Die drei Konfliktzonen des Griechenland-Dramas
Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.
Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.
Die Zeitschrift „Spiegel“ zeigt Donald Trump, wie er in der Pose eines IS-Mörders die Freiheitsstatue köpft. Das sorgt für den gewünschten Eklat und sagt viel aus – über Trump, vor allem aber über seine Gegner.
Der künftige amerikanische Botschafter bei der Europäischen Union attackiert EU und Euro. EU-Politiker tun alles, um zu verhindern, dass Ted Malloch nach Brüssel kommt.
Rund sieben Milliarden Euro Erbschaftsteuer kassierten die Bundesländer 2016. Am reichsten sind die Erben in Hessen. Schlusslichter sind die ostdeutschen Flächenländer.
Nach den Durchsuchungen in verschiedenen hessischen Städten wurde ein Terrorverdächtiger festgenommen. Gegen ihn wird auch in Tunesien ermittelt – wegen der mutmaßlichen Beteiligung an einem Anschlag mit 21 Toten.
Bei einer Anti-Terror-Razzia in Berlin sind drei Männer festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, sich im Ausland zur Vorbereitung von Terroranschlägen ausbilden lassen zu wollen.
Deutschland beutet durch den Euro andere EU-Länder und die Vereinigten Staaten aus, behauptet ein Wirtschaftsberater Trumps. Die Kanzlerin sieht das anders.
Der Vorsitzende der Republicans Overseas Germany rät im FAZ.NET-Gespräch zu mehr Gelassenheit gegenüber Donald Trump – und erinnert an einen anderen unbeliebten Präsidenten, dem Deutschland viel zu verdanken hat.
Nach Kritik an seinem Engagement für eine islamische Hilfsorganisation wehrte sich Änis Ben-Hatira und sprach von „Verleumdung“. Nun trennt sich Darmstadt 98 von seinem Spieler.
Wie sagte Uli Hoeneß einst sinngemäß: Was interessieren mich Podolskis Tore gegen Liechtenstein? Was denkt der Bayern-Boss dann wohl über Podolskis fünf Tore gegen einen türkischen Drittligaklub?
Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke muss die Partei trotz seiner umstrittenen Äußerungen zum Holocaust-Mahnmal nicht verlassen. Stattdessen verhängte der Parteivorstand „Ordnungsmaßnahmen“ gegen ihn.
China bereitet sich auf harte Zeiten vor. Ein Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten scheint möglich. Davon könnte Deutschland profitieren.
Überall wird das Dschungelcamp gefeiert, aber darf man es auch kritisieren? Ein Fernsehabend mit dem ehemaligen Camp-Bewohner Rainer Langhans, der Ikone der 68er-Generation.
Mit seiner Rede zum Umgang der Deutschen mit dem Holocaust-Gedenken hat der AfD-Politiker Björn Höcke viele entsetzt. Ein Parteifreund nimmt ihn dennoch in Schutz. Andere betrachten die AfD als „Schande mit Parteistatut“.
Zahlreiche Politiker haben mit Entsetzen auf Björn Höckes Äußerungen reagiert. Der AfD-Politiker hatte das Holocaust-Mahnmal in einer Rede „Denkmal der Schande“ genannt. Für die AfD-Vorsitzende Petry ist er eine Belastung für die Partei.
Nach 21 Monaten kam der alte und neue Präsident des FC Bayern auf Bewährung frei. In einem Interview spricht er über das Verhalten von Mithäftlingen und eine monatelange Kampagne gegen ihn.
Eine Art Stiftung Warentest für Kommunikation im Netz kann nicht funktionieren: Das Problem ist im Fall der Fake-News nicht ihre Produktion, sondern die Empfänglichkeit für sie.
Die einen schreiben selbst, die anderen schreiben ab. Die einen wollen Geld von ihren Lesern, die anderen bringen die Geschichten umsonst. „Bild plus“ sieht sich systematisch von „Focus online“ bestohlen. Und zieht vor Gericht.
