„Vater des Snowboards“ im Rausch des Adrenalins
Ist es die Suche nach Freiheit oder bloß Geldmacherei? Der Film „Dear Rider“ erzählt die Geschichte von Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter und seiner Rolle bei der Entstehung einer Sportart.
Ist es die Suche nach Freiheit oder bloß Geldmacherei? Der Film „Dear Rider“ erzählt die Geschichte von Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter und seiner Rolle bei der Entstehung einer Sportart.
Das amerikanische Sundance Filmfestival ehrt Dokumentarfilm „Navalny“
Antonia Kilian hat mehr als ein Jahr lang in Nordsyrien an „The Other Side Of The River“ gearbeitet. Mit ihrem Film über die junge Hala und den Freiheitskampf der Frauen tourt sie nun durch deutsche Kinos.
Dieser Film wurde noch nie von einem deutschen Sender gezeigt: Warum es sich lohnt, den Dokumentarfilm „Facing Ali“ nicht eine Sekunde in hundert Minuten aus den Augen zu lassen.
Der Dokumentarfilm wird am Dienstag, um 20.15 Uhr, auf Arte ausgestrahlt.
Der Dokumentarfilm zeigt Leben und Karriere der aus Puerto-Rico stammenden Tänzerin und Hollywood-Schauspielerin.
Oliver Stone hat 1991 mit Kevin Costner einen der berühmtesten Filme über die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy gedreht. Jetzt legt er mit einem Dokumentarfilm nach.
Zwei Schüler haben einen Film über einen vergessenen jüdischen Sportverein gedreht. Jetzt fahren sie zum Bundespräsidenten und bekommen einen Preis.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Für Sama“.
Sehen Sie hier den Trailer zum Dokumentarfilm „Kinder der Hoffnung“ von Yael Reuveny.
Weit mehr als ein Dokumentarfilm: Mit „Courage“ macht der Kasseler Regisseur Aliaksei Paluyan auf die dramatische Lage in Belarus aufmerksam. Nun wird er beim Hessischen Filmpreis ausgezeichnet.
Der Dokumentarfilm „Ottolenghi und die Versuchungen von Versailles“ kommt am 21.10.2021 in die Kinos.
Walter Kaufmann wurde 1924 in Berlin geboren und ist dort 2021 gestorben, Was dazwischen geschah, erzählt der Dokumentarfilm „Walter Kaufmann - Welch ein Leben!“.
Das Filmfestival Lucas für junges Publikum zeigt einen neuen Trend: Dokumentarfilme. Festivalleiterin Julia Fleißig erklärt, warum, und wie viel man Jugendlichen zumuten kann.
Der Dokumentarfilm „Herr Bachmann und seine Klasse“ folgt Kindern unterschiedlichster Herkunftsgeschichte in einer mittelhessischen Schule durch das entscheidende sechste Schuljahr. Jetzt ist er im Kino zu sehen.
Zwanzig Jahre Online-Enzyklopädie: Im Dokumentarfilm „Wikipedia – Die Schwarmoffensive“ wagt María Teresa Curzio eine kritische Bestandsaufnahme.
Michael Schumacher wird seit seinem Skiunfall Ende 2013 von der Öffentlichkeit abgeschirmt. In einer neuen Dokumentation sprechen seine Ehefrau Corinna sowie die Kinder Gina und Mick „in sehr persönlichen Interviews“ über ihn.
Millionen verkaufte Tonträger, zahlreiche Nummer-eins-Hits und jetzt ein Dokumentarfilm: Die R&B-Sängerin Mary J. Blige spricht im Interview über Traumata, Erfolg und ihre Karriere als Musikerin und Schauspielerin.
Tauchbilder, Weltallblicke und große Landschaften in kleinen Impressionen: Zwei grundverschiedene Zeit- und Raumzonen kommen mit den Dokumentarfilmen „Grenzland“ und „Wer wir waren“ jetzt ins Kino.
