Lexi Jones spricht über ihre schwierige Kindheit
Lexi Jones ist die Tochter von David Bowie und dem Model Iman Abdulmajid. In einem Instagram-Video sprach sie über ihre psychischen Störungen und Aufenthalte in verschiedenen Erziehungsheimen.
Wie wurde Taylor Swift zum größten Popstar der Gegenwart? Stephanie Burt, Harvard-Professorin und „Swiftie“, sucht Antworten bei anderen Genies – von Alexander Pope bis David Bowie. Kann das gut gehen?
Lexi Jones ist die Tochter von David Bowie und dem Model Iman Abdulmajid. In einem Instagram-Video sprach sie über ihre psychischen Störungen und Aufenthalte in verschiedenen Erziehungsheimen.
Ist Punk im Jubiläumsjahr 2026 endgültig erledigt? Das fragt sich unser Autor in einer Hotelsuite in London. Vor fünfzig Jahren war sie der Proberaum der Sex Pistols.
Er pfiff frühzeitig auf Kommerzialität und wurde mit eisernem Durchhaltewillen Schöpfer eines persönlich beglaubigten Rock’n’Roll, sensibel und krachend laut: Neil Young zum 80. Geburtstag.
Eigentlich wollte der Bestsellerautor Frank Schätzing innerhalb von drei Wochen ein kurzes Buch über David Bowie schreiben. Dabei kam ein langes über ihn selbst heraus: „Spaceboy“. Was ist da passiert?
In futuristischen Kostümen schaffte es der ausgewanderte Deutsche Klaus Nomi vom New Yorker Untergrund bis auf Pariser Nobelbühnen. Sein „Cold Song“ katapultierte Barockmusik ins Zeitalter des Synthesizers. Die Szenerie wurde ihm zur bitteren Wirklichkeit.
Ute Cohen denkt über die Welt glanzvoller Äußerlichkeiten nach. Mit der LGBTQ-Community kann sie nichts anfangen, obwohl sie gerade dort Verbündete fände.
Die Artpop-Gruppe Roxy Music wurde unverkennbar durch seine Stimme. Auch in seinem Solowerk zeigt sich bis ins hohe Alter eine experimentelle Freiheit. Nun wird der Popmusiker Bryan Ferry achtzig.
Das Victoria-&-Albert-Museum hat das Archiv des Musikers David Bowie erworben und macht es nun in London öffentlich zugänglich: 90.000 Objekte – von Kostümen über Notizen bis zu skurrilen Fan-Zusendungen – geben Einblick in das Leben und die Kunstfigur des Popidols.
Im Nachlass des Musikers David Bowie ist ein Musical aufgetaucht, von dem man bislang nicht wusste. Das Material soll demnächst in London ausgestellt werden.
In der Landesnervenklinik: Uwe Schütte rekapituliert den Besuch von David Bowie im „Haus der Künstler“ in Gugging. Gemeinsam mit Brian Eno folgte der Musiker einer Einladung André Hellers.
Der Schauspieler Alexander Scheer spielt und singt David Bowie am Berliner Ensemble. Er liest Texte aus dessen Lieblingsbüchern, die Grenzen zwischen Kunst und Leben einreißen. Und sieht fast so aus wie das Vorbild.
Der Pianist Hayato Sumino spielt in einer eigenen Liga: Von der Klassikwelt bewundert, zugleich mit kurzen Clips auf Instagram ein Star. Wenn im Konzertsaal ein Telefon klingelt, baut er den Ton in sein Spiel ein. Das gab es so noch nie.
Werft seinen Namen nicht in den Dreck: Rod Stewart, einer der größten Rock-Entertainer nicht nur der Siebzigerjahre, wird achtzig Jahre alt.
In Berlin erfand sich David Bowie neu. Davon erzählt der Comic „Low“ des Berliner Zeichners Reinhard Kleist. Es ist eine Liebeserklärung an den Musiker und die Stadt – und eine Leistungsschau dessen, was Comic vermag.
Guy Moot jobbte einst auf Baustellen. Heute führt er Warner Chappell, den drittgrößten Musikverlag der Welt. Ein Gespräch über KI, die Kunst der Katalog-Deals, die „neue Songwriter-Ökonomie“ – und eine spezielle Fußball-Connection.
