Kanzlerin sollen Polizisten aus dem ganzen Land anreisen. Die Regierung in Athen will Frau Merkel dagegen - vielleicht - mit einer Einigung auf ein Sparpaket empfangen.
Ein literarisches Thema hat jedes Jahr neu Konjunktur: das Erwachsenwerden. Auch in diesem Herbst versuchen sich vier Autoren daran - ihre Adoleszenzpfade umspannen die ganze Welt.
Wo kulturelle Missverständnisse tödlich sein können, ist ihre Arbeit lebenswichtig. Aber wenn die Bundeswehr abzieht, fürchten deren afghanische Dolmetscher um das eigene Leben. Vier Berichte aus dem Krieg.
Die Initiative Buchkinder Leipzig ist eine Buchstaben- und Bilderinsel, die sich zum Archipel auswächst. Denn das Konzept wurde inzwischen deutschlandweit adaptiert. Nun steht Anfang 2013 die Eröffnung eines Buchkindergartens bevor.
Der Interkulturpreis geht in diesem Jahr an die Soziologin Cynthia Miller-Idriss. Die weltweit ausgeschriebene Auszeichnung wird vom Goethe-Institut seit 2011 ...
jor. FULDA/WIESBADEN. Während in vielen Branchen vorerst nur die Sorge vor einem Fachkräftemangel wächst, ist er in den medizinischen und pflegerischen Berufen ...
Der Kurator und Trendsetter Hans Ulrich Obrist trifft in Peking auf Künstler und Kunstkritiker und auf überraschend deutlichen Widerstand. Ist die Globalisierung des Zeitgenössischen bloß Kulisse?
In Hessen fehlen Fachkräfte. Hilfe soll vom angeschlagenen Euro-Sorgenkind Spanien kommen. Denn dort sind vor allem junge Menschen ohne Arbeit.
Das Museu da Maré in Rio gibt den Bewohnern des Stadtviertels Maré Möglichkeit zur Selbstdarstellung. Not und Elend werden hier dokumentiert, aber auch so manche Legenden.
Auf der Suche nach internationaler Inspiration von oben: Wo Planeten wandern, sind mit Uwe Kolbe, Brigitte Oleschinski und Ulrike Sandig deutsche Dichter nicht fern.
Ein Land unter dauernder Spannung: Der Schriftsteller Atiq Rahimi erzählt vom intellektuellen Leben am Hindukusch. Für Schuld und Sühne muss immer das Kollektiv herhalten.
Ein Jahr nach dem Ende der ägyptischen Revolution kämpft besonders der Kreuzfahrttourismus auf dem Nil immer noch mit dem schlechten Image des Landes.
Fremdsprachen sind nach dem vierzehnten Lebensjahr in Großbritannien kein Pflichtfach mehr. Das schadet auch dem Deutschunterricht. Die Gegenstrategie des Goethe-Instituts: Rockmusik, poppige Farben und kuschelige Leseecken.
Der Literaturtheoretiker Georg Lukács darf bei Google mittlerweile nur noch „György“ heißen. Doch dieser nationalen Festlegung nicht genug: Einwanderern wird neuerdings verboten, deutsche Nachnamen anzunehmen.
Dort der Kinderreichtum als Bürgerpflicht, hier nur das Gewissen als Verpflichtung: Die deutsch-israelischen Literaturtage in Berlin waren völlig auf Familie und Beziehung eingestellt - ohne Ausnahme.
Eine Flucht aus der Unfreiheit des Arbeitsplatzes ist in der Welt, in der wir heute leben, nicht möglich. Unsere Büros kommen in der Literatur dieses Frühjahrs nicht gut weg.
Triviale Personalquerelen statt konstruktive Lösung von Sachfragen: Das Marbacher Literaturarchiv wird in bisher nicht dagewesenem Maß durch einen Machtkampf bedroht.