Abschied vom Standardmodell?
Das magnetische Moment von Myonen scheint tatsächlich größer zu sein als theoretisch erwartet. Diese Diskrepanz kann das etablierte Standardmodell der Teilchenphysik nicht erklären.
Das magnetische Moment von Myonen scheint tatsächlich größer zu sein als theoretisch erwartet. Diese Diskrepanz kann das etablierte Standardmodell der Teilchenphysik nicht erklären.
Eine riesige CD-Edition alter Aufnahmen mit dem Philadelphia Orchestra und Eugene Ormandy trifft auf eine Gegenwart voller Sorgen. Amerikas Orchester kämpfen ums Überleben.
Schnelligkeit vor Sicherheit: Die Vereinigten Staaten sind Deutschland und anderen Industrieländern beim Impfen gegen das Coronavirus meilenweit voraus – die Gründe dafür liegen auf dem Tisch.
Klimafragen: Der Architekt und Ingenieur Rudi Scheuermann fordert nicht nur eine massive Begrünung der Städte – als Mann der Praxis erklärt er auch, wie das geht.
Ein Impfstoff-Kandidat des amerikanischen Herstellers Novavax zeigt laut vorläufigen Ergebnissen hohe Wirksamkeit. Die Aktien des Unternehmens stiegen nach Veröffentlichung der Daten um mehr als 30 Prozent.
Erinnerungen an den Fall Breonna Taylor werden wach. In Chicago hat die Polizei die Wohnung einer schwarzen Amerikanerin gestürmt und die nackte Frau in Handschellen festgenommen. Es war die falsche Wohnung.
Computerprogramme erschweren echten Verbrauchern, online an begehrte Waren zu kommen. Oder niedrigere Preise zu zahlen.
In diesen Stunden erlebt die Welt den Machtverlust von Donald Trump – und den kommunikativen Wahnsinn, der damit verbunden ist. Auch in der Show von Maybritt Illner gibt es manche peinliche Vorstellung.
Der frühere Teenie-Star John Cusack hat mit „Utopia“ erstmals eine Serienrolle angenommen. Im Interview spricht er über seine Heimatstadt Chicago, die Hollywood-Maschinerie und erklärt, warum er seine Meinung zur Politik offen teilt.
Ein Prozess als Exempel: Das Gerichtsdrama „The Trial of the Chicago 7“ erzählt von einem amerikanischen Skandalverfahren im Jahr 1969 – zielt aber ins Herz der Gegenwart.
„The Trial of the Chicago 7“ läuft ab dem 16. Oktober 2020 beim Streamingservice Netflix.
Heute beginnt vor dem Senat die Anhörung von Trumps Kandidatin für das Oberste Gericht. Barretts spirituelle Heimat befeuert Zweifel an ihrer Unabhängigkeit: Die katholische Gruppe „People of Praise“ steht für Frömmigkeit – und ein konservatives Familienbild.
Eine Studie über mögliche Interessenkonflikte von Zentralbankökonomen birgt Zündstoff. Es geht um ein brisantes Instrument.
Die amerikanische Bloggerin, Komikerin und Autorin Samantha Irby schreibt über Dinge, die andere peinlich finden. Ist sie deshalb so beliebt?
Seitenwechsel: Das „Suits“-Spin-Off „Pearson“ startet auf Universal TV. Darin wird die titelgebende, einstige Star-Anwältin zur rechten Hand eines schlitzohrigen Bürgermeisters.
Seit Beginn der Corona-Pandemie werden amerikanische Städte von einer Welle der Gewalt heimgesucht. Auch Los Angeles erlebt so viele Schießereien wie lange nicht mehr. Woran liegt das?
Aufgebrachte Amerikaner schlugen in Chicago Fenster ein und brachen Geschäfte auf. Zuvor waren Schüsse bei einem Polizeieinsatz in einem Viertel gefallen, in dem viele Schwarze leben.
Mehr als 100 Verdächtige sind bei Unruhen in Chicago festgenommen worden, 13 Polizisten wurden verletzt. In einer bekannten Einkaufsgegend waren Schaufensterscheiben demoliert und Waren gestohlen worden.
