Rekordjahr auch für Christie’s
Krise als Chance: Christie’s hat im zweiten Corona-Jahr seine Umsätze aus vorpandemischen Zeiten weit übertroffen. Die Nachfrage nach Kunst und Luxusgütern war enorm, die Digitalisierung hat voll durchgeschlagen.
Krise als Chance: Christie’s hat im zweiten Corona-Jahr seine Umsätze aus vorpandemischen Zeiten weit übertroffen. Die Nachfrage nach Kunst und Luxusgütern war enorm, die Digitalisierung hat voll durchgeschlagen.
Was die „Old Masters“ in London zeigten, zeichnet sich auch in Köln ab: Bei den Auktionen mit Alter Kunst und 19. Jahrhundert bei Lempertz und Van Ham bleibt so manches Spitzenlos hängen.
Liegt es an der pandemiebedingten Unsicherheit? So manches Spitzenlos der Auktionen Alter Meisters bei Sotheby's und Christie's in London fand zunächst keinen Käufer, und das Gesamtergebnis hätte höher ausfallen dürfen.
Die Auktionshäuser Christie's und Sotheby's liefern sich mit Werken von John Constable ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Versteigerungen Alter Meister während der London Art Week.
Diese Revolution könnte das Modegeschäft für immer verändern: Modemarken und Luxuskonzerne entdecken die Blockchain und NFT-Technologie – und bieten digitale Mode an. Was macht man mit Kleidung, die man nicht anziehen kann?
NFT sind die neuen Celebrities im Kulturbetrieb. Kein Wunder, dass Art Review ein Blockchain-Protokoll, das dem boomenden Handel mit den digitalen Token zugrunde liegt, zum einflussreichsten Player in der Szene kürt.
Mit dem Film „Pulp Fiction“ gelang dem Regisseur der Durchbruch. Jetzt will er aus dem Manuskript ein digitales „Non Fungible Token“ machen und kräftig verdienen. Die Produktionsfirma hält dagegen. Wer behält Recht?
Eine Bar in Flusspferdform und ein Manuskript des berühmtesten Physikers der Welt gehörten zu den Stars der vergangenen Auktionswoche in Paris. Die Zuschläge fielen denkbar hoch aus.
Ein hoher Preis war für das Manuskript von Albert Einstein zur Relativitätstheorie erwartet worden. Das Ergebnis der Auktion übertraf aber alle Voraussagen. Zwei Bieter lieferten sich per Telefon ein Gefecht.
Das vom berühmten Physiker Albert Einstein und seinem Schweizer Kollegen und Freund Michele Besso erstellte Dokument hat nach Angaben des Auktionshauses Christie's einen geschätzten Wert von rund 2 bis 3 Millionen Euro.
Rekordergebnisse bei den Abendauktionen für Moderne und Zeitgenossen in New York zeigen: Auf solche Gelegenheiten haben die Sammler gewartet.
Markttest für das oberste Preissegment: Die Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen bei Sotheby’s und Phillips in New York haben eine außerordentliche Privatsammlung, Kryptisches und junge, angesagte Kunst im Angebot.
Das Getty Museum hat bei Christie’s in New York ein Gemälde von Gustave Caillebotte ersteigert – für 53 Millionen Dollar. Das ist ein neuer Spitzenwert für den Maler. Auch ein Aquarell von Van Gogh stellte einen Rekord auf.
Zwei aus insgesamt 112 Diamanten zusammengesetzte Armbänder der französischen Königin Marie-Antoinette sind in Genf für umgerechnet etwa sieben Millionen Euro versteigert worden. Christie's hatte den Wert lediglich auf bis 3,7 Millionen Euro geschätzt.
Impressionisten aus der Cox Collection, van Gogh, Richter und natürlich Basquiat: Vorschau auf die Abendauktionen mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in New York.
Ist ein gefälschter Warhol soviel wert wie ein echter? Für die Künstlergruppe MSCHF sogar sehr viel mehr. Und NFT-Künstler Beeple hat wieder einen neuen Orginalitätsbegriff, der Kasse machen dürfte.
Nie weckte ein Gemälde von Frida Kahlo größere Erwartungen als ihr Selbstbildnis „Diego y yo“. Seine Auktion dürfte Rekorde brechen - und die Künstlerin auf eine neue Ebene der Wertschätzung heben.
