Das Kind, das einfach Zeit hat
Vor fünfzig Jahren erschien „Momo“, Michael Endes Roman über eine Anti-Barbie, der erst später zum Welterfolg wurde. Auf den Spuren seiner Geheimnisse mit Endes Nachlassverwalter und Momos bestem Freund.
Vor fünfzig Jahren erschien „Momo“, Michael Endes Roman über eine Anti-Barbie, der erst später zum Welterfolg wurde. Auf den Spuren seiner Geheimnisse mit Endes Nachlassverwalter und Momos bestem Freund.
Ob beim Sex and the City-Nachfolger, Barbie oder Konzerten von Taylor Swift: Der Cowboy-Look mit Hüten und Stiefeln ist wieder angesagt – und hat sich längst von der Raubeinigkeit à la John Wayne emanzipiert.
Anders als die Begriffe „Rücklage“ und „Sondervermögen“ suggerieren, sind damit zumeist keine Guthaben verbunden. So malt die Regierung die Zukunft zu rosig.
Mattel-Chef Ynon Kreiz ist der Mann hinter dem Kinoerfolg von Barbie. Bald soll sogar ein Film zum Kartenspiel Uno kommen. Das alles ist Teil einer neuen Firmenstrategie.
Zwischen Sturm und Nieseln muss das Kino kriseln: Edoardo De Angelis eröffnet die achtzigsten Filmfestspiele von Venedig mit dem Kriegs- und Rettungsdrama „Comandante“.
Das aktuelle Wachstum des dänischen Marktes ist klein, Wettbewerber sind aber geschrumpft. Bei Lego ist das Selbstbewusstsein deshalb groß.
Der Erfolg von „Barbenheimer“ macht Kinobetreibern nach schwierigen Jahren Hoffnung. Doch die Streamingbranche schläft nicht. Vorerst hilft das Knabbern zum Film.
Alltags gehen Männer mit dem eigenen Look auf Nummer sicher. Weit weg von zu Hause aber, im Urlaub, tragen sie so bunte Badeshorts wie ein gewisser Filmheld dieses Sommers. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Kylie Minogue, Brad Pitt oder Ryan Reynolds – immer mehr Sänger und Schauspieler bringen Spirituosen und alkoholische Getränke mit ihrem Namen heraus. Das ist sogar ganz lukrativ, aber schmeckt es auch?
„Barbie“ liefert nicht nur den Kino-Hit des Sommers, sondern auch den Soundtrack: Sie haben „Dance The Night“ zum FAZ.NET-Sommerhit gewählt. Den Titel muss Dua Lipa aber mit einem weiteren Song teilen.
Im Streik der Schauspieler und Autoren geht es um deren Furcht, von der Künstlichen Intelligenz entmachtet und ersetzt zu werden. Braucht es Filme mit Bio-Stempel und Echtheitszertifikat? Oder ist das romantischer Quatsch?
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von heute ist offenbar nur Platz für bierernste Staatskunst mit parteipolitischem Einschlag.
Der Hype um „Barbie“ und „Oppenheimer“ ist noch immer groß, alle rennen in die Filme. Wer jedoch wartet und Kino mit Verzögerung guckt, hat mehr davon.
Der Sommer war nicht sehr groß. Wir wollen trotzdem wissen: Dua Lipa, David Guetta oder doch Apache 207 – von wem stammt der Sommerhit 2023? Stimmen Sie ab!
Selin und Jakub sind gläubige Muslime – und homosexuell. Ihre Eltern lehnen gleichgeschlechtliche Liebe jedoch ab. Wie gehen die beiden jungen Menschen damit um? Und was macht das mit ihrem Glauben?
Maria Callas bahnte ihr den Weg zum Ruhm, das wurde ihr ein Segen wie ein Fluch. Jetzt ist die Sopranistin Renata Scotto mit 89 Jahren gestorben.
