Nur harmlos gefummelt
Veronica Ferres lobt Helmut Dietl nicht im Präteritum, Karl Lagerfeld rät zum Athesismus und Bushido fürchtet schwule Kinder. Nichts gegen den Paukenschlag, der Sylvie van der Vaart indes mitten ins Herz treffen könnte.
Veronica Ferres lobt Helmut Dietl nicht im Präteritum, Karl Lagerfeld rät zum Athesismus und Bushido fürchtet schwule Kinder. Nichts gegen den Paukenschlag, der Sylvie van der Vaart indes mitten ins Herz treffen könnte.
Satire darf nicht alles - Rap auch nicht. Aber jede möglicherweise strafbare Äußerung, wie überhaupt jede Tat, muss im Zusammenhang mit den Umständen gesehen ...
bawe. FRANKFURT, 16. Juli. Nach der Kritik an seinem Musikvideo „Stress ohne Grund“ wehrt sich Bushido gegen den Vorwurf der Gewaltverherrlichung.
F.A.Z. BERLIN/FRANKFURT, 14. Juli. Das umstrittene neue Musikvideo des Rappers Bushido, „Stress ohne Grund“, wird ein Fall für die Justiz.
Mit einem Lied, in dem er zu Gewalt gegen Politiker aufruft, hat sich der Rapper Bushido Ärger mit Politik und Justiz eingehandelt. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit will Strafanzeige stellen, auch die Staatsanwaltschaft prüft das Lied.
Bushido ist der bekannteste Rapper Deutschlands. Er erhielt Auszeichnungen, hospitierte im Bundestag. Doch wie er zu diesem Land wirklich steht, ist unklar. Fragen zu seiner Beziehung mit der palästinensisch-libanesischen Abou-Chaker-Familie.
Zu „Spekulationen über von Stetten“ (F.A.Z. vom 26. Juli): In Pressemitteilungen heißt es ausnahmslos, Rapper Bushido habe ein Praktikum bei einem ...
inaw. BERLIN, 25. Juli. Der Bundestagsabgeordnete Christian Freiherr von Stetten (CDU) sieht sich abermals Spekulationen über eine mögliche Verbindung in die ...
BERLIN, 18. Juli.Dass Bushido, der Rapper mit angeblich politischen Ambitionen, auf einer Bierbank inmitten von Parlamentariern der CDU Platz nimmt, zählt zu ...
Am Sonntag waren der CDU-Politiker von Stetten und sein Praktikant Bushido bei „Peter Hahne“, um über die Partei des Rappers zu reden.
Der Berliner Rapper Bushido plant die Gründung einer Partei, ist bekennender Fan von Gerhard Schröder und hält das Paten-Prinzip für eine gute Handlungsgrundlage.
„Ich lasse mich nicht mehr zum Deppen machen“, sagt Lothar Matthäus. Das kann er nämlich am besten immer noch selbst. Irritiert hat uns derweil eine „Bild“-Schlagzeile: „Bushido zum Idioten-Test“. Ja, muss das denn extra getestet werden?
Stephen Baldwin gegen Kevin Costner, Gotthilf Fischer gegen Bushido und Schuhbeck contra Schuhbeck - das sind streitlustige Prominente. Zumindest zwei gehen entspannt ins Wochenende.
Mit einem Vermögen von 340 Millionen Euro ist die Queen nicht wirklich reich, Bushido heiratet mit der Schwester von Sarah Connor die Exfreundin von Mesut Özil und Mario Gomez trägt BH. Die Herzblatt-Geschichten.
War die Aufregung über Castingshows umsonst? Der Band „Auf Augenhöhe?“ legt dar, dass die jugendlichen Zuschauer zwar nicht abstumpfen, aber eine Lektion in Sachen Anpassung lernen.
Catherine Mountbatten-Windsor trägt bei Madame Tussauds alte Kleider. Bushido hat Ärger mit dem Denkmalschutz. Und „Wir sind Helden“ sind dann mal weg.
Wie gerne schmücken sich Gangsta-Rapper noch mit der geringsten Täterschaft. Doch von den Folgen des jüngsten gemeinsamen Fischzugs waren selbst Bushido und Sido überrascht.
Prinz Harry jagt einen Handydieb, Bushido wird wegen Beleidung belangt und Tina Turner hat ihre göttliche Kraft entfesselt.
Eine Woche der Verbote: Jenny Elvers-Elbertzhagen darf ihren Familientanz nicht mehr praktizieren. Und Bushido muss sich abschminken, den niedlichen Musical-Drachen zu spielen.
Was ist denn jetzt los? Nina Hagen bekennt sich zum Zölibat, Brad Pitt sieht ungepflegt aus, Bushido sagt peinliche Sachen und William und Kate müssen sich trennen.
Justin Bieber kommt spät, Lady Gaga durch die Hintertür und Gwyneth Paltrow moderiert mit tiefem Dekolleté. Altkanzler Helmut Schmidt erhält einen „Millenniums-Bambi“; das Reh in der Kategorie „Integration“ für Rapper Bushido löste einen Eklat aus.
Die Superstars des deutschen Rap wollen gemeinsam noch einmal Kasse machen. Sie könnten mit ihrem Album aber auch einen FDP-Parteitag beschallen.
Vertikale Überforderung: Sloterdijks „Du musst dein Leben ändern“, theatralisiert in Karlsruhe. Ein Parforceritt von Thomas Bernhard bis Bushido.
Thema diesmal: Das endlose Wiederkommen von allem. James Blunt rettet die Welt. Musik am Arbeitsplatz und die „Bravo“ revisited.
Diesmal: Der Unterschied zwischen Teenage Fanclub und Deutschland. Der versuch, Bushido zu ignorieren. Inflationäres Querflötenaufkommen sowie Kurzbesuche von Jan-Josef Liefers und den Puhdys.