Time Warner Center nach verdächtigem Paket evakuiert
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Ein Überwachungsvideo wirft im Fall Khashoggi neue Fragen auf. Das Video zeigt einen Verdächtigen, der das saudische Konsulat in der Kleidung des getöteten Journalisten verlässt.
Die Türkei beschuldigt Saudi-Arabien, den verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi getötet zu haben. Riad weist dies zurück. Einem CNN-Bericht zufolge habe es jedoch einen Einsatz ohne Genehmigung gegeben.
Hurrikan „Michael“ ist inzwischen nur noch ein tropischer Sturm und auf den Atlantik gewandert. Nur langsam wird das Ausmaß der verheerenden Schäden deutlich.
Wieder trifft ein gewaltiger Wirbelsturm Florida, flutet Küstenorte, entwurzelt Bäume und zerstört Häuser. Es ist der schlimmste Hurrikan seit Beginn der Aufzeichnungen im Nordwesten des Bundesstaats – und er hat tödliche Folgen.
Es ist der zweite verheerende Sturm an der Südostküste Amerikas innerhalb weniger Wochen. Nun hat „Michael“ mit Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern das Festland erreicht.
Kurz vor der Ankunft des Hurrikans „Michael“ bereitet sich der amerikanische Bundesstaat Florida auf schwere Sturmschäden vor. Es werden Sturmfluten erwartet. Mittlerweile ist es zu spät, das Gebiet zu verlassen.
Ob Kavanaugh einen Platz im Obersten Gericht einnehmen wird, entscheidet sich erst noch. Klar ist, dass er ab 2019 nicht mehr an der Harvard Universität Jura lehren wird. Indes kratzt ein teures Buch am Image des Richters.
In einem Fernsehinterview spricht die Trump-Beraterin Kellyanne Conway darüber, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Daraufhin will der CNN-Moderator wissen, warum sie noch für den Präsidenten arbeitet.
Ted Turner gründete 1980 den Nachrichtensender CNN und veränderte so die Nachrichtenberichterstattung in Amerika und in aller Welt grundlegend. Jetzt hat der 79-Jährige seine Erkrankung öffentlich gemacht.
Die Haltung von Frauen zu den Vorwürfen gegen Brett Kavanaugh ist gespalten. Viele sind entsetzt, einige verteidigen ihn jedoch. Sie werfen Christine Blasey Ford sogar vor, das Leben des Kandidaten zu zerstören.
Der Justizausschuss verzögert den Ernennungsprozess von Brett Kavanaugh für den Obersten Gerichtshof. Eine neue Anhörung soll den Vorwurf der versuchten Vergewaltigung klären – auch die Frau, die die Vorwürfe erhebt, wird gehört.
Noch tobt „Florence“ über dem Atlantik, doch bald soll der Sturm an der Südostküste der Vereinigten Staaten auf Land treffen. Die Prognosen der Meteorologen lassen Schlimmes befürchten.
Ein Schauspieler bezichtigt Asia Argento, ihn als Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben. Der Fall ist brisant, denn Argento gilt als eine der Initiatorinnen von MeToo. Jetzt zieht ein TV-Sender Konsequenzen.
Im Zorn über einen CNN-Bericht hat Donald Trump den Journalisten Carl Bernstein beschimpft. Bald erscheint ein neues trumpkritisches Buch des Watergate-Enthüllers. Nun holt Trump zur nächsten Attacke gegen den Sender aus.
Am Dienstag fragte Elon Musk noch, ob es nicht komisch sei, dass einer der Retter von Thailand ihn nicht verklagt habe, nachdem er ihn als Pädophilen bezeichnet hatte. Jetzt ist die Verleumdungsklage auf dem Weg.
Einmal mehr zeigt sich: wer vom Präsidenten unterstützt wird, hat die besten Chancen. Donald Trump sorgt sich trotzdem um den Ausgang der Zwischenwahlen. Aus einem für ihn typischen Grund.
Ein streitlustiger Brief aus Nordkorea soll Präsident Trump dazu gebracht haben, die Reise seines Außenministers Pompeo in das Land abzusagen. Verteidigungsminister Mattis kündigt unterdessen das Ende einer „Geste guten Willens“ an.
Eine Datenbank der Demokraten ist nur knapp der Sabotage entgangen. Das Ziel der Angreifer war es offenbar, Informationen über Wähler zu erbeuten.