Selbst ein Baumwollshirt wird kapriziös, wenn es bei 30 Grad im Schatten am Körper klebt. Zum Glück reagiert die Modewelt auf die heißen Temperaturen – mit äußerster Reduktion. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Zum Merchandise für den Barbenheimer-Hype zählt ein T-Shirt mit Oppenheimers Lieblingszitat in Barbie-Rosa. Was steckt hinter der genialen Kombination?
Er hat Cate Blanchett und Irina Shayk die Haare gemacht, das steigt ihm nicht zu Kopf: Der Schweizer Coiffeur-Weltmeister Martin Dürrenmatt.
Ist der voraussichtlich erfolgreichste Film des Jahres wirklich nur für Frauen? Immer mehr Männer sehen sich den „Barbie“-Film an. Und das offenbar mit Gewinn.
Eine Ausstellung im Brüder-Grimm-Haus in Steinau zeigt Modepuppen aus verschiedenen Jahrzehnten. Barbie kommt als erwachsene Frau daher, die nicht alt werden darf.
Menschen verschiedenen Geschlechts gehen als „Barbie“ ins Kino, Pink ist allgegenwärtig: Was der enorme Erfolg des Films von Greta Gerwig über die kapitalistische Popkultur erzählt.
Pinke Welt im Kino: Hollywoods Verfilmung der Barbie-Welt reiht sich in eine Reihe von Filmen ein, die sich die Besucher gerne im passenden Outfit ansehen.
Ursprünglich sollte der Hollywood-Blockbuster ab dem 31. August gezeigt werden. Doch der Film wirbt der Regierung zufolge für Homosexualität und ein falsches Ehebild.
Sie ist die erste Einzelregisseurin, deren Film eine Milliarde Dollar einspielte. Wie Greta Gerwig dorthin gelangte
Der Hauptdarsteller des „Barbie“-Films legte zum 40. Geburtstag der Regisseurin eine Tanzeinlage in einem Pilatesstudio ein. Denn Greta Gerwig hat gerade Einiges zu feiern.
Ryan Gosling und Margot Robbie als „Barbie“ und „Ken“ begeistern Jung und Alt auf der Kinoleinwand. Die Fiktion in Pink hat weltweit bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt, also etwas mehr als 900 Millionen Euro.
Der Kinofilm von Greta Gerwig knackt die Milliardenmarke an den Kinokassen. Sie ist die erste Solo-Regisseurin, der das gelingt. Der Erfolg überrascht offenbar selbst Warner Brothers.
Man muss selbst Pflöcke einschlagen und nicht nur auf die Tabelle starren. Gefragt sind jene, die vorangehen und zugleich das Gute bewahren wollen.
In der Serie „Slip“ führt eine Frau ein Liebesleben, das sie selbst verwirrt. Nach jedem Höhepunkt ist sie eine andere. Das gefällt ihr zunächst gar nicht, doch dann schon. Da hat sich die Künstlerin Zoe Lister-Jones etwas Irres ausgedacht.
Seit Jahrhunderten sucht die Mode die Nähe zum Ballett. Die jüngste Welle erreicht die Kleiderschränke über die sozialen Medien – und zeigt, dass nicht nur Tänzerinnen Tüll tragen können.
Disney-Chef Bob Iger legt sich mit streikenden Schauspielern an. Sein Konzern steckt in der Krise, und er bringt alle gegen sich auf.
Weil in Hollywood derzeit nur wenige Filme und Serien gedreht werden, sind die Produktionskosten niedrig. Dauert der Ausstand jedoch länger, kann dies die Branche vor große Probleme stellen.
Wir klären, wie viel Realitätsverweigerung einem Präsidenten zugetraut wird, ob Deutschland bald auf mehr bezahlbaren Wohnraum hoffen kann und was die Leute so an Jar Jar Binks aufregt. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Japan findet man die „Barbie vs. Oppenheimer“-Memes nicht lustig. Nun entschuldigt sich Warner Bros. für „unsensible“ Interaktionen in sozialen Medien.
Man muss noch nicht mal ins Kino gehen, um sich zu fragen: Wieso ist Barbie immer superfit? Ein Blick auf das Work-out von Hauptdarstellerin Margot Robbie verrät es.