In der Rassismus-Debatte ändert Football-Klub Washington Redskins seinen Namen. Die Chicago Blackhawks gehen einen anderen Weg. Sie untersagen ihren Fans das Tragen traditioneller Indianer-Kopfbedeckungen.
Die ehemalige First Lady hat einen eigenen Podcast. Für die erste Folge lud Michelle ihren Ehemann Barack Obama zum Gespräch. Es ging darum, was in Amerikas Gesellschaft verkehrt läuft. Auch ein kleiner Seitenhieb auf Trump blieb nicht aus.
Zentrum des deutschen Gewerbefleißes und eine Wiege der künstlerischen Avantgarde: Die Sächsische Landesausstellung zeigt, wie die Herausforderungen des Bergbaus ein Volk der Tüftler und Unternehmer hervorbrachte.
Städte wie Chicago könnten aufrichtige Hilfe des Bundes gut gebrauchen, um der tödlichen Gewalt Herr zu werden. Trump aber will nicht helfen, sondern spalten.
Der amerikanische Präsident will abermals Bundespolizisten in amerikanische Städte schicken. Auch gegen den Willen der Bürgermeister. Es gehe nicht um „Unruhen“ sondern um Kriminalitätsbekämpfung, sagt er.
Der Präsident will nach eigenen Worten das „Blutvergießen“ in Chicago beenden – und aus dem Bund „Hunderte“ Sicherheitskräfte in die Stadt entsenden. Die demokratische Bürgermeisterin hatte sich zuvor dagegen ausgesprochen.
Kanye West hat getwittert, dass er sich schon lange von Ehefrau Kim Kardashian scheiden lassen will – und die Tweets später wieder gelöscht. Nicht nur deswegen machen sich seine Fans Sorgen um ihn.
Trump drohte Bürgermeistern der Demokraten, Bundespolizisten in ihre Städte zu schicken – wenn sie die Gewalt dort nicht in den Griff bekämen. Nun fordern die Bürgermeisterinnen von Washington und Chicago ein Ende des Einsatzes.
Mehrere Schützen haben in Chicago auf die Teilnehmer einer Beerdigung geschossen. Die Polizei geht von rivalisierenden Banden aus. Zuletzt war es in Chicago häufiger zu Gewaltexzessen gekommen.
In der Millionenmetropole Chicago ist es erneut zu einem blutigen Schusswechsel gekommen. Bewaffnete eröffneten das Feuer auf die Teilnehmer einer Beerdigung.
Trump will die Einheiten, die er nach Portland schickte, auch in andere Städte senden. Damit möchte er sich als Law-and-Order-Präsident inszenieren und von seinem Scheitern in der Corona-Krise ablenken.
Gegen den erklärten Willen der Stadt setzt Präsident Trump Kräfte des Bundes in Portland ein. Nun droht er auch anderen von Demokraten geführten Städten damit.
Ob San Francisco, Nairobi oder Paris: Enge Großstädte sind anfällig für die Ausbreitung des Coronavirus. In der Pandemie sind viele Menschen aufs Land geflüchtet. Werden sie dort bleiben – und was heißt das für Restaurants, Theater und Kinos?
In New York hat die Waffengewalt stark zugenommen. Allein am ersten Juli-Sonntag starben neun Menschen an Schussverletzungen. Die Häufung der Verbrechen in der Stadt ist bemerkenswert – und lässt düstere Erinnerungen wach werden.
Der amerikanische Luftfahrtkonzern hat sich mit den meisten Angehörigen der Opfer des ersten Absturzes einer 737-Max-Maschine in Indonesien auf Entschädigungen geeinigt. Zur Höhe machte Boeing allerdings keine Angaben.
Pepsi und Mars wollen zwei bekannten Lebensmittelprodukten einen neuen Anstrich geben. Auslöser sind die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in Amerika.
Enttäuscht, beschämt, verärgert: Wie sich die Rassismus-Debatte um den bekanntesten deutschen Ökonomen in Amerika zuspitzt.
Die Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sind die schwersten seit 1968. Viele Menschen sind verstört ob der rohen Gewalt – vor allem in der Stadt, in der einst Martin Luther King predigte.