Künstlerische Avantgarde im Doppelhaus
Die Ehefrauen nicht zu vergessen! Eine exzellente, material- und bilderreiche Edition des Briefwechsels von Paul Klee und Wassily Kandinsky.
Die Ehefrauen nicht zu vergessen! Eine exzellente, material- und bilderreiche Edition des Briefwechsels von Paul Klee und Wassily Kandinsky.
Nüchtern und klar, so wie das entwickelte Design, sollten die Präsentationen sein: Zwei Studien widmen sich den Ausstellungen der Ulmer Hochschule für Gestaltung.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Am idealen Ort: Die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße erhält originale Stoffe der Bauhaus-Künstlerin Gunta Stölzl.
Mit der Kollektion „JS. Thonet“ hat die Modedesignerin Jil Sander Bauhausmöbel für den deutschen Hersteller Thonet neu interpretiert. Und den Klassikern einen Dreh Richtung Luxus gegeben.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vor hundert Jahren wurde Frankfurt in die Moderne katapultiert, der Architekt Ernst May und seine Mitstreiter bauten im Rekordtempo Tausende neue Wohnungen, Schulen, Kirchen. Wie lebt es sich heute in den Häusern der May-Ära?
Kosmos Kandinsky: Die Verbreitung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts wird im Potsdamer Museum Barberini anschaulich gemacht.
Cimabue im Louvre, gerettete Spitzenstücke europäischer Malerei aus Odessa und William Turner in Erfurt: Das gibt es im Februar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Adrien Brody wurde gerade für einen Oscar nominiert. Ein Interview über seinen Film „Der Brutalist“, seine Begeisterung für Architektur – und die Bedeutung der Geschichte seiner Mutter für seine Rolle.
Vor 100 Jahren erlebte die Mainmetropole Frankfurt unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann einen wahren Modernisierungsschub. Viele der Themen von damals sind auch heute wieder aktuell.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Verhandlungen im Osten +++ Weltsynode im Vatikan +++ Tod in der Suizidkabine +++ Ewige Reparationen? +++ Titelbild vom 30. Oktober +++ UNESCO-Weltkulturerbe Bauhaus
Ein Landtagsantrag der AfD fordert eine „differenzierte Betrachtung“ des Bauhauses, das für „menschenunfreundliche“ Architektur stehe. Die wird seit Jahren von der Kunstgeschichte geleistet, allerdings anders, als es sich die Partei vorstellt.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Kurz vor seinem Jubiläum attackiert die AfD das Weltkulturerbe Bauhaus. Die anderen Parteien sehen Parallelen zu den Angriffen vor 100 Jahren.
Eine überraschende Reise in die Welt der Teppiche, Wandbehänge und Stoffe: Zum ersten Mal werden textile Werke der Bauhaus-Künstler Gunta Stölzl und Johannes Itten gemeinsam ausgestellt.
Ein E-Bike ist keine Harley, und der Internationale Radweg Berlin-Kopenhagen ist nicht die Route 66. Eigentlich schade! Eine Gebrauchsanweisung für die Provinz.
Viel Weiß, viel Licht und streng stereometrische Grundkörper. Seine Bauerwerke erinnern an Dampfer und kleine Städte: zum Neunzigsten des amerikanischen Architekten Richard Meier.
Vor 100 Jahren ist der Frankfurter Oberbürgermeister Ludwig Landmann ins Amt gekommen. Vor allem seine Tatkraft inspiriert seinen amtierenden Nachfolger Mike Josef.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Das Stuttgarter Auktionshaus Nagel versteigert Werke von Adolf Hölzel und seinen Schülern. Neben Werken des Lehrer sind Arbeiten von Willi Baumeister, Johannes Itten und Ida Kerkovius zu erwerben.
Zwei Wiener Ausstellungen feiern die bekannte Architekten- und Designerdynastie Auböck aus dem 7. Bezirk, die in fünfter Generation schöne Dinge gestaltet.
Der große Hype währte nur kurz: Vor fünfzig Jahren reisten die ersten Urlauber in die südfranzösische Ferienstadt La Grande Motte. Was ist aus der architektonischen Utopie geworden?
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
Das Lieblinghaus-Museum erzählt von der Entwicklung Tel Avivs zur Musterstadt der Architekturmoderne. Frankfurt hat dem israelischen Ausstellungshaus eine aus den Zwanzigerjahren stammende „Frankfurter Küche“ gespendet. In ihr kann man nun Videokunst und eine Soundinstallation entdecken.
Mit der Wahl Ludwig Landmanns zum Oberbürgermeister vor einhundert Jahren verwandelte sich die Mainmetropole in ein sozialliberales Labor der Moderne, das weltweit für Aufsehen sorgte.
IKEA-Kataloge gab es von 1950 bis 2021. Sie archivieren Konzepte von Ordnung und Gestaltung, die auf das ganze Leben zielen. Nicht zufällig begann der weltweite Siegeszug des schwedischen Abholmöbelhauses auf dem deutschen Markt.
Bei einem Bombenangriff im Dreieicher Stadtteil Buchschlag ist vor 80 Jahren die Bauhaus-Designerin Alma Siedhoff-Buscher ums Leben gekommen. Ihr Wirken wird jetzt sichtbar gemacht.
Die Kunsthalle Prag zeigt mit dem Werk Lucia Moholys Arbeiten einer bis heute kaum bekannten Meisterfotografin. Bedenkenlos bediente sich Walter Gropius an ihren Fotografien.
Das Berliner Gymnasium zum Grauen Kloster feiert seine Gründung vor 450 Jahren. Am ursprünglichen Standort möchte eine Stiftung an die bedeutende Bautradition anknüpfen, von der nur noch die Kirchenruine kündet. Ein Gastbeitrag.
Jonathan Milan dominiert die Sprints beim Giro. Auf der 13. Etappe holt der Italiener seinen dritten Sieg bei der diesjährigen Italien-Rundfahrt. Der deutsche Radprofi Bauhaus scheitert wieder knapp.
Mit dem Freischwinger ins Stahlgewitter: In Weimar eröffnet die Ausstellung „Bauhaus und Nationalsozialismus“ – und stellt den Mythos vom „guten modernen Deutschland“ infrage.
Jonathan Milan gewinnt die vierte Etappe der Italien-Rundfahrt – als erster italienischer Sieger in diesem Jahr. Phil Bauhaus landet auf dem Podium. Ein prominenter Fahrer muss aufgeben.
Rund 50 Lastwagen bringen täglich 1000 Paletten: Bauhaus steht kurz vor der Eröffnung eines neuen Fachmarkts in Mainz-Kastel.