Wie krank ist Deutschland wirklich?
Diabetes, Bluthochdruck und Depressionen - angeblich geht es den Deutschen schlecht. Doch die Manipulationen der Krankenkassen lassen Zweifel aufkommen.
Diabetes, Bluthochdruck und Depressionen - angeblich geht es den Deutschen schlecht. Doch die Manipulationen der Krankenkassen lassen Zweifel aufkommen.
Je kränker ein Patient auf dem Papier, desto mehr Geld erhält die Krankenkasse. Die gesetzlichen Kassen sollen deshalb Diagnosen manipuliert haben. Einige bestreiten diese Vorwürfe.
Freiheiten, Partys und spannende Auslandssemester. Das Studium sehen viele als die schönste Zeit des Lebens. Die bisher größte Befragung zum Thema zeigt nun aber: Studenten sind heute gestresster als der Durchschnitts-Arbeitnehmer. Woran liegt das?
Das neue Kompendium der deutschen Literaturkritik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) erscheint anlässlich der Frankfurter Buchmesse.
Italiens nördlichste Provinz hat schon immer einen unwiderstehlichen Reiz auf Besucher aus Deutschland ausgeübt. Das neue faszinierende F.A.Z.-Hörbuch stellt nun die schönsten Südtirol-Reportagen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) gesammelt vor.
Der Chef der größten gesetzlichen Krankenversicherung gibt zu: Kassen und Ärzte machen Patienten auf dem Papier kränker, als sie sind. Ein Interview mit Jens Baas.
In Deutschland arbeiten Angestellte durchschnittlich knapp fünf Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Welche Auswirkungen hat dies?
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Jahrelang rätselten die Leser, wer sich hinter dem Pseudonym Elena Ferrante versteckt. Jetzt wurde die Bestsellerautorin enttarnt – nicht zu jedermanns Begeisterung.
Nach einer Woche Panik stellte sich sogar die Frage: Muss der Staat die Deutsche Bank retten? Die große Mehrheit der Deutschen lehnt das ab.
Die einen würden für Nierchen in Senfsoße alles andere stehen lassen, Jürgen Stellpflug von Öko-Test würde sie nicht anrühren. Über Geschmack und Essen lässt sich streiten.
Das ungarische Referendum über die umstrittenen EU-Quoten für die Verteilung von Flüchtlingen ist ungültig. An der Abstimmung nahmen nur rund 45 Prozent statt der erforderlichen 50 Prozent der Wahlberechtigten teil. Eine Schlappe für Regierungschef Orbán.
Der italienische Enthüllungsjournalist Claudio Gatti hat das größte literarische Rätsel unserer Zeit gelöst: In der aktuellen Ausgabe der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ lüftet er das Inkognito der Erfolgsschriftstellerin Elena Ferrante.
Für 2015 wurden die Zahlen nach unten korrigiert - nun auch für 2016: Verharrt die irreguläre Migration auf dem Niveau der vergangenen sechs Monate, bliebe sie künftig klar unter der CSU-Obergrenze von 200.000 Personen pro Jahr.
Die AfD will sich am Schweizer System orientieren und auch Selbständige und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen lassen. Ein genaues Konzept hat die Partei dafür allerdings noch nicht.
Der Chef der deutschen Finanzaufsicht sorgt sich um die Banken. Er warnt im Interview mit der F.A.S. aber vor Panikmache. Und sagt, wieso er nicht an eine „wundersame Großfusion“ in der Branche glaubt.
Ab 1. Januar 2017 verantwortet Holger Windfuhr das Layout der traditionsreichen Tageszeitung aus Frankfurt.
Die Nato plant, als Abschreckung gegenüber Russland, Kampftruppen in Osteuropa zu stationieren. Auch ein deutsches Bataillon soll ab 2017 im Einsatz sein. Verteidigungsministerin von der Leyen ist zuversichtlich, dass der Plan aufgeht.