In der Frieze-Woche steigen die Auktionspreise für Banksy und Nachwuchskünstlerinnen in schwindelerregende Höhen.
Sorgt Magritte wieder für einen besonderen Auktionsmoment? Bei der „Modernités“-Versteigerung von Sotheby’s in Paris hat der Surrealist die Chance dazu.
Es ist alles relativ: Christie’s versteigert im November das mutmaßlich wertvollste Manuskript von Albert Einstein. Es wird auf einen siebenstelligen Betrag geschätzt.
Um von der Pandemie gerissene Löcher im Haushalt zu stopfen, lässt das Metropolitan Museum in New York mehrfach vorhandene Fotografien, Drucke und Multiples aus seiner Sammlung versteigern, online und live.
Ein zweiteiliges Gemälde des britischen Künstlers Bansky kommt demnächst bei Christie's in London unter den Hammer. Dem Auktionshaus zufolge könnte es umgerechnet bis zu 4,1 Millionen Euro erlösen.
Die Gier gilt als Todsünde. Doch inzwischen gibt es Wege, sie zu zügeln – und sogar, sie nützlich zu machen.
Digitalkunst ist auf einmal Millionen wert. Keiner spielt damit so virtuos wie Superstar Damien Hirst. Der wohl reichste Künstler der Welt schlägt seit Jahrzehnten Kapital aus Provokationen rund um Geld, Tod und Kunst.
Zurückhaltung im ersten Halbjahr: Die internationalen Auktionshäuser legen sich mit ihren Zahlen noch nicht fest.
Das erste Halbjahr nach der Krise lief für Frankreich gut. Es gab hohe Zuschläge in einem optimistischen Auktionsmarkt.
Seit sie für Millionen die Besitzer wechselt, wirft Digitalkunst als „Non-Fungible Token“ Fragen auf. Nun ergründen die ersten Museen das Phänomen aus der Blockchain – und geben Antworten.
In Frankreich gibt es heftigen Streit um eine auf 15 Millionen Euro geschätzte Altmeister-Zeichnung. Weil ihr die Ausfuhrgenehmigung entzogen wurde, musste die Versteigerung abgesagt werden. Jetzt verklagt der Besitzer den Staat und das Auktionshaus.
Zahlreiche Rückgänge bei Sotheby’s sorgen für einen Erlös, der weit hinter Christie’s liegt. Ein genauer Blick auf die Ergebnisse zeigt allerdings, dass die einen nicht ganz so gut und die anderen nicht ganz so schlecht abgeschnitten haben, wie es scheint.
Mit neuem Konzept begannen die Abendauktionen bei Christie’s und Sotheby’s bereits am Nachmittag. So konnte aus Asien und Amerika live mitgeboten werden. Ein Blick auf die Ergebnisse des Sommers.
Klein, aber fein: Leonardo da Vincis Zeichnung eines Bärenkopfes bleibt in Privatbesitz. Bei einer Auktion in London zahlt ein ungenannter Käufer knapp 9 Millionen Pfund für die Studie.
Die Auktionen in London beginnen schon am frühen Abend, denn wenn Zeitgenossen und Moderne Kunst zugleich versteigert werden, sollen die Ostküste und China mitbieten können.
Ein Blatt dieses Meisters kommt nur sehr, sehr selten zum Aufruf. Für eine sieben mal sieben Zentimeter kleine Skizze von Leonardo da Vinci werden mindestens acht Millionen Pfund erwartet.
Tauchen. Im Gletscher. Verrückt? „Eines der irrsten Erlebnisse, die ich unter Wasser jemals hatte“, sagt Anna von Boetticher, die im Apnoetauchen eine Klasse für sich darstellt und stets neue Reize sucht.
Auktion mit Moderne und Zeitgenossen: Das Programm dominieren Nachwuchstalente, an der Spitze steht ein Hockney und mittendrin ein Gemälde des einstigen britischen Premierminister Winston Churchill.
Auf einer Versteigerung wurden 2,9 Millionen Euro für eine Kopie des Meisterwerks von Leonardo da Vinci gezahlt. Nach Angaben des Auktionshauses Christie's handelt es sich dabei um einen Rekordpreis für eine derartige Replik.