Berlusconis Strategie für Europas TV-Markt
Die Berlusconi-Gesellschaft MFE hält 43 Prozent. Das tschechische Gegenangebot unterliegt. Der spanische Markt liefert die Blaupause.
Die Berlusconi-Gesellschaft MFE hält 43 Prozent. Das tschechische Gegenangebot unterliegt. Der spanische Markt liefert die Blaupause.
Der Generaldirektor der Staatsbibliothek zu Berlin will große Teile des Zettelkatalogs entsorgen lassen. Ein einzigartiges Monument der Wissensgeschichte ginge verloren.
Viele Freiberufler bauen auf die Entlastungsversprechen des Kanzlers. Doch ihre Zweifel wachsen, seit die Regierung das „Tariftreuegesetz“ beschloss.
Wellen, Sterne, Karavellen: Mosaike aus Millionen Pflastersteinen prägen Portugals Plätze und Straßen. Doch kaum jemand beherrscht noch das alte Handwerk. Drum wird es in einer einmaligen Schule gelehrt – und in der ganzen Welt kopiert.
1843 legte König Ludwig I. von Bayern den Grundstein für das Pompejanum in Aschaffenburg. Die römische Villa nach antikem Vorbild prangt auch 175 Jahre nach ihrer Fertigstellung als Schmuckstück am Ufer über dem Main.
Einst galt der Semmering als Idealtypus der Sommerfrische, dann fiel er der Melancholie anheim. Jetzt will man an die Glanzzeiten der Belle Époque anknüpfen.
Das Gipfeltreffen in Alaska zwischen Donald Trump und Wladimir Putin endet ohne Durchbruch. Trotzdem ein klarer Sieg für Putin. Wir sprechen in dieser Sondersendung über die möglichen Folgen.
Die längste Kunstkontroverse dreht sich um das Elementarste: Wer darf als Maler wann welche Farbe einsetzen? Nicht selten endeten diese Koloritkriege früher tödlich.
Die Bundesbank untersucht in einer Wirtschaftlichkeitsprüfung die Zukunft ihrer Frankfurter Zentrale. Diese ist auch ein Symbol für die Stabilitätspolitik aus D-Mark-Zeiten. Die Rückkehr ist fraglich.
Die Ausgangslage für Gea und Deutsche Lufthansa ist gut, um im September zur regulären Überprüfung in den deutschen Auswahlindex einziehen zu können. Doch es gibt weitere Anwärter, auch auf dann höhere Kursziele.
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Kein Liebesnest, sondern ein Ort der Vergänglichkeit: Das Schloss auf der Berliner Pfaueninsel erstrahlt nach sieben Jahren Restaurierung in neuem Glanz.
Das Verteidigungsministerium soll effizienter werden, Streitkräfte und Aufwuchs bekommen mehr Gewicht – aber auch die führenden SPD-Leute im Haus. Eine Verschlankung soll erst „mittelfristig“ erfolgen.
Pinterest ertrinkt in KI-generierten Wohnträumen, die mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun haben. Denn damit lässt sich viel Geld verdienen.
Die EU muss ihre Finanzmärkte nicht nur kontrollieren, sondern auch befähigen. Sonst drohen Banken und anderen Akteuren erhebliche Wettbewerbsnachteile.
Der Inkassodienstleister Coeo holt sich kurzerhand 16 KI-Entwickler ins Haus, um seine Kundenkommunikation umzukrempeln. Der KI-Chef Kevin Yam erklärt: „Für KI braucht es im Unternehmen eine andere Kultur.“
Erst mit den Zentralbank-Türmen in Frankfurt kam die Wende: Der Architekturhistoriker Sebastiano Fabbrini geht der Frage nach, warum die Bürogebäude der EU bislang so unansehnlich waren.
Apple erhöht seine US-Investitionen auf 600 Milliarden Dollar, doch die Erneuerung von Siri verzögert sich weiter – zentrale Funktionen fehlen noch.
