Platini und sein kurioser Beratervertrag
Was hat es mit der mysteriösen Millionenzahlung der Fifa an Michel Platini auf sich? Allen Dementis zum Trotz sind nach F.A.Z.-Informationen neue Ungereimtheiten zu erkennen.
Was hat es mit der mysteriösen Millionenzahlung der Fifa an Michel Platini auf sich? Allen Dementis zum Trotz sind nach F.A.Z.-Informationen neue Ungereimtheiten zu erkennen.
Eine schwedische Industriellen-Familie will groß in deutsche Kindergärten einsteigen. In der F.A.S. erklärt ihr Chef-Investor, warum Deutschland attraktiv ist und „Wodka-Länder“ nicht.
Wie „Deutschlands bekanntester Strafrichter“ seine Arbeit macht. Oder auch nicht.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz kritisiert die Debatte über eine Obergrenze für Flüchtlinge. Den unionsinternen Streit kommentiert er mit klaren Worten.
In der Serie „House of Cards“ ist Kevin Spacey amerikanischer Präsident. Im wahren Leben will er sich jetzt als Investor versuchen.
Bislang wurden Joseph Blatter und Michel Platini eine dubiose Zahlung in Millionenhöhe vorgeworfen. Nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gibt es nun Hinweise auf weitere Vergehen der beiden suspendierten Fußball-Funktionäre.
Übergewicht geht alle an. Die Veröffentlichung meines Buchs „Weil ich ein Dicker bin“ hat mich zu einem öffentlichen Patienten gemacht. Und zu einem Therapeuten.
Wirtschaftsflüchtlinge in Griechenland können bald in die Türkei zurückgeführt werden, berichtet die F.A.S.. Derzeit dauern die Verfahren so lange, dass sich die Flüchtlinge längst nach Deutschland abgesetzt haben.
Die F.A.Z.-Verlagsgruppe ist wieder auf Erfolgskurs. Für das Jahr 2015 weist sie einen Gewinn aus. Die Konzentration auf die verkaufte Auflage macht sich bezahlt. Die neuen digitalen Angebote nehmen viele Leser gerne an.
Im Frühjahr 2016 startet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) ein Wochenmagazin für jüngere Leserinnen und Leser, die an Einordnungen und Zusammenhängen interessiert sind.
Die Verlagsgruppe ist auf Erfolgskurs – dank Konzentration auf die wirklich verkaufte Auflage und die neuen digitalen Produkte. Bald schon kommt noch ein neues Angebot auf den Markt.
Der Druck aus der CSU auf Merkel wächst. Der bayerische CSU-Innenminister Herrmann will ein Kontingent-Modell nach österreichischem Vorbild einführen.
F.A.S., F.A.Z. und FAZ.net starten mit einem Schwerpunkt über Ungleichheit.
Das Desaster der Deutschen Bank hat auch sein Gutes: Ihre Anleihen lohnen sich – für alle, die glauben, dass die Bank morgen noch steht.
Der stellvertretende CSU-Chef Weber fordert in der F.A.S. Hilfe für die Zehntausenden Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze. Die Umsiedlung in die Europäische Union müsse sofort beginnen.
Wollen Union und SPD nicht über den türkischen Völkermord an den Armeniern diskutieren, um Ankara in der Flüchtlingskrise nicht zu reizen? Der Grünen-Vorsitzende Özdemir wirft den Abgeordneten „Unterwürfigkeit“ vor.
Michael Stenger hat eine Schule nur für Flüchtlinge aufgebaut. Im Interview mit der F.A.S. sagt der Lehrer: Wir schaffen das - mit harten Regeln und klaren Ansagen.
Timo Boll klagte im FAZ.NET-Interview an, dass 80 Prozent der Tischtennisspieler ihre Schläger tunen. Nun aber gibt es unvermutet neue Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit in den Duellen mit Chinas Super-Cracks.
