Meghan gewinnt Berufungsverfahren im Streit mit „Mail on Sunday“
Die „Mail on Sunday“ hatte aus einem Brief von Meghan an ihren Vater Thomas Markle zitiert. Nun liegt das Urteil im Berufungsverfahren vor.
Die „Mail on Sunday“ hatte aus einem Brief von Meghan an ihren Vater Thomas Markle zitiert. Nun liegt das Urteil im Berufungsverfahren vor.
Monarchie, Medien, Macht: Die zweiteilige BBC-Dokumentation über das britische Königshaus sorgte unter den Royals für Aufregung. In der Familie ging die Befürchtung um, dass unwahre Behauptungen in der Öffentlichkeit verbreitet werden.
Vor gut sieben Monaten starb Prinz Philip, nun verbringt die Königin zum ersten Mal ihren Hochzeitstag ohne ihn. Doch Berichten zufolge gibt es auch schöne Nachrichten.
Lewis Hamilton gewinnt nach einer grandiosen Aufholjagd das Formel-1-Rennen in Brasilien. Rivale Max Verstappen muss sich geschlagen geben. Die internationale Presse ist begeistert vom Weltmeister.
Während in London vor Gericht im Prozess gegen die Mail on Sunday offenbar wird, welche „Gedächtnislücken“ die Herzogin von Sussex hat, predigt sie in New York über Recht und Unrecht. Das passt schwerlich zusammen.
Im Prozess gegen die Zeitung Mail on Sunday kommt langsam zum Vorschein, wie Meghan Markle, Herzogin von Sussex, ihr Bild für die Öffentlichkeit anlegt. Glaubt das Gericht an ihre dargestellte Unbedarftheit?
Laut britischen Medien entschuldigte sich die Herzogin beim Gericht: Anders als zuvor angegeben, habe sie Kenntnis gehabt, dass ein Mitarbeiter Informationen weitergegeben habe. Im Berufungsverfahren mit der Mail on Sunday geht es um die Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte.
Verstappens Erfolg wird als weiterer Nagel in Hamiltons Titelambitionen gewertet. Und Pérez habe erreicht, wovon alle Mexikaner geträumt haben. Die Pressestimmen zum Großen Preis von Mexiko.
Die BBC hat wegen ihres einstigen Skandal-Reporters Martin Bashir neuen Ärger. Für eine Sendung, die nie lief, lieh er sich bei einer Familie die Kleidung der ermordeten Tochter aus. Nun sucht die Polizei danach.
Trotz der Corona-Krise ist dieser Transfersommer im europäischen Fußball so spektakulär wie lange nicht. Seine neuen Teamkollegen reagieren begeistert auf die Rückkehr von Cristiano Ronaldo.
Als die Taliban Afghanistan unter ihre Kontrolle brachten, war der britische Außenminister Dominic Raab im Strandurlaub. Laut Medienberichten bat er seine Untergebenen, ihn auf keinen Fall zu stören.
Der britische Wohnungsbauminister Jenrick verkündet das Ende der Maskenpflicht für England. Die Regierung setzt trotz steigender Infektionszahlen auf die Wirkung der Impfungen.
In Großbritannien verstärkt sich der Eindruck, dass die Royal Navy im Schwarzen Meer ein Zeichen setzen wollte. Moskau droht für Wiederholungen mit Bombenangriffen „nicht einfach in den Kurs, sondern auf das Ziel“.
Die englischen Zeitungen stimmen sich auf das ewig junge Duell gegen Deutschland ein. Nicht wenige erinnern an ein nationales Fußball-Trauma: „Trainiert Elfmeter, Jungs!“
Der 4:2-Sieg über Portugal ist ein Fußballspektakel. Die internationalen Medien staunen über die furiose Vorstellung der Deutschen. Und die Portugiesen gehen mit ihrer Mannschaft hart ins Gericht.
Der britische Premierminister hat am Samstag zum dritten Mal geheiratet. Die Trauung fand in kleinem Kreis in der Westminster Cathedral statt. Johnsons Mitarbeiter sollen in die Hochzeitspläne nicht eingeweiht gewesen seien.
