Irans Geldwaschanlage in London
Teheran verschiebt Geld über zwei britische Kryptobörsen. Dahinter steckt wohl ein berüchtigter Milliardär, den Iran eigentlich zum Tode verurteilt hatte.
Nach einem Richterbeschluss muss eine abgehängte Ausstellung über die Sklaven in George Washingtons Haus in Philadelphia wieder aufgebaut werden. Doch an Ort und Stelle zeigt sich ein ganz anderes Bild.
Teheran verschiebt Geld über zwei britische Kryptobörsen. Dahinter steckt wohl ein berüchtigter Milliardär, den Iran eigentlich zum Tode verurteilt hatte.
Campus der Gegenaufklärung: Steve Bannon plant eine Akademie für Europas rechte Elite, mitten im Eichenwald in einem alten italienischen Kloster soll eine „geistige Gladiatorenschule“ entstehen. Was hat er dort vor? Und was wird gelehrt?
KI-Modelle in der Schraubzwinge des Kulturkampfes: Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini werden auf „wokeness“ getrimmt, so der Vorwurf von rechts. Dort hofft man, dass Trumps „revolution of common sense“ auch die neuen Denkwerkzeuge erfasst.
Donald Trump eskaliert seinen Kampf gegen die amerikanischen Hochschulen. Deren Präsidenten reagieren unterschiedlich. Was für Strategien bleiben ihnen überhaupt noch?
In der Serie „Washington Black“ kämpft ein einstiger Sklave um ein freies Leben. Das gerät leider zu zahm und kostümschinkenhaft. Doch vielleicht steigert sich das Disney-Stück noch, die literarische Vorlage gäbe es her.
Vor einigen Wochen schenkte Putin Trump ein sehr besonderes Porträt. Nun hängt im Eingangsbereich des Weißen Hauses in Washington eine Replik dieses Danaergeschenks.
Wann immer Washington hohe Zölle verhängte, folgten Rezessionen, Staatskrisen und Handelskriege. Einmal trugen die Handelsbarrieren zu einer Finanzkrise bei, die mit der Niederlage eines Republikaners endete.
Amerikas Präsident spielt mit dem Gedanken, über 2029 hinaus an der Macht zu bleiben. Ist die Verfassung so klar, wie sie scheint? Würde Donald Trump ein Krieg helfen? Die wichtigsten Antworten.
Schon vor Trump gab es in den USA Versuche, die Macht der Exekutive auszuweiten. Ihnen trat aber der Kongress entgegen. Der schweigt bislang. Dafür meldet sich ein Richter mit Gewicht zu Wort.
Das Vorgehen des US-Präsidenten empört die Kanadier. Sie sind überzeugt, dass es ihm nicht nur um Zölle geht. Aber auch ihnen selbst geht es um viel mehr, wie sich in Winnipeg zeigt.
Wolodymyr Selenskyj trug im Oval Office kein Jackett. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Er war nicht der erste Präsident, der mit seiner Kleidung Botschaften sandte.
Die Antrittsreden amerikanischer Präsidenten schöpfen aus einem Fundus gängiger Motive. Mit diesem Muster hat Donald Trump, der sich selbst als Grenzüberschreiter stilisiert, bei seinem ersten Amtsantritt nicht gebrochen.
Das Weiße Haus ist Präsidialamt, Residenz und Wohnung der „first family“: An diesem Montag ist in der Machtzentrale der freien Welt „moving day“.
Sie selbst nannte es mal „die seltsamste Phobie“: Die schwedische Ministerin Paulina Brandberg hasst Bananen – offenbar so sehr, dass ihre Mitarbeiter vor Terminen darum bitten, die Frucht aus Obstkörben zu entfernen.
Imperialismus im Namen des Freihandels: Der amerikanische Anteil an der Kolonialisierung des Kongobeckens wurde von isolationistischer Legendenbildung verdeckt.
Frauen bekommen regelmäßig ein Etikett aufgedrückt, je nachdem, ob sie Kinder haben oder keine. Bei Männern spielt das keine Rolle. Wann hört das auf?