Die beliebte Serie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) und von FAZ.NET geht in die sechste Runde. Die Redaktion sucht auch in diesem Jahr neue Wohnhäuser privater Bauherren, die durch architektonische Qualität und ein stimmiges Konzept überzeugen.
Im Börsenspiel der F.A.S. kämpft Georg Meck gegen die Kursverluste und fragt sich: Soll ich die Deutsche Bank retten?
Sollten am Brennerpass wirklich wieder Grenzkontrollen eingeführt werden, hätte das schwere wirtschaftliche Folgen, warnt der Präsident der Handelskammer Bozen in der F.A.S. Der bayerische Innenminister verteidigt die Pläne trotzdem.
Der neue Chef von Vodafone Deutschland will weg von der strengen Präsenzkultur im Büroalltag. Er selbst habe kein festes Chefbüro mehr. Alle seine Mitarbeiter könnten bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit außerhalb des Büros verbringen.
Deutsche Sicherheitsfachleute sind sich einig, dass ein Sieg des syrischen Regimes nicht mehr aufzuhalten ist. Das russische Eingreifen habe eine Trendwende eingeleitet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Auf der Balkanroute sollen die Migranten – auch Bürgerkriegsflüchtlinge – bald an der Grenze zu Mazedonien gestoppt werden. Damit die Umverteilung der Flüchtlinge gelingt, will die EU-Kommission zudem „Blaue Briefe“ verschicken.
Klaus Mangold gilt als Russenversteher - die Nähe zu Wladimir Putin zahlt sich aus. Doch als solcher will er nicht in eine Ecke gestellt werden. Im Gespräch mit der FAS räumt er mit bösen Klischees über Geschäfte in Russland auf.
Auch im Januar kamen jeden Tag rund 2000 Migranten von der Türkei aus in die EU. Der Anteil der Syrer auf der Balkanroute ist dabei jedoch von 69 auf 39 Prozent gesunken. Zwei andere Herkunftsländer hingegen stiegen prozentual.
Erstmals bildet eine Mannschaft das Motiv für die berühmte F.A.Z.-Kampagne „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“. Die deutschen Handball-Helden, die auf dem Weg zum EM-Sieg begeisterten, machen das Tor nun vollständig dicht.
Außenpolitiker von SPD und CDU verurteilen die russische Strategie in Syrien. Moskau wolle mit seinen Luftangriffen die Opposition „wegbomben“ und sich dann „für die Lösung eines Konflikts anbieten, den es selbst mit geschaffen hat“.
Der norwegische Fonds, der 1,2 Prozent der VW-Aktien hält, fühlt sich als Minderheitsaktionär benachteiligt. Es ist nicht die erste Kritik aus Norwegen.
Das erste Mannschaftsmotiv der Fotoserie „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“ zeigt die frischgebackenen Europameister der Handball-Nationalmannschaft eine Woche nach ihrem begeisternden Triumph in Krakau.
Fünfzig Erfolg versprechende Märkte haben Mercedes-Manager in Afrika ausgemacht. Die will der schwäbische Konzern nicht der Konkurrenz aus Asien überlassen.
Stuart Pigott lebt in New York und Berlin und liebt Wein. An Smalltalk-Themen fehlt es ihm nicht – sein Lieblings-Redestoff sind Bars und Restaurants.
Brüssel will London mit einem Vertrag vom Brexit abhalten. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist skeptisch. Vor allem mit Blick auf den Kern des möglichen Kompromisses, eine Notbremse, die Sozialleistungen für andere EU-Bürger kürzt.
Volkswagen-Vorstand Andreas Renschler gibt sich zuversichtlich. Die Lastwagen-Sparte werde nicht notverkauft.
In scharfem Ton kritisieren die Polizeigewerkschaften das Bundesinnenministerium. Die Kritik ist unberechtigt, aber der Ton ein Symptom.
Der Bundesaußenminister dringt darauf, dass auch islamistische Rebellengruppen an den Friedensverhandlungen für Syrien beteiligt werden. Frank-Walter Steinmeier appelliert zudem an Russland.