Vom Flughafen Tempelhof bis zum Neuen Schloss in Potsdam: Auf der Berliner Modewoche zeigen die Designer ihre Mode für Frühjahr und Sommer 2025 an den schönsten Orten. Und was gab es da zu sehen?
Zum Auftakt der Berliner Modewoche gehört das Tempodrom der legendären Strickdesignerin Claudia Skoda, deren Entwürfe schon Iggy Pop und David Bowie bewunderten.
Der Rhythmus, bei dem man mitmuss: Nile Rodgers ist der Mann mit den goldenen Gitarristenhänden, auf die von Madonna über Mick Jagger und David Bowie bis zu Daft Punk alle schwören. Mit seiner Band Chic ist er nun wieder auf Tournee.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet der Dirigent James Gaffigan.
Seit rund 50 Jahren ist Peter Schwenkow im Konzertgeschäft. Ein Gespräch mit dem Deag-Chef über seine Krise, Lehren aus der Zeit in der Politik, warum er für dynamische Ticketpreise ist – und mal einen ganzen Tag Golf spielt.
Mit Cockney Rebel war Steve Harley eine extra bunte Erscheinung im Glamrock. Nun ist der britische Rockmusiker, der sich im Epos „Sebastian“ so angstvoll porträtierte, mit 73 Jahren gestorben.
Der große Dramatiker und Regisseur René Pollesch ist diese Woche plötzlich gestorben. Der Schauspieler Fabian Hinrichs erinnert sich an die Arbeit und das Leben mit seinem Freund.
Im 13. Arrondissement gibt es nun eine David-Bowie-Straße. Der vor acht Jahren verstorbene Sänger hatte eine besondere Beziehung zur französischen Hauptstadt.
Mit Enthusiasmus gegen Mister Hitler: Der Film „Lola“ von Andrew Legge schreibt Weltgeschichte aus dem Knistern alter Apparaturen neu.
Ein Jugendlicher nimmt sich das Leben, eine Familie bleibt mit ihrer Trauer zurück. Martin Schäuble erzählt in seinem Jugendroman „Alle Farben Grau“ nach einer wahren Geschichte vom Tod und vom Leben.
Er führte Queerness als künstlerischen Ausdruck in die deutsche Kunst ein: Dem Performer Jürgen Klauke zum Achtzigsten
Evolution? De-Evolution? Die amerikanische Band Devo, gegründet 1972, tourt gerade durch Europa. Ihr Art-School-Pop ist erstaunlich zeitlos geblieben.
Rudi Dolezal hat die Musik vieler Stars verfilmt und die visuelle Gestaltung von Popkunst geprägt. Mit Rammstein würde er wieder zusammenarbeiten.
Seine Arrangements waren bizarr und unberechenbar. Er war offen für alles und immer auf der Suche nach neuen musikalischen Einflüssen. Nun ist der japanische Komponist Ryuichi Sakamoto mit einundsiebzig Jahren gestorben.
Der Brite Iain Glen wurde mit Ende 40 durch „Game of Thrones“ weltberühmt. Im Interview spricht er über Schurkenrollen, Komplimente von Frauen, David Bowie – und das „Britische“ an seinem deutschen Kollegen Wotan Wilke Möhring.
Christoph Waltz ist in der Serie „The Consultant“ zu sehen. Und das Victoria and Albert Museum eröffnet ein David Bowie Centre
80.000 Objekte, von dem Popstar selbst katalogisiert: Kostüme, Briefe, Notenblätter und Notizen aus sechs Jahrzehnten werden von 2025 an in einem Ableger des Londoner Victoria and Albert Museum zugänglich sein.
Die CDU gewinnt die Wahl mit Kai Wegner, doch rechnerisch reicht es weiterhin für die derzeitige Regierungskoalition. Bleibt alles bei Rot-Grün-Rot, oder springen die Grünen über ihren Schatten?
Mit „As It Was“ ist Harry Styles in Sphären aufgestiegen, die er mit David Bowie oder Freddie Mercury teilt. Zu Recht? Der Song kommt im sommerleichten Popkleidchen daher, handelt aber von der Kälte des Verlusts.
Dorota Masłowskas Roman „Bowie in Warschau“ erzählt drastisch von sozialistischen Verhältnissen, aus denen weder Kunst noch Reflexion einen Ausweg bieten.
Die Hits des britischen Superstars sollen im Paket mit verschiedenen anderen Rechteanteilen an Songs jetzt Investoren Freude machen: in Form einer Anleihe.