Ein langer Sommer der Fotografie
Das Ray-Fotofestival in Frankfurt ist in diesem Jahr noch einmal umfangreicher und dreht sich um das Thema „Echoes“. Bis zum 1. September sind neben regionalen auch internationale Künstler zu bestaunen.
Das Ray-Fotofestival in Frankfurt ist in diesem Jahr noch einmal umfangreicher und dreht sich um das Thema „Echoes“. Bis zum 1. September sind neben regionalen auch internationale Künstler zu bestaunen.
Suzi de Givenchy wurde spät als Model entdeckt. Sien Van den Brande stand schon als Achtzehnjährige vor der Kamera. Auf diesen Bildern führt neuer Schmuck die beiden zusammen.
Die amerikanische Fotografin Ruth Orkin ist vor allem bekannt für Straßenfotografie und Porträts zahlreicher Hollywoodstars. Der Fotoband „Women“ zeigt nun Orkins besonderen Blick auf die Lebenswirklichkeit von Frauen in den 1940er und 1950er Jahren.
Die Triennale der Fotografie „Ray“ ist wieder da – mit hochkarätiger, internationaler Fotokunst werden die Besucher den ganzen Sommer lang erfreut.
Von Auseinandersetzungen mit der eigenen Identität handeln Arbeiten, die das Fotografie Forum Frankfurt zur Fotografie-Triennale „Ray Echoes“ zeigt.
Die Jury des World Press Photo Awards hat auch für dieses Jahr ein bezeichnendes Bild und weitere Geschichten gefunden. Das sind die Gewinner.
Engagiert den Gefahren zum Trotz: Das Lissaboner Gulbenkian-Museum erinnert zum fünfzigsten Jahrestag der Nelkenrevolution an die Feministin, Autorin und Fotografin Maria Lamas.
Unser Blick auf die Mode ist immer schon durch die Modefotografie mitbestimmt worden. Wie glaubwürdig bleibt sie in Zeiten der Künstlichen Intelligenz? Die Fotografin Laura Schaeffer lotet mit ihren Bildern unsere Vorstellung von Mode und Schönheit neu aus.
Wo Wind und Wetter auf sein Flugzeug treffen, holt Christian Block seine Kamera heraus. Er ist Pilot auf einer Boeing 747. Und Freund feiner fotografischer Phänomene.
Ton, Steine, Scherben: Eine Ausstellung präsentiert Fotografien von Jean-Michel Landon, der jahrelang in der Pariser Banlieue unterwegs war. Er entdeckt eine Seite der Vorstädte, die gar nicht den Klischees entspricht.
Künstlerinnen im 19. und 20. Jahrhundert hatten Erfolg, stabile Netzwerke - und fehlen doch in vielen Ausstellungen. Drei Frankfurter Museen drehen den Spieß um.
Emotionen, Erinnerungen, Identität: Bei der fünften Fototriennale in Frankfurt und der Region geht es um große Geschichten und Gefühle.
Wer braucht Wirklichkeit? Eine Berliner Ausstellung zeigt, dass den Menschen in den künstlichen Luxuswelten des englischen Fotografen Miles Aldridge alles egal ist.
So wie Kunst über Jahrhunderte der Natur nachempfunden wurde, produziert Künstliche Intelligenz nach der Vorlage der Kultur. Ein Gastbeitrag mit ein paar Antworten auf verbreitete Vorbehalte.
Elton John hat sich von seinem Penthouse in Atlanta getrennt. Was dort versammelt war, wird bei Christie's in New York versteigert. Für Fans dürften Bühnenoutfits interessant sein, für Kunstsammler Fotografien.
Vielleicht hat niemand mehr Elend gesehen als Sebastião Salgado. Doch packte er die Albträume stets in eine tröstliche Ikonographie. Heute wird er achtzig.
Iwan Baan ist einer der bedeutensten Architekturfotografen der Welt. Nun zeigt das Vitra Design Museum seine wichtigsten Bilder. Im Interview erklärt er, dass es ihm nie nur um Fotos eines Gebäudes geht.
Sie hat sich als Leiche in den Wald gelegt, mimte Damen der Modeszene, junge Männer und alte Schachteln: Jetzt wird die großartige Fotografin und Verwandlungskünstlerin Cindy Sherman siebzig Jahre alt
Eine Straße im Norden Philadelphias ist Umschlagsplatz für die tödliche Droge Fentanyl. Der niederländische Fotojournalist Teun Voeten hat diesen Ort dokumentiert.
