Spaß mit Munchs Schrei
Mit der Schau „Chameleon“ stellt das Frankfurter Fotografie Forum die schillernde Vielfalt des Fotografen Abe Frajndlich vor.
Mit der Schau „Chameleon“ stellt das Frankfurter Fotografie Forum die schillernde Vielfalt des Fotografen Abe Frajndlich vor.
Der finnische Künstler Roope Rainisto erkundet in computergenerierten Bildern die Ästhetik amerikanischer Alltagsfotografie – und die dunklen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern.
Skateboardfahren galt schon in den 90ern als Subkultur, Quelle von Draufgängertum und Kreativität. Dies belegt das neue Fotobuch „Wires Crossed“ des ehemaligen amerikanischen Skateboard-Profis und Fotografen Ed Templeton.
Eingebettet zwischen der Sierra Nevada und den Inyo Mountains befindet sich Manzanar – nach dem Angriff auf Pearl Harbor diente der Ort als Internierungslager. Bilder des Fotografen Ansel Adams zeigen das Leben der Menschen dort.
Der Fotograf Johnny Miller hält mit seinen Luftbildern Ungleichheit fest. Die Kontraste sind so stark, dass sie oft unwirklich erscheinen.
Wie die Kunstgeschichte und die Reiselust Bilder bekommen haben: Das Städel Museum erzählt in einer hinreißenden Ausstellung von „Italien vor Augen“.
Das Leben auf dem Land hat ein Image, das ihm nur bedingt gerecht wird. Das mag daran liegen, dass es nicht jene ersannen, die dort lebten. Dabei findet sich hier mitunter auch die wahre Avantgarde.
Skispringen gibt es auch im Sommer – und nicht nur am Alpenrand. Der Fotograf Marcus Wend hat den Nachwuchs an der nördlichsten Skisprungschanze Deutschlands begleitet.
Pandemie, Krieg, Energiekrise und Klimakatastrophe – es war ein Jahr der schlechten Nachrichten: Und doch haben uns 2022 auch andere Ereignisse bewegt – wir stellen sie hier chronologisch zusammen.
Einst fotografierte er Flüchtlinge und Sterbende in Kriegsgebieten. In seinem jüngsten Werk widmet sich Fotograf Sebastião Salgado dem Regenwald seiner Heimat. Ein Interview über menschliche Grausamkeit, Brasiliens Politik und die Schönheit der Natur.
Manchmal stößt man auf einen Schatz, ohne dass man einen gesucht hat. So haben wir die Bilder des hannoverschen Fotografen Burkhardt Rump entdeckt – und uns von ihm aus seinen „Wilden Zeiten“ erzählen lassen.
Eine Entdeckung: Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt in einer Retrospektive die Arbeiten von Carlos Pérez Siquier, einem der wegweisenden spanischen Fotografen.
Amerika feiert die deutsche Besessenheit in der Fotografie: Bernd und Hilla Becher sind im Metropolitan Museum zu sehen, Wolfgang Tillmans im Museum of Modern Art.
Das Visa pour l’Image Festival in Perpignan ist eine feste Institution des Fotojournalismus. Sieben Ausstellungen sind dieses Jahr besonders sehenswert.
Seit März tobt ein Machtkampf um die Zukunft von Cewe. Daran ist nicht nur eine komplizierte Struktur schuld.
Wie schauen junge Künstler auf die Sachfotografie im Stil von Willi Moegle? Die großartige Ausstellung „Fotosache“ im Institut für Neue Technische Form in Darmstadt zeigt es.
Roger Melis zählte zu den wichtigsten Reportage- und Modefotografen der DDR. Ein Band versammelt nun Porträts, die er über zwei Jahrzehnte von seiner Frau gemacht hat. Die Bilder zeugen von einem ausgeprägten Sinn für strenge Kompositionen.
Sie spielt mit Identitäten und ist sowohl Model als auch Fotografin: Elina Brotherus. Im Fotografie Forum Frankfurt sind Arbeiten der finnischen Künstlerin aus den vergangenen 25 Jahren zu sehen.
