Clinton übergibt das Zepter an Harris
Hillary Clinton wollte die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Acht Jahre nach ihrer Kandidatur soll ihrer Nachfolgerin Kamala Harris gelingen, woran sie scheiterte.
Hillary Clinton wollte die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Acht Jahre nach ihrer Kandidatur soll ihrer Nachfolgerin Kamala Harris gelingen, woran sie scheiterte.
In Chicago wird Joe Biden gefeiert, als hätte es nie Zweifel an ihm gegeben. Ein bitterer Beigeschmack bleibt.
Auf dem Parteitag in Chicago feiern die Demokraten sich selbst. Reicht das, um Donald Trump im Rennen um das Weiße Haus zu schlagen?
Der amerikanische Präsident bekommt beim Parteitag der Demokraten tosenden Applaus und hat Tränen in den Augen. Aber es gibt auch einen Anflug von Bitterkeit.
Zum Start des viertägigen Konvents der Demokraten in Chicago schwört Harris die Delegierten auf den kommenden Wahlkampf ein. Auch der Dank an Joe Biden stand bei ihrer Rede im Fokus.
Acht Jahre nach ihrer Kandidatur will Hillary Clinton, dass ihrer Nachfolgerin Kamala Harris gelingt, woran sie scheiterte: die gläserne Decke der amerikanischen Politik zu zerschmettern.
Vor dem Parteitag in Chicago herrschte bei den Demokraten große Harmonie. Doch für Kamala Harris dürfte der Unmut mancher über die Israelpolitik der Partei zur ersten Bewährungsprobe werden.
50.000 Besucher werden von Montag an auf dem demokratischen Parteitag erwartet. Er markiert den offiziellen Übergang von Joe Biden zu Kamala Harris. Was die Demokraten geplant haben.
Die Bundesregierung bringt sich mit ihrer Finanzsperre für die Ukrainehilfe in Bedrängnis. In Chicago beginnt der Wahlparteitag der Demokraten. Und die Linke sucht eine neue Parteispitze. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ähnlichkeiten unerwünscht: Die Convention der US-Demokraten 1968 stand im Schatten von gewalttätigen Protesten, wie sie auch jetzt wieder bevorstehen könnten. Kamala Harris könnte aus der Geschichte lernen. Ein Gastbeitrag.
Eine der besten Dramedy-Serien der vergangenen Jahre dreht sich um einen jungen Koch in Chicago. Wir haben eines der Gerichte aus „The Bear“ nachgekocht – und sind begeistert.
Der US-Präsident ist noch bis zum nächsten Januar im Amt – doch über seine Fitness redet keiner mehr. Beim Parteitag der Demokraten trifft er aber diejenigen wieder, die die Debatte darum angeheizt hatten.
Nach der aufsehenerregenden Festnahme des Drogenbarons Ismael „El Mayo“ Zambada wurde viel über das Zustandekommen spekuliert. Nun präsentiert „El Mayo“ seine Verson: Er sei in einen Hinterhalt gelockt worden.
Donald Trumps Auftritt bei der Konferenz der nationalen Vereinigung schwarzer Journalisten in Chicago war schon im Vorfeld umstritten. Und Trump lieferte, was viele erwartet und befürchtet hatten.
Selbst republikanische Politiker kritisieren Donald Trumps Falschbehauptung, dass sich Kamala Harris erst seit Kurzem als schwarz identifiziere. Trump selbst wiederholt die Aussage auf seiner Plattform „Truth Social“.
Die spät in den Wahlkampf gestartete Harris soll offiziell als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten nominiert werden – mit einem ungewöhnlichen Prozedere. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Kamala Harris weiß ihre Partei hinter sich. Doch die Demokraten müssen ihren Präsidentschaftskandidaten noch formal bestimmen. Wie das passiert, hängt auch von Jaime Harrison ab.
Vor 56 Jahren warf Präsident Lyndon B. Johnson hin, sein möglicher Nachfolger Robert F. Kennedy wurde ermordet – und während des Parteitags der Demokraten versank Chicago in Gewalt.
Nachdem Joe Biden seinen Rückzug als Präsidentschaftskandidat angekündigt hat, herrscht unter den Demokraten Aufbruchstimmung, aber auch Nervosität. Und Donald Trump muss für den Wahlkampf neue Parolen finden.
Der amerikanische Journalist Thomas Maier erzählt in der launigen Dokuserie „Mafia-Spies“ vom Stelldichein zwischen Chicagoer Gangstern und der CIA. Das ist so unterhaltsam wie unglaublich.
Dank der Siege in Chicago und Boston gehörte der Kenianer Lawrence Cherono zur Elite der Marathonläufer. Nun ist seine Karriere praktisch zu Ende.
Zwei amerikanische Träumer: Warum stimmte Thomas Mann in der Präsidentschaftswahl 1948 für Henry Wallace, den Franklin Roosevelt vier Jahre zuvor als Vizepräsidenten durch Harry Truman ersetzt hatte?
Schon lange diskutieren die Demokraten, ob Joe Biden nicht zu alt für das Weiße Haus ist. Nun sind seine Gebrechen offenkundig. Wie konnte die Partei nur in diese Lage geraten?
Die Historikerin Jennifer Burns hat eine monumentale Friedman-Biographie veröffentlicht. Das Buch zeigt ihn als öffentlichen Intellektuellen und politischen Vordenker.
James Belushi wurde mit Hollywood-Komödien berühmt. Den frühen Drogentod seines Bruders John verarbeitete er erst spät im Leben – mit eigenen Drogenexperimenten.
Vor hundert Jahren wollten zwei junge Männer in Chicago den perfekten Mord begehen. Alfred Hitchcock bediente sich dieser Vorlage für seinen Film und stellt große Moralfragen.
Und dann nahm ihr Verhalten zwanghafte Züge an: Ann Marks folgt den spärlichen biographischen Spuren der Fotografin Vivian Maier.
Jetzt wird sichtbar, welche Radikalisierung im Namen des Postkolonalismus an den Unis stattgefunden hat. Israel wird Teil des amerikanischen Kulturkampfs.
Fast jede Bevölkerungsgruppe begeht den 1. Mai anders. Was die Ursprünge der unterschiedlichen Traditionen sind.
Mit noch nicht einmal dreißig Jahren ist Klaus Mäkelä nicht nur designierter Chefdirigent des Concertgebouw-Orchesters Amsterdam. Jetzt ernennt ihn auch Chicago Symphony Orchestra zum neuen Musikdirektor.
Der Maschinenbauer Trumpf zählt zu den schärfsten Kritikern der Ampelkoalition. Nun schaute Wirtschaftsminister Habeck während seiner Amerikareise ausgerechnet dort vorbei.
Der Gouverneur von Texas schickt ganze Busladungen von Migranten nach Denver. Doch das Kalkül der Republikaner geht nicht auf. Die Lage am Fuße der Rocky Mountains ermöglicht den Demokraten den Gegenangriff.
Authentisches amerikanisches BBQ ist in Deutschland schwer zu finden. Im Frankfurter „Chicago Williams“ wird es den Gästen ohne viel Aufhebens in Perfektion geboten.
Sie spielte in Musical-Klassikern wie „West Side Story“ und „Chicago“ mit und gewann mehrmals den begehrten Tony Award. Nun ist Chita Rivera mit 91 Jahren in New York gestorben.
Auf den Spuren von Barack Obama: Ein Spaziergang durch Chicagos Süden – vom Fastfood-Restaurant zum Friseur und von der Universität zur Presidential Library