Ein russischer Gatsby fürs Herrenhaus
Förderer der Interessen Putins? Der Oligarch Evgeny Lebedev sammelt Kunst und holt Gäste mit dem Privatflugzeug ab. Für seine Treue zu Boris Johnson bekommt er jetzt einen Sitz im britischen Oberhaus.
Förderer der Interessen Putins? Der Oligarch Evgeny Lebedev sammelt Kunst und holt Gäste mit dem Privatflugzeug ab. Für seine Treue zu Boris Johnson bekommt er jetzt einen Sitz im britischen Oberhaus.
Fast jeder Passagier betritt ein Flugzeug über die linke Seite. Doch warum ist das so? Nicht nur ein historisches Vorbild spielt eine Rolle.
War Winston Churchill ein Kind seiner Zeit? Das Vereinigte Königreich streitet erbittert über die Bewertung des „größten Briten aller Zeiten“.
In London sollte es die Entgiftungsfeier des Radsports nach gut 100 Jahren teuflischer Infusionen geben. Doch dann gewinnt ausgerechnet Alexander Winokurow bei Olympia 2012 Gold im Straßenrennen. Das tut weh.
Fünf Freundinnen hatten Herzogin Meghan im „People Magazine“ als fürsorglich und bodenständig beschrieben – im Gegensatz zu Berichten in einigen Boulevardblättern. Ihre Identitäten muss Meghan vorerst nicht preisgeben.
Über das Paar, das auszog, um ein anderes Leben zu führen, erscheint bald ein Buch: „Finding Freedom“. Es illustriert das Ausmaß des Scherbenhaufens im britischen Königshaus.
Eine frühere parlamentarische Mitarbeiterin des konservativen Abgeordneten wirft ihm vor, sie während ihrer Beziehung zum Sex gezwungen zu haben
Der Kampf zwischen Ost und West liefert wieder und wieder Stoff. Manches klingt wie der perfekte Plot eines Thrillers unter Kalten Kriegern und wird doch Realität – so auch ein Schiff mit einem Doping-Labor an Bord.
Fotografen sollen teils mit Drohnen ihren einjährigen Sohn Archie im Garten abgelichtet haben: Prinz Harry und Herzogin Meghan kämpfen weiter um ihre Privatsphäre in ihrer neuen Heimat.
Ist der Aufschwung des britischen Sports, besonders des Radsports, auch auf den Einsatz von Keton-Estern zurückzuführen? Offenbar wurde mit der Substanz intensiv getestet.
Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gewinnt das zweite Formel-1-Rennen der Saison in Österreich. Ferrari erlebt ein Debakel: Sebastian Vettel und Charles Leclerc schieden schon früh aus. Die internationalen Pressestimmen.
Weltmeister Lewis Hamilton reagiert mit scharfer Kritik auf die Aussagen des früheren Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone bezüglich Rassismus. Die Rennserie hatte sich umgehend von Ecclestones Worten distanziert.
Jürgen Klopp erlebt eine „pure Explosion“ im Moment des gesicherten Meistertitels, allerdings auch ein überraschend schlechtes Gefühl. Die internationalen Medien bejubeln den FC Liverpool und ihren Trainer.
Der „Guardian“ stellt Firmen an den Pranger, die einst mit Geld aus dem Sklavenhandel gegründet wurden. Nur die eigene Geschichte lässt das Blatt aus.
Amanda Staveley, eine schillernde Beraterin, fordert von der Barclays-Großbank 1,5 Milliarden Pfund für die Vermittlung eines Rettungsdeals. Ihre Rolle ist aber stark umstritten. Nun muss schon ein erster Bankenlobbyist zurücktreten.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
In der Premier League herrscht Uneinigkeit: Einige Klubs protestieren geschlossen gegen das Vorhaben von Spielen an neutralen Orten. Ihr Gegenvorschlag erfolgt nicht ohne Eigennutz.
Herzogin Meghan hatte einer britischen Boulevardzeitung vorgeworfen, eine „Agenda“ gegen sie zu verfolgen und den Streit mit ihrem Vater erst angefacht zu haben. Diese Vorwürfe hat der zuständige Richter nicht zugelassen.
