Trump-Verbündeter Patel droht der freien Presse
„Wir meinen es absolut todernst“: Kash Patel droht dem amerikanischen Journalismus mit „Vergeltung“ bei einer zweiten Amtszeit Trumps, in dessen Regierung er wohl eine maßgebliche Rolle spielen würde.
„Wir meinen es absolut todernst“: Kash Patel droht dem amerikanischen Journalismus mit „Vergeltung“ bei einer zweiten Amtszeit Trumps, in dessen Regierung er wohl eine maßgebliche Rolle spielen würde.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im Süden Gazas. Für die Zivilbevölkerung wird die Lage immer unerträglicher. Unterdessen wächst die Kritik am Vorgehen Israels. Der Überblick.
Eine der Ursachen für den politischen Zustand der Vereinigten Staaten soll der Aufstieg des Kabelfernsehens gewesen sein.
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
An der Grenze zwischen New York und Ontario ist ein Auto explodiert, beide Insassen starben. Die Hintergründe sind noch unklar, von einem Terrorakt gehen die Behörden aber nicht aus. Der Vorfall ereignete sich zur Hauptreisezeit kurz vor Thanksgiving.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten ist die Columbia-Universität in New York im Ausnahmezustand. Jüdische Studenten fürchten um ihre Sicherheit, propalästinensische Demonstranten beklagen einen Maulkorb. Ein Ortsbesuch.
Der Verdacht, dass palästinensische Pressefotografen der Hamas nahestehen, lässt sich nicht mit ein paar Selfies belegen. Aber wenigstens ihre Fotos sollten genug Distanz wahren.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Harry Harun Behr ist Muslim mit jüdischer Mutter. Er spricht über Gefühle angesichts des Hamas-Terrors, über Studenten, die das Existenzrecht Israels leugnen, und darüber, wie Schulen den Nahostkrieg behandeln sollten.
Der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in die nächste Phase eingetreten. Die Lage für die Zivilisten wird immer schlimmer. Große Sorge bereitet auch das Schicksal der Geiseln. Der Überblick.
Rund 48 Stunden haben Ermittler nach einem Armee-Reservisten gesucht, der 18 Menschen im US-Bundesstaat Maine erschossen haben soll. Sie durchkämmten Wälder und setzten sogar Taucher ein. Nun wurde der Mann mit einer Schusswunde tot aufgefunden.
Im US-Bundesstaat Maine hat ein Angreifer Medienberichten zufolge zahlreiche Menschen erschossen. Laut der Polizei ist der Verdächtige auf der Flucht.
158 Fahrzeuge kollidieren im „Supernebel“ auf einer Autobahn im US-Staat Louisiana. Einige Fahrzeuge gehen in Flammen auf. In dem Inferno sterben mindestens sieben Menschen. Weitere Opfer werden befürchtet.
Weil der Schäferhund der Präsidentenfamilie Biden mehrere Mitarbeiter attackierte, muss Commander nun aus der US-Machtzentrale ausziehen.
Vorige Woche hatte ein Richter geurteilt, der frühere US-Präsident habe sein Vermögen zu hoch bewertet und damit Banken hinters Licht geführt. Nun will Trump selbst zu dem Prozess kommen, in dem es um mögliche Strafen geht.
Vor 27 Jahren wurde der Rapper Tupac Shakur erschossen. Nun soll sich ein früherer Gang-Chef dafür vor Gericht verantworten. Der Mann stand bereits vor Jahren in dem Fall unter Verdacht.
In die Verhandlungen zur europäischen Asylreform kommt Bewegung. Am Landgericht Gießen endet der Prozess im Mordfall Ayleen A. Und in Köln bekommt Michael Bully Herbig einen Ehrenpreis überreicht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Proteste gegen die umstrittene Justizreform in Israel halten weiter an. Auch in der 38. Woche gehen wieder Tausende auf die Straße. Netanjahu ist derweil zu Besuch in den USA.
Bei den Vereinten Nationen in New York warnte der ukrainische Präsident eindringlich vor Russlands Machtstreben. Nun reist er weiter nach Washington. Die Lage im Kongress ist seit seinem letzten Besuch eine andere. Der Überblick.
Das Weiße Haus gibt der Presse Nachhilfe, wie sie über den Versuch der Republikaner, Joe Biden aus dem Amt zu bringen, berichten soll. Das ist keine gute Idee.
Laut einem Bericht des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts seien erst Radar und Antennen von Drohnen getroffen worden. Danach folgten Marschflugkörper. Kommende Woche wird Präsident Selenskyj in den USA erwartet.
Die Zustimmungswerte für den amerikanischen Präsidenten sind mies. Auch in der eigenen Wählerschaft machen sich Sorgen breit, der Präsident sei zu alt für eine zweite Amtszeit. Die Blicke richten sich daher auch auf seine Stellvertreterin.
Er war bei der BBC, der „New York Times“ und beriet Springer, jetzt soll Mark Thompson den von Skandalen erschütterten amerikanischen Nachrichtensender CNN retten. Das wird ein Ritt.
Der Bundestag startet in die Haushaltswoche, Wolodymyr Selenskyj nominiert einen neuen Verteidigungsminister und New York sagt Airbnb den Kampf an.
Der Geländezugang beim Burning Man Festival in der Wüste Nevadas wurde gesperrt. Organisatoren rufen zum Wassersparen auf, Festivalbesucher wandern kilometerweit durch den Schlamm. Ein Mensch starb in den Regenfällen.
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Anleger Michael Burry setzt offenbar auf eine merkliche Aktienkurskorrektur.
In den verkohlten Gegenden auf Maui stoßen Rettungsteams auf immer mehr Opfer. Viele lassen sich nur noch mit Hilfe von DNA-Proben identifizieren. Bei der Frage nach der Ursache richten sich die Blicke nun aufs Stromnetz.
Burry hatte die Finanzkrise in Amerika korrekt vorhergesagt und verdiente daran ordentlich. Nun zeigen neue Unterlagen, wie sein Fonds sich aktuell ausrichtet.
Wurden die Bewohner Lahainas unzureichend vor den Waldbränden gewarnt? Darüber debattieren die Menschen auf Hawaii. Fachleute suchen nach den Ursachen für die Brände.
Schwere Waldbrände haben den Küstenort Lahaina auf Hawaii völlig zerstört. Die Zahl der Toten ist auf 67 gestiegen, Hunderte Häuser sind abgebrannt. Anwohner schildern dramatische Szenen von der Flucht vor den Flammen.
Mohamed Bazoum befindet sich weiterhin in Gefangenschaft. Unterdessen berät die ECOWAS noch einmal über Reaktionen auf den Putsch in Niger.
Die Ukraine modifiziert eigene Systeme, um sie an westliche Technik anzupassen. Das Land entwickelt aber auch eigene Waffen – selbst solche, die die meisten NATO-Staaten noch nicht besitzen.
Durch einen Bedienungsfehler hat die NASA den Kontakt zu einer ihrer beiden Sonden im interstellaren Raum verloren. Inzwischen empfängt sie wenigstens wieder Lebenszeichen.
Donald Trump scheitert mit dem Versuch, CNN auf 475 Millionen Dollar Schadenersatz zu verklagen. Er hatte behauptet, der Sender habe ihn durch die Bezeichnung „große Lüge“ mit dem NS-Regime in Verbindung gebracht. Der Ausdruck sei auf Goebbels gemünzt.
Ein früherer Offizier behauptet, Washington verheimliche ein Bergungsprogramm für UFOs. Ein Verantwortlicher im Pentagon kritisiert das heftig.