Mehr als 250 prominente Frauen fordern schärfere Gesetze
„Ja heißt Ja“: In einem Zehn-Punkte-Papier sprechen sich zahlreiche bekannte Unterstützerinnen wie Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus für Änderungen im Strafrecht aus.
4,5 Prozent weniger Honorar können Psychotherapeuten seit Anfang April für gesetzlich versicherte Patienten abrechnen. Werden die Wartezeiten dadurch länger?
„Ja heißt Ja“: In einem Zehn-Punkte-Papier sprechen sich zahlreiche bekannte Unterstützerinnen wie Bärbel Bas, Luisa Neubauer und Carolin Kebekus für Änderungen im Strafrecht aus.
Das Wochenbett war die Hölle, dafür hat schon ihr Baby Humor: Comedienne Carolin Kebekus über den Irrsinn des Mutterseins, den besten Witz im Kreißsaal und Hass gegen Schwangere.
Fünfundsiebzigjähriges ARD-Jubiläum mit 75 Prominenten, die zweite Staffel „Ronja Räubertochter“ und eine Doku über die neuen Machthaber in Syrien. Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im April.
Der WDR-Rundfunkrat hat eine Programmbeschwerde gegen die Sendung „#KINDERstören“ von Carolin Kebekus abgewiesen. Diese war Mitte August 2024 ausgestrahlt worden.
Dokumentationen und Reportagen rund um die US-Wahl 2024 starten und Carolin Kebekus kehrt zurück auf die TV-Bühne: Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im Oktober.
Mit der Intervention „Kinderstören“, dargeboten von der Komikerin Carolin Kebekus, hat die ARD das Publikum aufgeschreckt. Was kommt als nächstes im Belehrungsfernsehen?
Die Wahl zum Fußballspruch des Jahres steht an. Zu den elf Nominierten zählen Schiedsrichter Deniz Aytekin, Bayern-Profi Joshua Kimmich oder Komikerin Carolin Kebekus. Welcher ist Ihr Favorit?
Nora Tschirner, Carolin Kebekus und andere Prominente sammeln Geld, um die Frauen zu unterstützen, die Vorwürfe gegen den Rammstein-Sänger erhoben haben. Sie sprechen von einer Einschüchterung der Frauen durch die Kanzlei Lindemanns.
Tequila in der Whatsapp-Gruppe: In Mainz wird der mit 30.000 Euro dotierte Deutsche Kleinkunstpreis vergeben. Wenn da bloß das Problem mit der Comedy nicht wäre.
Carolin Kebekus versteckt ihre feministische Agenda nicht. Das ist neu im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Am Pfingstmontag veranstaltet sie in Köln das Frauenfestival „DCKS“.
Das berüchtigte „Queen-Bee-Syndrom“ beschreibt, was in Deutschland „Stutenbissigkeit“ genannt wird. Erfolgreiche Frauen legen dem weiblichen Nachwuchs häufig Steine in den Weg. Doch das Phänomen ist umstritten.
Kennengelernt haben sich Comedian Carolin Kebekus und Unternehmerin Tijen Onaran auf der Plattform Instagram. Jetzt sind sie Geschäftspartnerinnen. In ihrem Start-up geht es um die intime Gesundheit von Frauen.
Mit 72 Jahren ist Maren Kroymann erfolgreicher denn je. Im Interview spricht sie über Humor als Machtfrage, ihre langjährige Schauspiel- und Kabarettkarriere und MeToo in der deutschen Comedy-Branche.
Während Künstlerinnen bei Musikfestivals oft mit der Lupe gesucht werden müssen, geht Carolin Kebekus einen anderen Weg. Sie plant in Köln ein Open-Air-Festival mit ausschließlich weiblichen Bühnengästen.
Der Deutsche Comedypreis hatte sein Thema schon gefunden, bevor die erste Trophäe - ein lachendes Ei - verteilt war: Frauen in der Comedy. Während die Genderdebatte bei der Gala verwitzelt wird, rüttelt das Publikum zu Hause die Spaß-Gesellschaft ordentlich durch.
Wieso sie nur noch glückliche Kühe isst, warum der Karneval so männlich wie die katholische Kirche ist, über Sexismus in der Comedy – und die Angst vor Jesus in der Kindheit. Ein Gespräch mit der Comedy-Frau Carolin Kebekus.
Wieso sie nur noch glückliche Kühe isst, warum der Karneval so männlich wie die katholische Kirche ist, über Sexismus in der Comedy – und die Angst vor Jesus in der Kindheit. Ein Gespräch mit der Comedy-Frau Carolin Kebekus.
„Pussyterror“, Luke oder ein Date im Bett? Der Fernsehproduzent Brainpool steht vor einem gewagten Einschnitt. Dazu hat auch Raab beigetragen.
In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt es zu vier Erstliga-Duellen. Das Spiel des FC Bayern bei RB Leipzig überstrahlt das übrige Programm – doch auch die anderen Partien haben es in sich.
Die Komikerin Carolin Kebekus liebt derbe Sprüche und bezahlt Männer dafür, dass sie die Drecksarbeit erledigen: So geht Feminismus!