Kuba konfisziert deutsche Bücher
Aller Annäherung zum Trotz: Auf der Buchmesse dürfen die Kubaner bestimmte Bücher nicht lesen. Den betroffenen Verleger erinnert das an die DDR.
Aller Annäherung zum Trotz: Auf der Buchmesse dürfen die Kubaner bestimmte Bücher nicht lesen. Den betroffenen Verleger erinnert das an die DDR.
Werden die Deutschkurse des Goethe-Instituts in Deutschland von Scheinselbständigen durchgeführt? Eine Einschätzung der Deutschen Rentenversicherung bringt das Kulturinstitut der Bundesrepublik in Bedrängnis.
Joachim Gauck trifft in Frankreich auf einen Präsidenten, vor dem er seine Sorge um Europa nicht verbergen muss. Auch was Donald Trump anbelangt, ist er mit François Hollande einer Meinung.
Der Lehramtsstudent Frederic Rossié reiste zu Beginn des Jahres für ein halbes Jahr nach Russland und Tansania, um dort zu unterrichten. Was er gelernt hat, erzählt er im Interview.
Die Euro-Krise hat viele junge Südeuropäer arbeitslos gemacht. Deutschland wollte mit Ausbildungsplätzen helfen – jetzt werden die ersten Absolventen fertig.
Seit 1959 gehört Deutschland ein Haus in bester Lage in New York. Seit das Goethe-Institut ausziehen musste, wird es vernachlässigt – aber jetzt gibt es neue Pläne dafür.
Desinteresse seitens der Bevölkerung, dabei eine große Mehrheit für die Kreml-Partei: Welche Auswirkungen die Parlamentswahl auf Russland hat, beschreibt Russland-Kenner Jens Siegert im Gespräch mit FAZ.NET.
Seit zwanzig Jahren schon wird am deutsch-kubanischen Kulturabkommen gebastelt, dazu gehört auch die Planung eines Goethe-Instituts. Doch Havanna sträubt sich.
Jetzt erscheint die nächste Ausgabe der Hamburger Comic-Anthologie „Spring“. Diesmal sind zur Hälfte Autorinnen aus Indien beteiligt, und dadurch entsteht ein Buch, wie es bislang keines gab – inhaltlich nicht, aber auch ästhetisch nicht.
Nach der Vorlesung ist vor der Lesung: Frankfurts Poetikdozentin Katja Lange-Müller hat derzeit viel zu tun. Und im Herbst erst recht.
Die Bundeskanzlerin reist nach Kirgistan. Das wird auch als eine Belohnung dafür verstanden, dass sich das kleine Land auf einen demokratischen Weg gemacht hat.
Dann kreischen wir eben wie Tiere! Ukrainische Binnenflüchtlinge aus den besetzten „Volksrepubliken“ schildern ihr zerrissenes Schicksal mit den Mitteln einer dokumentarischen Theaterperformance.
Mein Roman über Weltstädte hat mich um die ganze Welt geführt: zum Beispiel nach Indien, in den Irak, nach Ägypten. Seitdem weiß ich auch, was man dort über unser Land denkt. Ein Gastbeitrag.
Esther Perbandt hat ein Gastspiel bei der L.A. Fashion Week. In der ersten Reihe: Anjelica Huston und Uschi Obermaier. Auf dem Laufsteg: Vera von Lehndorff. Danach: Fragen an die Berliner Designerin und das Über-Model im Chateau Marmont.
Zensur macht doch die Kunst erst komplett: In Nowosibirsk treffen Künstler, Philosophen und Psychoanalytiker auf dem „Schwarzmarkt des Wissens“ zusammen.
Dakar in Senegal glänzt mit einer herausragenden Biennale: Wie an kaum einem anderen Ort der Welt spielt die gesamte Stadt dabei mit. Wie lässt sich diese breite Begeisterung für die Kunst erklären?
In den nächsten sieben Tagen wird Gaby Babić wieder extrem kurze Nächte haben: Als Direktorin ist sie für das Filmfestival Go East verantwortlich.
Zu Gast bei den Weltmusiktagen in einem der schönsten Konzertsäle überhaupt: Aus dem „Salzburg Koreas“ wurde wundervollerweise etwas ganz Eigenes, mit Stücken von Bach bis Un-suk Chin.
