Warum Hussein K.s Daten wertlos waren
Griechenland reagiert auf die Vorwürfe von Innenminister de Mazière: Man habe die Daten des Freiburger Verdächtigen allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich gemacht, heißt es aus Athen.
Griechenland reagiert auf die Vorwürfe von Innenminister de Mazière: Man habe die Daten des Freiburger Verdächtigen allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich gemacht, heißt es aus Athen.
Der Verdächtige im Freiburger Mordfall hat eine kriminelle Vorgeschichte – in Griechenland. Nach seiner Haftentlassung verließ er das Land. Der Innenminister spricht von einem sehr ärgerlichen Vorgang.
Hussein K. war wohl schon Griechenland im Gefängnis. Jetzt ist er tatverdächtig im Fall der ermordeten Maria L. Wie konnte er nach Deutschland einreisen?
Eine griechische Anwältin hat bestätigt, dass der Tatverdächtige von Freiburg wegen eines Gewaltverbrechens an einer jungen Frau im Jahr 2013 verurteilt worden ist. Obwohl er zehn Jahre ins Gefängnis sollte, kam er demnach schnell wieder frei.
Der Verdächtige von Freiburg könnte von einem Amnestiegesetz profitiert haben, das 2015 erlassen wurde, um die überfüllten griechischen Gefängnisse zu entlasten. Jetzt wird er rund um die Uhr überwacht.
Auch einzelne Fälle – wie der des Mordes verdächtigen Flüchtlings in Freiburg – geben Auskunft über die Schwachstellen des europäischen Rechtsraums.
Der mutmaßliche Mörder von Maria L. soll schon einmal eine Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Die Polizei hat wegen entsprechender Hinweise ein Rechtshilfeersuchen gestellt.
Im Mordfall Maria L. gibt es mehr Details – aber auch neue Fragen. Was ging schief bei der Betreuung des Täters? Seine Facebook-Kommentare zeugen von Depressivität.
Die „Lilien“ wollen wieder wie Darmstadt 98 spielen. Einer, der für alte Verhältnisse steht, ist Gondorf. Zuletzt fehlte er im Kader, gegen Freiburg könnte er dem Team die vermisste Stabilität geben.
Voll engagiert, gerne unterschätzt: der neue „Lilien“-Trainer Ramon Berndroth. Bei seinem ersten Spiel erwartet ihn mit Freiburg „ein geiler Klub“. Doch ihm läuft die Zeit davon.
Politik wird in Deutschland vor allem als Verwaltungshandeln verstanden. Das zeigen Politiker aller Parteien auch bei Maybrit Illner. Doch damit findet man keine Antwort auf das, was die Bevölkerung erlebt.
Beim Thema Flüchtlinge werden gezielt Ängste geschürt, um die Politik zu beeinflussen. Doch was bedeutet es, wenn eine neue Partei auf den Ausverkauf der Werte einer offenen Gesellschaft wettet? Zumindest bei Sandra Maischberger gewinnt noch die Vernunft.
Der Mord an Maria L. wird im Internet ausgeschlachtet, um Stimmung gegen Flüchtlinge und Politiker zu machen. Selbst vor der Familie des Opfers machen rechte Hetzer keinen Halt.
Bundesjustizminister Heiko Maas ist offen für eine Diskussion über die umfassende Nutzung von DNA-Spuren durch die Polizei. Ausgelöst hatte die Debatte der Mord an einer Studentin in Freiburg.
Die Kritik an der ausgebliebenen „Tagesschau“-Berichterstattung über die getötete Studentin in Freiburg weitet sich aus. Der Chef des Innenausschusses spricht von einem „fatalen Eindruck“.
DNA am Tatort darf laut Gesetz nicht auf Merkmale wie Augen- oder Hautfarbe untersucht werden. Der Fall der getöteten Studentin in Freiburg entfacht eine Debatte über den Sinn der Regel.
Ginge es nach der AfD, hätten die Öffentlich-Rechtlichen 8,5 Milliarden Euro pro Jahr weniger. Die Partei will den GEZ-Beitrag streichen. Sie kritisiert die Berichterstattung zum Sexualmord in Freiburg.