Der Skandal um das Interview, das sich der Reporter Bashir 1995 mit Prinzessin Diana erschlich, erschüttert die BBC. Jetzt wird ein tiefgreifender Wandel verlangt.
Parlamentswahlen in Schottland und Wales, Kommunalwahlen in England: Die Tories könnten diese Woche die Quittung für die jüngsten Eskapaden ihres Premiers Boris Johnson erhalten.
Ein schwerer Gang für Königin Elisabeth II.: Gemeinsam mit ihrer Familie hat sie in einer Trauerfeier Abschied von Prinz Philip genommen. Nur 30 Trauergäste waren erlaubt.
Meghan Markle und Prinz Harry setzen ihre Trennung vom britischen Königshaus groß in Szene. Das Interview mit Oprah Winfrey ist der Gipfel. Ein Royals-Experte befürchtet schon einen „Atomschlag“ gegen die Windsors.
Carrie Symonds will mehr sein als die Frau von Boris Johnson. Ihr Einfluss auf den Premier fängt bei dessen Frisur an und mag bis zu seinem Beraterstab gehen. Das passt vielen nicht.
Die BBC erlebt schwere Zeiten. Die Regierung von Boris Johnson rückt dem Sender auf den Leib. Angeblich geht es um eine Reform. Doch manche fürchten Schlimmeres.
Meghan und Harry wollen Anfang März mit der amerikanischen Moderatorin Oprah Winfrey in einem exklusiven Interview zum ersten Mal über ihren Ausstieg aus der Königsfamilie sprechen.
Harry und Meghan werden wieder Eltern – und Sohn Archie bekommt ein Geschwisterchen. Doch bis sie ihre Verwandten in Großbritannien wiedersehen können, vergeht wohl noch viel Zeit.
Weil die Zeitung einen Brief an ihren Vater öffentlich gemacht hat, geht Meghan Markle, Herzogin von Sussex, gegen die „Mail on Sunday“ vor Gericht. Nun hat sie einen ersten Sieg davongetragen.
Es war das erste Modell, das Apple Computer 1976 angeboten hatte, kaum 200 Stück kamen damals auf dem Markt – und heute zahlen Sammler Höchstpreise.
Er war maßgeblich an ihrem Sturz beteiligt und wurde dann selbst Premierminister. Nun erhebt Theresa May in einem Zeitungsartikel schwere Vorwürfe gegen ihren Nachfolger.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Großbritannien ist weiterhin sehr hoch. Die Opposition spekuliert über härtere Maßnahmen. Die Regierung setzt ihre Hoffnung auf die Impfungen.
Vor dem Urteil gegen Wikileaks-Gründer und Whistleblower Julian Assange warnt seine Partnerin Stella Moris, die Auslieferung käme einem Todesurteil gleich. Auch mehrere Bundestagsabgeordnete fordern, ihn nicht an Amerika zu übergeben.
Lange Zeit sah London in Angela Merkel eine heimliche Verbündete. Dann wuchsen Zweifel, ob die deutsche Bundeskanzlerin die Briten wirklich besser versteht als die anderen Europäer.
Im vergangenen Jahr hat Prinz Andrew noch bestritten, 2001 im Haus des Sexualstraftäter Jeffrey Epstein übernachtet zu haben. Recherchen der „Daily Mail“ und ein damaliges Opfer behaupten das Gegenteil.
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Vor fast 25 Jahren führte die BBC ein Interview mit Lady Diana. Bei dem Gespräch soll der Reporter ihr falsche Tatsachen vorgespielt haben. Jetzt fällt der Skandal dem Sender auf die Füße. Auch Premier Johnson schaltet sich ein.
Lewis Hamilton wird von zwei Zeitstrafen ausgebremst und sieht sich als Opfer des Systems. Doch ein Rennfahrer sollte auch das Reglement kennen. Die Pressestimmen zum Grand Prix von Sotschi.
Am Dienstag beginnt die entscheidende Verhandlungsrunde über die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU. Selbst Optimisten in London halten einen harten Brexit für wahrscheinlich. Boris Johnson erhöht den Druck.