KI bringt Qualitätsschub für Einsteiger und entlastet Experten bei komplexen Aufgaben. Wer ihr Potential nutzen will, muss Arbeit neu verteilen.
Das Kurhaus Wiesbaden steht vor einer unsicheren Zukunft. Die Spielbank-Konzession und die Gastronomie sorgen für juristische Herausforderungen.
Ein betrunkener Fahrer zerstört den Schwanenbrunnen in Hanau. Die Reparatur wird teurer als erwartet, der Brunnen muss komplett neu aufgebaut werden. Das hat einige Politiker veranlasst, über einen neuen Standort nachzudenken.
Das Schloss Versailles zeigt in einer grandiosen Schau Gian Lorenzo Berninis Marmorbüste des Sonnenkönigs Ludwig XIV. – und seine Rezeption in Frankreich.
Das Freilichtmuseum in Detmold zeigt Jahrhunderte bäuerlichen Lebens. Das Handwerk nutzt historische Methoden.
Er liefert Spektakuläres aus dem Geist der Radikalität. Zum achtzigsten Geburtstag des französischen Architekten Jean Nouvel.
Noch vor Tagen setzte US-Präsident Trump Intel-Chef Lip-Bu Tan mit Rücktrittsforderungen unter Druck. Nun schlägt er versöhnlichere Töne an und der Chiphersteller hofft auf eine engere Zusammenarbeit mit der US-Regierung.
Wie weit sind die deutschen Autohersteller wirklich, wenn es um Roboterautos oder Fahrassistenz geht? Mercedes ist schon erfolgreich. Aber es gibt einen klaren Unterschied zu Elon Musk – und ein Problem auf dem europäischen Markt.
Intendanten sollen die Welt neu erfinden, nicht konsolidieren, sagt Michael Haefliger. Nach 26 Jahren nimmt er nun Abschied vom Lucerne Festival, das er als Ort der Kunst gestärkt und zu einem Wirtschaftsfaktor ausgebaut hat.
Kein einfacher Sparringspartner: Der CSU-Politiker Robert Brannekämper kämpft gegen Hochhäuser, Parkgebühren und manchmal auch gegen die eigene Partei.
Die Galerie Larock-Granoff in Paris besteht seit hundert Jahren. Ihre Gründerin Katia Granoff gehörte zu den ersten Frauen im Kunsthandel und setzte sich besonders für Monets Spätwerk ein.
Organisatorische Strukturen, institutionelle Rahmenbedingungen und ökonomische Grundlagen: Ein gut lesbarer und hervorragend illustrierter Band beleuchtet den Städtebau des Nationalsozialismus im internationalen Kontext.
Ach, wie war die Stechuhr lieb: Was KI mit den Tätigkeiten macht, die sie nicht abschafft, und welche Vorgeschichte die Sorgen haben, die wir uns jetzt machen müssen.
Das Neubaugebiet Schönhofviertel in Frankfurt bietet viel Grün und eine vielfältige Architektur. Bewohner klagen aber über die schlechte Anbindung an den nahe gelegenen Westbahnhof.
Ein menschenfreundlicher Exzentriker, der dem rechten Winkel misstraute, die Stadt reparieren und das Wohnen zum Schwingen bringen wollte: Zum Tod des Architekten Hinrich Baller
Er gehörte zu den eigenwilligsten und ungewöhnlichsten Architekten der Nachkriegszeit. Vor allem in Berlin hat er bleibende Spuren hinterlassen. Im Alter von 89 Jahren ist Hinrich Baller nun gestorben.
Feindliche Übernahme: Der russische Historiker Leonid Maximenkow erklärt Dmitri Schostakowitsch durch manipulativen Umgang mit Dokumenten zum parteitreuen „Marschall der Musik“.
Nach der Entscheidung, die Offensive in Gaza auszuweiten, wird die Kritik an der Regierung Netanjahu immer lauter. Wir beleuchten den Werdegang des israelischen Ministerpräsidenten und seinen politischen Überlebenskampf.