Die ARD-„Tagesschau“ hat zum Sexualmord in Freiburg nichts gebracht. Die Redaktion sagt, sie habe dafür gute Gründe. Doch dann macht der Chefredakteur im Facebook-Chat eine Rolle rückwärts.
Einen Mordfall unterdrücken, weil ein Flüchtling verdächtig ist? Wer von vornherein krampfhaft möglichen Beifall von der „falschen Seite“ vermeiden will, der hat ihn schon sicher.
Der Mord an einer Studentin hat eine Debatte über Stimmungsmache gegen Asylbewerber ausgelöst. AfD-Anhänger sprechen von einem „Opfer der Willkommenskultur“. Hintergrund ist die Herkunft des mutmaßlichen Täters.
Nach dem tödlichen Sexualverbrechen in Freiburg prüft die Polizei mögliche Verbindungen zwischen dem festgenommenen Verdächtigen und der getöteten Studentin. AfD-Anhänger nutzen die Festnahme, um gegen die Flüchtlingspolitik zu demonstrieren.
Nach den Morden in Freiburg hat die Polizei einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling festgenommen. Seine Frisur hatte ihn verraten. Der Fall wird Stoff für eine Debatte sein.
Im Fall der ermordeten Freiburger Medizinstudentin hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Es handelt sich um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan.
Für Menschen, die an multipler Sklerose leiden, bieten Antikörper-Therapien eine Chance, die noch immer rätselhafte Krankheit aufzuhalten. Nicht ohne Risiko.
Nach mehreren Schwerverbrechen in Freiburg verstärkt das baden-württembergische Innenministerium das dortige Polizeipräsidium. Der Freiburger Oberbürgermeister hatte das schon vor acht Jahren gefordert.
In dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fußwege hat ein Spaziergänger den von der Polizei gesuchten Laufschuh der ermordeten Joggerin gefunden. In der Nähe war die Leiche der Frau entdeckt worden.
Kovac freut sich vor dem Spiel in Bremen über die Qual der Wahl im Sturm. Hrgota sucht im Konkurrenzkampf mit Meier und Seferovic seine Chance als relaxter Teamplayer.
Bei der Suche nach dem Mörder einer Studentin hat die Polizei in Freiburg offenbar eine neue Spur: Spürhunde führten die Beamten in die Universität. Jetzt werden DNA-Tests gemacht.
Bisher gibt es viele Spuren, aber noch keinen Tatverdächtigen. Jetzt setzt die Polizei Freiburg im Fall zweier ermordeter Frauen ihre Hoffnungen auf die Hinweise, die nach der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY – ungelöst“ eingegangen sind.
Zwei ähnliche Kapitalverbrechen erschüttern Freiburg und Umgebung. Opfer sind zwei junge Frauen. „Aktenzeichen XY...ungelöst“ beschäftigt sich mit den Fällen.
Bei der in Endingen bei Freiburg gefundenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste Joggerin. Seit Sonntag wurde nach der Frau gesucht, nun bestätigt die Polizei ihre Identität.
Eine Frau aus Baden-Württemberg ist am Sonntag joggen gegangen und nicht zurückgekommen. Die Polizei hat bisher keine Spur von ihr.
Im Augustinermuseum in Freiburg ist ein Genie der deutschen Renaissance zu sehen. Die Ausstellung überzeugt mit eigenen Beständen, der Künstler besticht durch seine kühne Virtuosität.
Wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen sind in Freiburg zu Wochenbeginn drei Flüchtlinge aus Gambia festgenommen worden. An gleicher Stelle kommt es häufig zu Straftaten.
Eine neue Studie vergleicht die Ausgaben von Fußballfans für Tickets, Trikots, Bier und Bratwurst. Teuer ist es fast überall, manche Clubs verlangen von ihren Anhängern allerdings besonders viel Geld.
Wenn der kurioserweise für die Frankfurter Eintracht schwierige Fußballmonat Oktober Geschichte ist, können Kovac und seine Spieler froh sein, wenn sie sich in ähnlich kommoden Tabellenregionen wie derzeit aufhalten.