Teure Nebelkerze: Der Versuch des DFB, ein lückenhaftes Gutachten in der Sommermärchen-Affäre als glaubwürdigen Neuanfang zu verkaufen, ist gescheitert. Auch der Interimspräsident spielte eine undurchsichtige Rolle.
Der Dauerstreit in der Union nimmt nahezu alle Aufmerksamkeit in Anspruch und verzerrt die politische Optik. Nach der herben Wahlniederlage in Berlin kommt nun aber Bewegung in den innerparteilichen Stellungskrieg. Vielleicht naht endlich Frieden.
Die Telekom stellt ihr Netz auf Internettelefonie um. In der Theorie ist das eine tolle Sache, in der Praxis treibt es die Kunden in den Wahnsinn. Ein Leidensbericht von Dennis Kremer
Hobbypiloten kommen mit ihren Drohnen dem Luftverkehr in die Quere – mit gefährlichen Beinahe-Kollisionen. Die Bundesregierung will trotzdem kein Register für Drohnenpiloten einführen.
Der CSU-Politiker und bayerische Innenminister Joachim Herrmann glaubt an eine Einigung innerhalb der Union in strittigen Fragen der Flüchtlingspolitik und lässt vom Begriff „Obergrenze“ ab. Er verlangt keine Gesetzesänderung, sondern nur eine politische Ansage.
EU-Parlamentspräsident Schulz und EVP-Fraktionschef Weber unterstützen den jüngsten Vorstoß der vier Visegrád-Staaten in der Flüchtlingspolitik. Es geht um mehr Geld, mehr Personal für die Grenzsicherung und die freiwillige Aufnahme von Migranten.
Das neue eBook mit Beiträgen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) erklärt auf 210 Seiten, warum den Amerikanern ausgerechnet im Wahljahr der innere Zusammenhalt und die Zuversicht abhanden gekommen sind.
Für ein eigenes EU-Hauptquartier für militärische Einsätze setzen sich Deutschland und Frankreich ein. Nun legt sich die Bundesregierung auf einen Ort fest.
Jeder dritte Wähler der AfD nennt die Linke als zweitliebste Partei. Laut einer Umfrage, die der F.A.S. vorliegt, ist die Ablehnung der Rechtspopulisten bei Linken zudem geringer als bei Wählern anderer Parteien.
Anfang August kündigte Christian Kern vollmundig an: Er werde beim EU-Gipfel in Bratislava „den Abbruch der Beitrittsverhandlungen“ mit der Türkei „zur Diskussion stellen und ein alternatives Konzept verlangen“. Am Freitag kam es dann ganz anders.
Das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten findet Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder nicht gut. Was Kanada angeht, hat er eine andere Position. Das liegt auch daran, wie sich die Verhandlungspartner benehmen.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sieht die Europäische Gemeinschaft an einem kritischen Punkt. Die Situation sei „schwierig und gefährlich“, sagt er im Interview mit der F.A.Z.
Rund achtzig Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2017 eingereicht worden, der am 17. Oktober verliehen wird. Zehn von ihnen kommen in die engere Wahl. Hier sind sie.
Die herrschenden Wirtschaftswissenschaften scheitern daran, die Welt des Geldes vernünftig zu analysieren, sagt F.A.S.-Kolumnist Thomas Mayer. Er hat sich eigene Gedanken gemacht.
Der Käufer ist immer der Dumme. Nie weiß er, ob die Ware wirklich gut ist. Macht aber nichts. Der Sonntagsökonom.
Die Koalitionäre haben im Kanzleramt über strittige Themen verhandelt. Konkrete Ergebnisse gab es jedoch nicht. Die Flüchtlingspolitik wurde ausgeklammert.
Der bayerische Innenminister Herrmann besteht auf der CSU-Forderung nach einer Obergrenze. Der 200.001. Flüchtling habe keinen Anspruch, aufgenommen zu werden, sagt er.
Die CDU will niedrigere Steuern für die „hart arbeitende Mittelschicht“. Dafür die Gutverdiener stärker zur Kasse zu bitten, war in der Partei bislang eher verpönt. Jens Spahn klingt nun anders. Er will „keine Tabus“.