Bei den Anschlägen auf drei Hotels in der Elfenbeinküste sind 22 Menschen ums Leben gekommen - darunter auch eine Deutsche. Verantwortlich für die Terrorserie ist wohl die Gruppe Al-Qaida im Islamischen Maghreb.
Auf dem Kulturfestival in Riad zeigt sich ein schlingerndes saudisches Königreich ohne Frauen auf den Podien. Am Rande aber diskutiert man ganz offen über Politik und Religion. Nur unser Autor machte Bekanntschaft mit der Polizei.
Tilman Rammstedts Fortsetzungsroman „Morgen mehr“ oder die Fortsetzungsanthologie „Tausend Tode schreiben“: Der digitale „Work in Progress“ bietet literarische Grenzerfahrungen.
Es muss nicht immer Oxford oder Cambridge sein - und auch nicht immer London. Viele britische Hochschulen werben mit guten Argumenten für sich. Derzeit sind sie auf Deutschland-Tour.
Früher durften Flüchtlinge kein Geld verdienen. Jetzt sollen sie es. Der Arbeitsagentur kann es nicht schnell genug gehen. Trotzdem kämpfen sogar gut ausgebildete Vorzeige-Flüchtlinge noch immer mit der Bürokratie.
Bienenshtish, Kremshnit, Gugelhuf: Hunderte deutsche Wörter sind ins Hebräische gelangt. Der israelische Übersetzer Uriel Adiv hat sie nun in einem Wörterbuch zusammengestellt. Doch Vorsicht vor Verwechslungen.
Kurze Tage, lange Nächte: Leif Randt hat im Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse Reisetagebuch geführt und den Einheimischen erklärt: „The nicest island in Germany is the island of Hessen.“
Im Jahre 1982 schrieb Peter Schneider in seinem Buch „Der Mauerspringer“ über das geteilte Berlin. Jetzt führt ihn ein Besuch in Israel an einen Grenzwall, wie er ihn noch nie gesehen hat. Ein Gastbeitrag.
Als erster Außenminister der Bundesrepublik reist Frank-Walter Steinmeier nach Kuba. Er wird dort Außenminister Bruno Rodriguez Parrilla treffen und auch einen Künstler und den Erzbischof von Havanna - prominente Regimekritiker aber nicht.
Die neue Ministerin hat es vorgemacht, als sie noch ihre Bücher gegen einen totalitären Islam schrieb: Tunesien sucht nach dem jüngsten Attentat nach einer anderen gemeinsamen Basis als der Religion.
Die Pickelhauben kehren zurück, und sie kennen keine Gnade: In Brüssel werden von den Deutschen nicht nur europäische Ideale aufgekündigt, sondern auch Urängste vor der deutschen Hegemonie geschürt.
Sie verstehen die Welt nicht mehr und schon gar nicht das Vorgehen ihrer eigenen Regierung: Eine Begegnung mit griechischen Journalisten, die von ihrer Arbeit, ihrem Alltag, ihren Sorgen berichten.
Am kommenden Wochenende wird auf der erhabensten Baustelle Berlins Richtfest gefeiert. Doch die globale Kulturverständigung, die Deutschland dort eine neue Identität geben soll, hat einen blinden Fleck.
Ab in die Gastfamilie! So hieß es in Sachsen-Anhalt nicht für die Schüler sondern für die Englischlehrer. Denn bei denen klafften zum Teil gewaltige Lücken. Und es ging um mehr als nur die sächselnde Aussprache.
Die Universität Cambridge richtet ein Forschungszentrum für Deutschland-Studien ein, in China, Indien und Brasilien wird Deutsch als Fremdsprache immer beliebter. Die Gründe sind pragmatischer Natur.
Bettler. Bauern und Farbige: Immer nur rein in den gutbürgerlichen Haushalt, wenn sie im Goldrahmen abgebildet sind. Kein Elend der Welt bleibt unbeachtet, wenn es nur die richtige Zeitung bringt. Die gute Gesellschaft kennt ihre Verantwortung und belässt es stets dabei.
In keinem Land der Welt werden mehr Schuhe von AGL getragen als in Deutschland. Hinter der kryptischen Abkürzung stehen drei italienische Schwestern, die zugeben, dass ab und zu die Fetzen fliegen.
Die Schuldenkrise in Griechenland hat das Verhältnis zu Deutschland stark belastet. Gibt man sich als Austauschstudent also besser als Österreicher aus? Junge Deutsche berichten von ihren Erfahrungen.