Der Mann fürs Komplexe im Konzert
Mit großem Überblick: Thomas Guggeis, Generalmusikdirektor an der Frankfurter Oper, debütiert als Dirigent bei den Berliner Philharmonikern.
Vor 100 Jahren wurde die Oper „Wozzeck“ von Alban Berg uraufgeführt und wider Erwarten ein durchschlagender Erfolg. In ihr verschmolzen Härte und Gesanglichkeit. In Berlin ist sie nun wieder zu erleben.
Mit großem Überblick: Thomas Guggeis, Generalmusikdirektor an der Frankfurter Oper, debütiert als Dirigent bei den Berliner Philharmonikern.
Der Dirigent Christian Thielemann feiert seine Rückkehr nach Bayreuth und triumphiert mit dem „Lohengrin“. Doch leider kämpft der Festspielchor mit argen Unsicherheiten.
Igor Levit und Christian Thielemann wenden sich der Musik von Johannes Brahms zu. Überschwang hört man dabei nicht, aber geheimnisvolles Leuchten der Wehmut.
Anton Bruckners Frühwerk rückte mit Konzerten von Christian Thielemann und dem Rias-Kammerchor in den Mittelpunkt des Musikfestes Berlin. Das Festival schloss mit einem Besucherrekord.
Die Staatsoper in Berlin setzt künftig auf Richard Strauss’ „Schweigsame Frau“ sowie viel Liszt und Bruckner.
Niederschmetternd gut: Christian Thielemann dirigiert „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss mit einer überragenden Sängerbesetzung. Es ist seine letzte Premiere als Orchesterchef an der Semperoper Dresden.
Existenzielle Zerrissenheit oder traditionssatte Geborgenheit: Die Lesarten der Symphonien Anton Bruckners durch die Dirigenten François-Xavier Roth und Christian Thielemann könnte unterschiedlicher nicht sein.
Sehr nobel war's, aber etwas musikantischer hätte es ruhig sein können: Christian Thielemann leitete zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Erstmals seit seiner Vertragsunterzeichnung dirigiert Christian Thielemann sein künftiges Orchester: die Staatskapelle Berlin. Man hört eine Verheißung, aber noch keine Vollendung.
Generisches Maskulinum im Duden +++ Repertoire des Christian Thielemanns +++ vereinigte Ärzteschaft gegen Lauterbach
Leserzuschriften zu „Die Macht der Minderheit“ von Peter Graf Kielmansegg und „Weniger Demokratie wagen“ von Frank Decker +++ Berufung Christian Thielemanns an die Berliner Staatsoper +++ Frühgeschichte des BND +++ Peer Steinbrück
Am Ende des Kommentars der „Zeit“ zu Christian Thielemann steht die Information, dass die Kommentatorin die Ghostwriterin des Dirigenten ist. Gerade deshalb ist sie kompetent, ihm eine positive Prognose zu stellen.
Christian Thielemann wird Generalmusikdirektor der Berliner Lindenoper. Ist das eine gute Besetzung? Eleonore Büning antwortet darauf in ihrer F.A.S.-Musikkolumne.
Nebelkerzen und verliebte Blicke: Christian Thielemann wird der neue Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden.
Eine starke Eröffnung der Spielzeit in der Alten Oper: Christian Thielemann kombinierte mit der Staatskapelle Dresden beziehungsreich Werke von Hindemith und Strauss.
Zur Eröffnung der Spielzeit in der Alten Oper leitet Christian Thielemann die Sächsische Staatskapelle Dresden mit Werken von Strauss und Hindemith.
Nach drei Pandemie-Jahren sind in Frankfurt erstmals auch wieder amerikanische Orchester zu Gast. Und manche Stars stellen 2023/24 echte Raritäten vor.
Seit mehr als 20 Jahren arbeiten sie zusammen: die Wiener Philharmoniker und der Dirigent Christian Thielemann. In der Alten Oper Frankfurt waren sie jetzt zu erleben.
Nach langer Krankheit dirigiert Daniel Barenboim zwar wieder. Doch seinen Posten als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden gibt er nun auf. Der Berliner Kultursenator bekundet „größten Respekt“.