Zwei Wochen nun sind Prinz Harry und seine Frau Meghan in Los Angeles. Ganz einfach ist es nicht – eine neue Marke und ein prominenter PR-Berater sollen helfen.
Die Herzogin von Sussex klagt gegen ein englisches Boulevardblatt, das einen von ihr verfassten Brief veröffentlicht hat. Der Prozessauftakt könnte Meghan Markles Konflikt mit ihrem Vater abermals verschärfen.
In seinen sieben Jahren in der Londoner Botschaft von Ecuador ist der Wikileaks-Gründer Vater von zwei Söhnen geworden. Nun sorgt sich seine Anwältin und Mutter seiner Kinder um Assanges Gesundheit in Haft.
Die Stimmung in Großbritannien kippt: Selbst regierungsfreundliche Medien nennen die Politik der Regierung in der Corona-Krise inzwischen „erbärmlich“.
Die internationalen Medien sind beeindruckt vom Münchner Sieg beim FC Chelsea. Vor allem zwei Spieler stehen im Fokus der Begeisterung. Die englische Presse sieht im Rückspiel nur noch eine „Sightseeing-Reise“.
Der Ausschluss von Manchester City aus der Champions League erzeugt ein großes Echo. Die internationalen Medien sprechen von einem Erdbeben. Auch die Zukunft von Guardiola wird als offen eingeschätzt.
Wieder versucht Meghan Markles Vater in einem Fernsehinterview Kontakt zu seiner Tochter und ihrem Mann Harry aufzunehmen. Für den Fall, dass das Paar nicht reagiert, kündigt er weitere Schritte an.
Ein Paar wird zur Marke: Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle glaubten wohl, den perfekten Plan für eine erfolgreiche Flucht aus dem Königshaus zu haben. Doch das wird schiefgehen.
Weil zwei Zeitungen heimlich aufgenommene Paparazzi-Fotos von Meghan und ihrem Sohn Archie veröffentlichten, erwägt das Paar offenbar rechtliche Schritte. Es ist nicht das erste Mal.
Harry und Meghan machen sich selbständig. Gut so, sagen die einen, eine Schande, die anderen. Für die Monarchie steht viel auf dem Spiel.
Prinz Harry und Herzogin Meghan verbrachten sechs Wochen in Kanada. Nun ziehen sie sich von allen royalen Pflichten zurück und wollen die Hälfte ihres Jahres dort verbringen. Was zieht sie dort hin?
In der langen Geschichte des britischen Königshauses ist so etwas wohl noch nicht passiert: Ein Prinz legt alle öffentlichen Aufgaben nieder. Prinz Andrew holt jetzt nach, was er in seinem missglückten Interview unterlassen hatte.
Die Tories rund um Premierminister Boris Johnson kommen laut aktuellen Schätzungen auf bis zu 41 Prozent. Über die Mehrheit im Unterhaus sind die Prozentzahlen der Parteien jedoch nur bedingt aussagekräftig.
Der abermalige Brexit-Aufschub findet gerade in der britischen Presse alles andere als ein positives Echo. Manche Kommentatoren finden teils harsche Worte für die Abgeordneten des Unterhauses. Eine Presseschau.
Herzogin Meghan Markle hat das Dasein als junge Mutter im Rampenlicht beklagt. Frauen seien vor allem in der Schwangerschaft verletzlich, sagte sie, den Tränen nahe.
Der Vorwurf wiegt schwer: Zwei britische Zeitungsverlage sollen illegal Mailbox-Nachrichten abgehört haben. Prinz Harry hat nun offenbar Klage eingereicht.
Harry und Meghan haben genug von Medienberichten, in denen sie ihrer Ansicht nach falsch dargestellt werden. Besonders ärgert sie, dass Meghans Brief an ihren Vater teilweise in der Presse landete.
Anlass war die Veröffentlichung eines privaten Briefes durch die „Mail on Sunday“. Um welchen es sich handelt, ist unklar. Ihr Ehemann Prinz Harry wandte sich in einem emotionalen Statement an die Medien.