Wechselspiel aus Präsenz und Absenz: Wie die Ausstellung „Dialektik der Präsenz“ in der DZ Bank Kunststiftung offenlegt, was fotografische Kunstwerke zeigen – und was nicht auf ihnen zu sehen ist.
Wie soll Santa Claus es schaffen, Millionen von Kindern an Weihnachten Geschenke zu bringen? Ganz einfach, er bildet Helfer aus. Fotografin Dina Litovsky hat einen Santa-Kongress in Branson, Missouri, fotografiert.
Das UNICEF Foto des Jahres 2023 zeigt einen Moment der Unbeschwertheit unter den schwarzen Wolken des Krieges, auf einer Wiese im Nordwesten der Ukraine. Begleitet von Freundinnen übt die fünfjährige Alina das Fahrradfahren. In der Nacht zuvor hat eine russische Drohne ein Öllager in Brand gesetzt. Das diesjährige Siegerbild des polnischen Fotografen Patryk Jaracz symbolisiert das Licht der kindlichen Widerstandskraft und Freuden, das die Dunkelheit weltweiter Kriege, Konflikte und Katastrophen durchbricht.
Auf goldene Sternlein indes muss Jens Komossa bei seinen Langzeitbelichtungen am Meer verzichten – Motive zwischen Romantik und Tourismus.
Die vierte Biennale für Fotografie sollte im März 2024 in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen stattfinden. Jetzt wurde sie wegen antisemitischer Beiträge eines ihrer Kuratoren abgesagt.
Faszination der Nähe: Makrofotografie erkundet Details unserer Umwelt oder macht im Studio winzige Objekte zu großen Stars. Die notwendige Ausrüstung ist gar nicht so komplex.
Die Illusion vom „Zeichenstift der Natur“: Um die Welt abzubilden, braucht die Fotografie deren Ressourcen. Die Ausstellung „Image Ecology“ bei C/O Berlin geht diesem Verhältnis nach.
Der Fotograf Brian Kaiser hat die faszinierende und skurrile Welt der Hundeausstellungen besucht und in seiner Serie „Doggy Style“ fotografisch festgehalten.
Wie geht ein Land um mit Verlust, Veränderung, Teilung und Ungewissheit? Das beschäftigt Fotokünstler aus dem Buchmesse-Gastland-Slowenien, deren Fotografien nun in Frankfurt ausgestellt werden.
Mit „surrounded“ hat HfG-Absolventin Verdiana Albano Furore gemacht, jetzt ist ihr Seidenstraßen-Projekt „status report“ im Frankfurter 1822-Forum zu sehen.
Frida Kahlos Gesicht kennt jeder – von ihren Selbstporträts, in denen sie sich stolz in Szene setzte. Jetzt ist die mexikanische Malerin mit ihren Fotografien in den Opelvillen zu entdecken.
Inmitten der Luxustürme in Mumbai, verdeutlicht ein heruntergekommener Wohnblock den Preis, den einige Menschen bereit sind, für ein Haus auf einem der teuersten Immobilienmärkte der Welt zu zahlen.
Die faszinierenden Fotografien von Ulrich Wüst im Bildband „The Presence of Something Past“.
Das Haus der Geschichte widmet der Entstehung des Grundgesetzes eine Foto-Ausstellung. Die Aufnahmen von Erna Wagner-Hehmke zeigen die offizielle Beratungen ebenso wie inoffizielle Runden im Biergarten.
Der Fotograf Alfred Stieglitz kämpfte dafür, dass Fotografie als Kunstform gelten konnte. Er war dabei beharrlich und äußerst überzeugend.
Abkühlen, abtauchen, abhängen: Der Sommer, gesehen durch die Linsen verschiedener Fotografinnen und Fotografen, die im Auftrag der F.A.Z. unterwegs waren. Eine Auswahl der besten Bilder der vergangenen Jahre.
Fotograf Tod Papageorge dokumentierte mit seiner Kamera die Strände Kaliforniens der 70er- und 80er-Jahre auf der Suche nach der Schnittmenge zwischen Vorurteilen und Realitäten des Ortes. Sein Fotobuch „At the Beach“ zeigt nun die Ergebnisse.