Nicht alle äußern sich derart harsch gegenüber Trump wie EU-Politiker Elmar Brok. Doch die Aussagen des künftigen Präsidenten Amerikas sorgen in Deutschland für Bestürzung. Schon macht die Vokabel „Handelskrieg“ die Runde.
Nach dem Trump-Interview hagelt es Kritik von allen Seiten: Der amerikanische Außenminister Kerry tadelt Trumps Kritik an Merkel, und auch aus Deutschland und Frankreich bekommt Trump ordentlich Gegenwind.
Der deutsche Autokonzern zeigt sich erst einmal unbeeindruckt: BMW will an seinen Plänen, ein Werk in Mexiko zu bauen, festhalten. Wirtschaftsminister Gabriel warnt davor, in Hektik zu verfallen.
Im Interview mit zwei europäischen Zeitungen hat Donald Trump wenige Tage vor seiner Amtseinführung über Merkels Fehler, die „obsolete“ Nato und den „großartigen“ Brexit gesprochen und dabei nicht mit heftiger Kritik gegeizt. Ein Überblick in Zitaten.
Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.
Erstaunlich gut vorbereitet, vorsichtiger als früher, aber zugleich selbstsicher wie eh und je: So hat „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann Donald Trump beim Interview erlebt. Ein Gespräch über eine bemerkenswerte Begegnung.
Während Donald Trump gegen Deutschland poltert, mahnt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Röttgen zu Besonnenheit. Trump sei nun mal gewählt - „ob es uns passt oder nicht“.
Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump hat deutschen Autobauern mit Strafzöllen gedroht, falls sie statt in den Vereinigten Staaten im benachbarten Mexiko produzieren.
Der frühere VW-Chef Winterkorn mag Kois. Diese Fische sind langlebig, teuer - mögen Kälte nicht. Der große Autohersteller ließ sich offenbar nicht lumpen.
Die deutsche Mannschaft steigt am Freitag (17.45 Uhr) in die Handball-WM ein. Erstmals wird eine sportliche Großveranstaltung in Deutschland nur von einem Sponsor im Internet gezeigt. Das wirft Fragen auf.
Dem ehemaligen VW-Manager Oliver Schmidt droht lebenslange Haft in Amerika. Er war am Samstag in Miami festgenommen worden.
Eine Mitarbeiterin des Springer-Verlags behauptet, der „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann habe sie sexuell belästigt. Diekmann weist den Vorwurf als unwahr zurück. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt.
Angesichts vielfachen Sozialmissbrauchs und Terrorgefahr verlangt Gerd Müller alle Flüchtlinge abermals zu überprüfen, die in den vergangenen zwei Jahren nach Deutschland gekommen sind. Unterdessen ist ein Kompromissvorschlag zur Obergrenze in der Union gescheitert.
Deutschlands Handball-Fans können aufatmen: Nach dem Streit um die Übertragung der WM-Spiele des deutschen Nationalteams springt nun ein Sponsor ein – und will viele Spiele im Internet zeigen.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn hat für Empörung gesorgt: Knapp 3100 Euro Ruhegehalt am Tag bekommt er. Die Grünen im Bundestag fordern nun eine Begrenzung solcher Ruhegehälter von Managern.
Die Betriebsrente des früheren VW-Chefs fällt mit 3100 Euro am Tag üppig aus. Dennoch ist Martin Winterkorn mit der Höhe seiner Altersbezüge keine Ausnahme unter ehemaligen Dax-Vorständen.
Der Vorstoß de Maizières zur Neuordnung der deutschen Sicherheitsbehörden trifft weiter auf heftigen Widerspruch – vor allem aus Bayern. Die Kanzlerin lässt erklären, sie habe ihren Innenminister zu seinen Vorschlägen ermutigt.
Für seine Umbaupläne für den Sicherheitsapparat hat Innenminister Thomas de Maizière viel Kritik einstecken müssen. Doch nun springt ihm ein prominenter Parteifreund bei.