Norbert Schoerner stellt mit seinen Aufnahmen alle Gewissheiten in Frage. Das Museum Angewandte Kunst zeigt seine Fotografien nun in der Ausstellung „Natur der Natur. Fukushima Project.“
Fotografiegeschichte: Die beiden Frankfurter Fotografinnen Nini und Carry Hess haben ein großes Werk geschaffen. Erst jetzt entdeckt eine Ausstellung es wieder.
Im Laufe eines halben Jahrhunderts hat Angelika Platen mit ihren Porträts ein „Who is Who“ der Kunstszene geschaffen. An diesem Samstag wird sie achtzig Jahre alt.
Fotografie kann nicht nur die Realität abbilden, sondern sie auch besonders verfremden. Zak van Biljon, Xavi Bou und Kathrin Linkersdorff haben ganz unterschiedliche Methoden gefunden, die Natur neu zu sehen.
Die Deutsche Börse Photography Foundation zeigt eine prächtige Auswahl der vor 100 Jahren in Marburg geborenen Fotografin Evelyn Hofer. Die Fotografin schuf Bilder, die im Gedächtnis bleiben.
Vor rund 100 Jahren kam in Wetzlar die erste Leica-Kamera auf den Markt. Heute sind die Sammlerstücke wertvoller denn je.
Herlinde Koelbl hat Politiker und Wissenschaftler porträtiert – ein Gespräch über die Eigenheiten beider Berufsgruppen und wie diese sich bei Angela Merkel zeigen.
Die Schau „My Mind’s Eye“ im Fotografie Forum zeigt das vielschichtige Werk des amerikanischen Fotografen Peter Fink. Der Künstler entdeckte die Kamera erst spät. Dann wurde sie aber zu seinem ständigen Begleiter.
Die Männer? Gar nicht erst ignorieren! Vor hundert Jahren kam die Fotografin Ruth Orkin auf die Welt, und vor siebzig Jahren nahm sie in Florenz ihr berühmtestes Bild auf.
Mit seinem Buch „The New York Years“ feiert der Fotograf Ashkan Sahihi die Stadt als intellektuelle Kapitale. Den Ursprung der Retrospektive findet man aber in Frankfurt.
Analog mit einem Film schwarzweiß fotografieren: Das ist keineswegs ein Anachronismus, sondern bietet dem Fotografen viele Möglichkeiten für einen wohltuend anderen Blick auf die Welt.
Die Münchner Pinakothek und das Architekturmuseum gehen dem Einfluss des Computers auf Fotografie und Architektur nach. Sie zeigen: Auch Algorithmen haben ihre Grenzen.
Diskussionen um den möglichen Standort eines deutschen Instituts für Fotografie haben dessen Konzeption lange überschattet. Dabei sind die Erwartungen und Ansprüche hoch.
Mit bischöflicher Hilfe: Philippe Sands beschreibt in seinem Buch „Die Rattenlinie“ das Untertauchen und die Flucht eines österreichischen SS-Manns nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Die lesenswerten Recherchen geben einen Einblick in eine siebenjährige Spurensuche.
Im Sommer 1990 war die Berliner Mauer schon gefallen, aber noch nicht abgebaut. Der Fotograf Josef Wolfgang Mayer hat ihre letzten Wochen in eindrucksvollen Triptychen dokumentiert.
Mit seiner Sammlung „Fotografie in Deutschland nach 1945“ erzählt Michael Schupmann die Geschichte des Mediums, der Bundesrepublik – und seines Lebens.
So nah und doch so fern: Die Welt von oben zu betrachten, ist den meisten von uns im Moment verwehrt – das Coronavirus hält die Menschen am Boden. Zeit, sich die spektakulären Bilder von Drohnen anzuschauen.
Vor ihrer Kamera posierten (zukünftige) Berühmtheiten wie Karl Kraus und Marlene Dietrich, Martin Buber und Walter Benjamin: Ein Katalog sammelt die Fotografien von Charlotte Joël.