Aus dem Wohltätigkeitshandel ins Museum: Ein Stoffstück aus einem Zelt von George Washington, das ein Sammler privat ersteigert hat, wird in Amerika nun als authentisches Relikt aus dem Unabhängigkeitskrieg ausgestellt.
Auf dem ehemaligen Landsitz des ersten amerikanischen Präsidenten haben Archäologen einen überraschenden Fund gemacht: Sie stießen auf Gefäße mit gut erhaltenen Früchten aus dem 18. Jahrhundert.
Timberlake wird erwischt, Goldberg isst Leckerli
Offenbar unbemerkt konnte ein Unbekannter Kriegsschiffe in einem japanischen Marinehafen filmen. Das Material wurde in Chinas Sozialen Medien hochgeladen.
Der Amerikaner Paul Strand hat 1915 mit unverfälscht kühlen Bildern der Fotokunst eine neue Richtung gewiesen – und zugleich Gesellschaftskritik geübt.
The year 2024 has dawned, seething with the violence and hate it inherited from the past years. Around the world, the new year looks primed to carry forward the banner of dissension, dysfunction, destruction, and despair.
Die Suche der EZB nach neuen Motiven für die Euroscheine berührt eine ganz grundsätzliche Frage: Wer sind unsere Helden?
Kann das Tal des Hudson River im US-Bundesstaat New York seinem rheinischen Vorbild das Wasser reichen? Unser Autor zieht den ultimativen Fluss-Vergleich
Kosovos früherer Präsident Hashim Thaçi ist wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Seine amerikanischen Anwälte sagen, es gehe in dem Verfahren auch um den Westen.
Ruhiger Handel im Dax angesichts eines Feiertages in den USA. Einige Anleger praktizieren „Sell on good news“.
Elon Musk zeigt der Welt seinen Nachttisch. Das Sammelsurium gibt Anlass zu den wildesten Spekulationen. Das dürfte ganz nach seinem Geschmack sein.
Designer Tommy Hilfiger über seine virtuelle Existenz, die Verlängerung des Geschäfts ins Metaverse, den Sinn von Modenschauen, sein Vorbild Andy Warhol und die seltsamen Folgen der Popularität.
Der Künstler Viktor Arnautow schuf kommunistische Monumentalbilder in Amerika und später auch in seiner ukrainischen Heimat. Dort wurden seine Werke von der russischen Armee zerstört.
Das Repräsentantenhaus rügt den Abgeordneten Paul Gosar. Der Republikaner hatte auf Twitter ein Video geteilt, in dem er als Comicfigur die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez tötet. Gosars Partei spricht von einem „Theater“.
Vor 70 Jahren gewann Prinzessin Elisabeth auf ihrer ersten offiziellen Auslandsreise die Herzen der Amerikaner. Sie legte einen Kranz an George Washingtons Grab nieder – der im Revolutionskrieg gegen die britische Kolonialmacht gekämpft hatte.
Die Forderung nach einer Amtszeitbegrenzung an der Spitze der Bundesregierung ist populär, doch die besseren Argumente sprechen dagegen – und auch der Vergleich mit den Vereinigten Staaten hilft nicht weiter. Ein Gastbeitrag.
Die Demokraten wollen die Hauptstadt der Vereinigten Staaten aufwerten. Denn bisher sind ihre Bürger nur von einer Delegierten ohne Stimmrecht im Kongress vertreten. Die Republikaner wehren sich dagegen.
Heute wird Joe Biden erstmals als Präsident zur amerikanischen Nation sprechen. Was haben seine Vorgänger bei dieser Gelegenheit gesagt – und was ist es vor der Geschichte wert?
In Waterford stehen Trump-Schilder in den Gärten, und Trump-Fahnen wehen an den Masten. Im amerikanischen Rostgürtel entschied sich vor vier Jahren die Wahl. Kann Trump diesen Erfolg wiederholen? Eine Spurensuche in Pennsylvania.
Mit der Andeutung, eine Wahlniederlage nicht zu akzeptieren, sorgt Donald Trump für Empörung gesorgt. Kurz darauf reagiert der republikanische Mehrheitsführer im Senat: Selbstverständlich werde es eine geordnete Machtübergabe geben.