Donald Trump stehen schwierige Tage bevor – wieder einmal. Binnen weniger Stunden belastet ihn sein ehemaliger Anwalt schwer und sein früherer Wahlkampfchef wird schuldig gesprochen. Doch der Präsident spricht lieber über den Weltraum.
Michael Cohen, früherer Anwalt von Donald Trump, hat gestanden, gegen das amerikanische Wahlkampffinanzierungsgesetz verstoßen zu haben. Es geht um Schweigegeldzahlungen, die er für Amerikas Präsidenten ausführte.
In einem Interview spricht Michael Phelps über dunkle Kapitel seines Lebens. Noch immer leidet der frühere Schwimmer unter Depressionen. Nun erklärt er auch, was und wer ihm in der schweren Zeit hilft.
Bei Apple, Facebook, Spotify und Youtube ist der rechtsgerichtete Radiomoderator und Internetseiten-Betreiber wegen Hassreden bereits gesperrt. Jetzt hat auch Twitter reagiert – auf ein Video.
Tinder hat das Dating auch in deutschen Großstädten aufgemischt. Nun entbrennt ein Streit um den Wert der Firma: Die Gründer fühlen sich von den neuen Besitzern um Geld gebracht – und reichen eine Milliardenklage ein.
Bei den Vorwahlen im Bundesstaat Vermont geht für Amerikas Demokraten ein Schüler ins Rennen. Dank eines Schlupflochs. Seinen Wahlkampf zieht er wie ein Profi an allen Fronten auf.
Immer wieder beschimpft Donald Trump Journalisten als „Feinde des amerikanischen Volkes“ – und nutzt sie dennoch gerne als Sprachrohr. Das gespaltene Verhältnis des amerikanischen Präsidenten zu den Medien hat einen lange zurückliegenden Ursprung.
Wenn der amerikanische Präsident die Medien als „Feinde des Volkes“ bezeichnet und Journalisten verächtlich macht, tut er das mit dem üblichen Furor, aber auch mit Berechnung. Donald Trump betreibt Demokratieabbau.
Über ein Jahrzehnt könnte eine Spionin in der amerikanischen Botschaft in Moskau gearbeitet haben. Laut Medienberichten hat der Secret Service zunächst versucht, die Sicherheitspanne zu vertuschen.
Als „Feinde des Volkes“ hat Donald Trump gewisse Medien bisher des Öfteren bezeichnet. Nun distanziert sich sogar Tochter Ivanka von der Medienschelte ihres Vaters. Dessen Antwort lässt nicht lange auf sich warten.
Auf Twitter fordert Donald Trump seinen Justizminister dazu auf, die Russland-Ermittlungen zu beenden. Trotzdem will er mit Sonderermittler Mueller sprechen, wenn auch nur unter bestimmten Bedingungen.
Nicht zum ersten Mal greift Donald Trump seinen Justizminister an und fordert ein Ende der Russland-Ermittlungen von Robert Mueller. Dem könnten die jüngsten Tweets des Präsidenten jedoch gerade recht kommen.
Wenn Donald Trump sich mit Irans Präsident Rohani treffen würde, wäre das das erste Spitzentreffen beider Länder seit 40 Jahren. Die Beziehungen sind seit langem zerrüttet – entsprechend groß ist die Skepsis.
Viele Medien und politische Gegner verachten Donald Trump. Das hilft vor allem ihm selbst: Je größer die Empörung über den Präsidenten, desto fester schließen sich seine eigenen Reihen. Ein Kommentar.
Donald Trump weist die Behauptung seines ehemaligen Anwalts zurück, er habe von dem Treffen seines Sohnes mit der Anwältin Weselnizkaja gewusst. Gleichzeitig droht dem Präsidenten von anderer Seite weiteres Ungemach.
Trumps ehemaliger Anwalt sagt einem Fernsehbericht zufolge, dass dieser grünes Licht für das Treffen seines Sohnes mit einer Russin gab. Einige Republikaner versuchen derweil, die Ermittlungen zu stoppen.
Weil sie sich unpassend verhalten habe, wurde die CNN-Reporterin Kaitlan Collins nicht zur Pressekonferenz mit Trump und Juncker zugelassen. Dagegen protestiert nicht nur ihr Sender, sondern sogar die konservative Konkurrenz.