In der Musik von Richard Strauss zeigt sich der Dirigent Robin Ticciati als erstaunter Klangwanderer, Christian Thielemann als Pilot mit weiter Überschau, aber Camilla Nylund singt, dass jede Behauptung des Komponisten zur erlebten Gegenwart wird.
Ironie und Allzumenschliches: An der Berliner Staatsoper geht Dmitri Tcherniakovs starke Neuinszenierung von Wagners „Ring“ zu Ende. Christian Thielemann wird gefeiert.
An der Berliner Staatsoper hat mit „Rheingold“ und „Walküre“ der neue „Ring“ begonnen. Dimitri Tcherniakov inszeniert, Christian Thielemann dirigiert - und wird gefeiert.
Christian Thielemann kritisiert, dass Katharina Wagner im Bayreuther „Lohengrin“ das Wort „Führer“ nicht hören wollte. Philologische Argumente sprechen für den Kritiker, der allerdings auch eigene politische Interessen hat.
Wegen der Folgen einer schweren Erkrankung muss Daniel Barenboim die Leitung des „Rings des Nibelungen“ abgeben. Christian Thielemann übernimmt die Premiere.
Im Bayreuther „Lohengrin“ reagieren Neo Rauch und Rosa Loy auch sensibel auf Untertöne der Frauen- und Ostfeindlichkeit. Musikalisch ist er mit Christian Thielemann, Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund einfach ein Traum.
Kurz vor Beginn der Bayreuther Festspiele kursieren Gerüchte über Sexismus und autoritäres Verhalten auf dem Grünen Hügel. Katharina Wagner will hart durchgreifen. Auch künstlerisch setzt sie vermehrt auf Frauen.
Die Staatskapelle Dresden hat einen neuen Chefdirigenten gewählt: Daniele Gatti folgt auf Christian Thielemann. Für Gatti, gegen den vor vier Jahren Vorwürfe wegen Belästigung laut geworden waren, votierten auch die Frauen mit großer Mehrheit.
Mit „Lohengrin“ von Richard Wagner tritt Christian Thielemann auf dem Zenit seines Könnens als Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele in Salzburg ab. Die Regie von Jossi Wieler erzählt die Geschichte ganz anders als gewohnt.
Die Wiener und Berliner Philharmoniker sind zu Gast, das Concertgebouworkest, dazu Thielemann, Petrenko und Gardiner.
Bei den nachgeholten Osterfestspielen in Salzburg beweist Christian Thielemann, dass er ein großes internationales Publikum an sich zu binden weiß. Das setzt auch den Intendanten Nikolaus Bachler unter Druck, der künftig auf Thielemann verzichten wollte.
In Japan und Israel, bei den Schwarzen in Newark und beim Scheich von Abu Dhabi, aber auch bei einem fränkischen Metzger-Ehepaar findet man eine Faszination fürs gleiche Phänomen: Der Film „Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt“ teilt sie instinktiv klug.
Christian Thielemann beschäftigt sich derzeit viel mit Anton Bruckner. Seinem bevorstehenden Abschied als Chef der Sächsischen Staatskapelle gewinnt er Positives ab.
Daniel Barenboim, Christian Thielemann und Simone Young beziehen ihre Taktstöcke aus Markneukirchen im Vogtland: Ein Besuch in der Werkstatt von Familie Hellinger.
Dröhnendes Schweigen: Im Wiener Musikverein demonstrieren die Staatskapelle Dresden und ihr Chef Christian Thielemann, wie man ein mutmaßliches Zerwürfnis gekonnt überspielt.
Die Entscheidung, Christian Thielemann im Sommer 2024 die Leitung der Staatskapelle Dresden zu entziehen, sei kunstfremd und gefährde neben dem Orchester zugleich die Position der Musikhochschule, sagt deren Rektor Axel Köhler.
Die Verträge des Chefdirigenten Christian Thielemann und des Intendanten Peter Theiler an der Semperoper Dresden sollen 2024 enden. Die Regierung Sachsens hat eigene Pläne. Auf die jetzige Führung wirft sie damit kein gutes Licht.