Was heißt denn flexibel?
Die Politik will ARD und ZDF mehr Freiheit geben, wie sie ihren Programmauftrag erfüllen. Daraus folgt: Als Vertreter der Gesellschaft sind nun die Rundfunkräte gefragt. Ein Gastbeitrag.
Die Politik will ARD und ZDF mehr Freiheit geben, wie sie ihren Programmauftrag erfüllen. Daraus folgt: Als Vertreter der Gesellschaft sind nun die Rundfunkräte gefragt. Ein Gastbeitrag.
Rainald Becker von der ARD findet die FDP wegen ihrer Ideen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk „populistisch“. So hat er getwittert. Besonders clever ist das nicht.
Der Jurist Pav Gill war in der Rechtsabteilung von Wirecard in Singapur tätig. Auf Drängen seiner Mutter habe er sein Wissen über Journalisten ans Licht gebracht, verrät eine Dokumentation.
Bringen die Länder die Reform von ARD und ZDF wirklich voran? Benjamin Grimm (SPD), Staatssekretär in Brandenburg, sagt: Ja, unbedingt.
Eine solche Fußball-EM gab es noch nie. In elf Ländern wird gespielt. Allein das ist für die Macher der TV-Sender eine Herausforderung. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch einmal verkompliziert.
Das „Großstadtrevier“ sorgt seit 35 Jahren für Recht und Ordnung im Ersten – dafür wird die Mannschaft mit einem sehenswerten Film geehrt.
Thomas Müller und Mats Hummels kehren in die deutsche Nationalmannschaft zurück. Joachim Löw beruft die beiden Profis in sein Aufgebot für die Europameisterschaft. Dazu gibt es weitere interessante Personalien.
Recht am eigenen Bild wird nicht verletzt: Der Bundesgerichtshof weist die Klage eines einstigen Schülers und Missbrauchsopfers der Odenwaldschule gegen den ARD-Film „Die Auserwählten“ ab.
Die Länder bereiten eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor. Diese zielt auf ein gemeinsames Angebot im Internet. Die ARD ist dafür offen. ZDF-Intendant Thomas Bellut hat dazu seine eigene Meinung.
Wenn die ARD eine Serie über schwule Liebe dreht, geht es zwar körperlich zur Sache. Aber zu viel Erklärfernsehen gibt es auch. Das bezeugt die neue Serie „All You Need“.
Wer Judenhass herausschreie, missbrauche das Demonstrationsrecht, sagt Regierungssprecher Seibert. Wer Juden in Deutschland angreife, dem gehe es nicht um Kritik. Das werde „unsere Demokratie nicht dulden“.
Kurz vor der Bekanntgabe des EM-Kaders lässt sich Joachim Löw nicht in die Karten schauen. Zudem beklagt der Bundestrainer das Chaos beim DFB und fordert die Fokussierung auf den Fußball.
Ihre Karriere umspannt mehr als sechs Jahrzehnte. Dabei wurde sie vom Kino- zum Fernsehstar und von einer Ikone der Leinwand zur Charakterdarstellerin: Zum achtzigsten Geburtstag von Senta Berger.
Die ARD hat einen „Zukunftsdialog“ aufgesetzt, um die Meinung des Publikums zu hören. Worauf das hinausläuft, wollen wir von ARD-Sprecher Birand Bingül wissen.
Mit @ichbinsophiescholl setzen SWR und BR der „Weißen Rose“ ein lebendiges Denkmal. Aber ist das wirklich eine angemessene, seriöse historische Würdigung Sophie Scholls?
Benito Bause spielt die Hauptrolle in „All you need“, der ersten ARD-Serie mit ausschließlich queeren Protagonisten. Im Interview erzählt er, wie Dreharbeiten mit einem Intimacy-Koordinator ablaufen und welche Alltagserfahrungen er selbst in die Rolle einfließen ließ.
In der jüngsten „Deutschlandtrend“-Umfrage liegen die Grünen bei 26 Prozent. Die Union verlor verglichen mit einer Umfrage aus dem April dagegen vier Prozentpunkte und kommt derzeit auf 23 Prozent.
Der ARD-Film „Goldjungs“ macht aus der Herstatt-Bank-Insolvenz im Jahr 1974 eine „Filmsatire“, die den Crash großzügig mit fiktiven Elementen ergänzt. Das finden nicht alle lustig. Eine Erwiderung der Söhne des Bankiers Iwan David Herstatt.