Was der Borkenkäfer übrig ließ: Lisa Eders Dokumentarfilm „Der wilde Wald“ erkundet den Nationalpark Bayerischer Wald. Nicht nur Klimabesorgte sollten sich das ansehen.
Nathan Grossmans Film „Ich bin Greta“ gewinnt den Deutschen Dokumentarfilmpreis. Georg Stefan Troller wird für sein Lebenswerk geehrt. Wiebke Pöpels Film über den Komponisten Helmut Lachenmann gewinnt den Musikpreis.
Lisa Engelbach und Justin Peach verbinden einen packenden Dokumentarfilm und konkrete Hilfe. Jetzt hat „Street Line“ das Lichter Filmfest gewonnen.
Das Landgericht Berlin hat gegen die „Zeit“ eine weitreichende einstweilige Verfügung erlassen. Es schätzt die Berichte über den Filmemacher Marc Wiese und die Dreharbeiten zu dem Film „Die Unbeugsamen“ als falsch ein.
Wie lässt sich Prostitution wahrhaftig erzählen? Mehrere Dokumentarfilme der letzten Jahre zeigen, wie schwierig es ist, dem Thema gerecht zu werden.
Der Dokumentarfilm „Lovemobil“ flog als Inszenierung auf. Das erschüttert die Branche. Die „Zeit“ kommt nun mit einem neuen „Fall“. Doch liegen die Dinge bei „Die Unbeugsamen“ von Marc Wiese wohl anders.
Wie der saudi-arabische Geheimdienst in höherem Auftrag Jamal Khashoggi umbrachte: Der Regisseur Bryan Fogel spricht im Interview über seinen Dokumentarfilm „The Dissident“.
Inszeniert, wahr, wirklich? Der Dokumentarfilm „Szenen meiner Ehe“ von Katrin Schlösser wagt die große Nähe und zeigt eine intime Beziehung ohne unnötige Indiskretion.
Der Fall des inszenierten Doku-Films „Lovemobil“ wühlt die deutsche Dokumentarfilmszene auf. Ein Teilverband der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG Dok) legt eine Selbstverpflichtungserklärung vor. Sie hält fest, was erlaubt ist und was nicht.
Die Autorin von „Lovemobil“ hat inszeniert und mit Darstellerinnen gearbeitet, der NDR daraufhin den Film einkassiert. Wir fragen die Chefs der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, AG Dok, zum Fall.
Klar und deutlich hat sich der NDR von dem Dokumentarfilm „Lovemobil“ distanziert. Die Autorin hat zugegeben, Szenen nachgestellt zu haben und sich entschuldigt. Doch hat nur sie Fehler gemacht?
Die Regisseurin des Films „Lovemobil“, Elke Margarete Lehrenkrauss, gibt den Deutschen Dokumentarfilmpreis zurück. Ihr Film war wegen nachgestellter Aufnahmen in die Kritik geraten.
Der vom NDR mitproduzierte und wegen inszenierter Szenen einkassierte Dokumentarfilm „Lovemobil“ ist beim renommierten Fernsehpreis aus dem Rennen. Auch der SWR prüft seine Preisvergabe.
Zu keinem Zeitpunkt über die Inszenierungen informiert: Der Norddeutsche Rundfunk distanziert sich von dem von ihm koproduzierten Dokumentarfilm „Lovemobil“.
Der Dokumentarfilm „Operation Varsity Blues“ rollt den Bestechungsskandal an Amerikas Elite-Universitäten auf. Regisseur Chris Smith zeigt meisterhaft, wie das Geschäft mit der Eitelkeit funktioniert.
Vom Schmutz des Lebens durchtränkt, für denkende Hörer geschrieben: Der Tango Nuevo ist die Schöpfung von Astor Piazzolla. Vor hundert Jahren wurde der Komponist geboren. Sein Leben, seine Kunst sind voller Verwerfungen.
Der Titel des Dokumentarfilms von Aliaksei Paluyan kann auch als Aufforderung an jene gelesen werden, die in Belarus den Wandel herbeisehnen: Courage! - Habt Mut!