Die kurze Karriere von Joseph Beuys als Popsänger kulminierte in einem denkwürdigen Auftritt in der ARD-Sendung „Bananas“. Er sang den Protestsong „Sonne statt Reagan“ – wie konnte es dazu kommen?
Donald Trump darf nicht mehr twittern, dafür hat er jetzt seinen eigenen Kanal. Die ARD zeigt derweil, wie man sich auf Twitter blamiert.
Der ARD-Film „Goldjungs“ behandelt die legendäre Pleite der Herstatt-Bank erst als Satire, dann als Emanzipationsstory. Das rechnet sich leider überhaupt nicht.
Mit #allesdichtmachen zog Jan Josef Liefers zuletzt großes Interesse auf sich. Die Beliebtheit des „Tatorts“ aus Münster dürfte das allein aber nicht erklären. Am Sonntag räumte der Krimi ab. Und: Das Team aus Münster bleibt.
In der Debatte über die Zukunft von ARD und ZDF haben scheinbar konträre Positionen einen gemeinsamen Nenner: Die Sender sollen zur Plattform werden. Zu nur einer?
Vom Ablegen der Angst: Die ARD hat ein leuchtendes Kapitel aus der Vorgeschichte der friedlichen Revolution von 1989 verfilmt. Dem schönen Film fehlt nur ein wenig Mut.
Moderatorin Laura Wontorra wird von der kommenden Saison an für den Streamingdienst arbeiten. Ihr Einsatzgebiet: Live-Übertragungen in der Bundesliga sowie der Champions League.
Über die Zukunft von ARD, ZDF und Deutschlandradio sollten nicht nur Sender, Politik und Experten verhandeln. Wir brauchen eine breite demokratische Debatte. Ein Gastbeitrag.
Surreale Momente von Öffentlichkeit: Bei „Hart aber fair“ ließ Frank Plasberg einen Psychologen über Augenhöhe faseln, wo es doch um harte Fragen der Impfpolitik ging.
Beim Norddeutschen Rundfunk wird gespart wie nirgends sonst in der ARD: 300 Millionen Euro. Intendant Joachim Knuth hat für seinen Sender ein ganz eigenes Rezept. Wie sieht es aus?
Auf Pro Sieben gab es eine bemerkenswerte Neuerung: Dort verzichteten die Interviewer gänzlich auf jeglichen Anschein des Denkens. Damit jedoch könnten sie die politische Reklame der Grünen kurioserweise auf den Punkt gebracht haben.
Ob bei ARD oder RTL: Überall im Fernsehen – und auch außerhalb – wird geduzt. Wir sind eben doch eine große Familie! Besonders in Krisenzeiten, oder meinen Sie, Sie gehören nicht dazu?
Besonders deutlich stellt sich Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hinter den CDU-Vorsitzenden. Inzwischen ist in der Partei allerdings zu hören, es werde „eng“ für Laschet. Eine Entscheidung am Samstag wird für möglich gehalten.
Zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen hören wir von den Senderchefs viel Technisches. Doch es kommt auf anderes an. Ein Gastbeitrag.
In einer neuen Umfrage halten 44 Prozent der Bundesbürger und 72 Prozent der Unions-Anhänger Bayerns Ministerpräsident für den besseren Kanzlerkandidaten. Für Laschet sprachen sich nur 17 Prozent der Anhänger von CDU und CSU aus.
In der Union werden Stimmen lauter, die auf eine rasche Entscheidung der K-Frage dringen. Die CSU sieht den Ball bei der CDU. Falls eine Einigung nicht gelingen sollte, käme es wohl doch zu einer Abstimmung in der Fraktion.
Die Mediengruppe RTL hat eine einzige, große Nachrichtenzentrale gegründet. Wir fragen ihre Chefs, Stephan Schmitter und Martin Gradl: Warum? Was macht der ARD-Pensionär Jan Hofer bei ihnen? „RTL aktuell“ expandiert, ein weiterer Moderator kommt auch.
Das Meinungsbild in den CDU-Gremien war eindeutig, berichtet Generalsekretär Paul Ziemiak. Armin Laschet solle die Union als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf führen. Doch Söder will offenbar noch nicht aufgeben.