Wenn Baufirmen mit KI-Werkzeug baggern
Ein Münchner Start-up will mit der Künstlichen Intelligenz (KI) die Bauwirtschaft digitalisieren. Die Gründer berichten von einer überwältigenden Resonanz.
Ein Münchner Start-up will mit der Künstlichen Intelligenz (KI) die Bauwirtschaft digitalisieren. Die Gründer berichten von einer überwältigenden Resonanz.
Wie Larry Ellison den Datenbankriesen zum Infrastrukturanbieter der KI‑Ära umbaut – mit Generatorenparks in Texas, Milliardenausgaben und Deals mit Open AI, Nvidia und Tiktok.
Der Schriftsteller Clemens Setz hat eine kuriose Beobachtung gemacht: Kann es sein, dass Künstliche Intelligenzen untereinander kommunizieren, ohne dass wir Menschen verstehen, wie? Und was haben Eulen damit zu tun?
Die Stadt Langenselbold träumt von einer neuen Mehrzweckhalle. Die würde zu teuer, das wissen alle Beteiligten schon jetzt. Aber wie geht es weiter?
Die Kleider leuchten, als kämen sie aus der Zukunft. Die Natur ist wild – und eine junge Generation voller Hoffnung: Eine Reise durch das sommerliche Estland.
Benedict Cumberbatch und Olivia Colman überzeugen in „Die Rosenschlacht“ als Paar in der Ehekrise. Ein Film darüber, wie eine Beziehung langsam und mit großem Getöse zerbrechen kann.
Indien will mit Russland genauso gute Beziehungen haben wie mit Amerika. So langsam stößt diese Strategie an ihre Grenzen.
Vor 100 Jahren wurde der einstige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann geboren. Für ihn war Kultur ein Gegengift der Ideologien. In Frankfurt hat er Geschichte geschrieben.
Kennt niemand, zeigt aber Großes: Das Clyfford Still Museum in Denver bietet einen erfreulichen Zugang zum Werk eines merkwürdigen abstrakt expressionistischen Malers.
Neue Wege: Das alte Areal der Miriamgemeinde in Offenbach soll an den Bieter mit dem besten soziale Konzept gehen, nicht an den Meistbietenden.
Es erinnert an Hogwarts: Wie aus einem Märchen wirkt das Haus des Aschaffenburger Fabrikanten Anton Gentil (1867-1951), das die Moderne bewusst aussperrt und seine Geheimnisse im Halbdunkel bewahrt. Über den Sommer kann man die Villa besichtigen.
Die Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie in Frankfurt verzeichnet großen Zulauf. Über die zehn prämierten Entwürfe wird auf dem Paulsplatz lebhaft diskutiert.
Der Protest gegen Stuttgart 21 ist Geschichte. Aber er wirkt bis heute fort – auch als frühes Warnzeichen für tiefe Veränderungen der politischen Landschaft.
Sind die Ursachen hausgemacht oder importiert? Das ist die inzwischen zweitrangige Frage angesichts der immer hoffnungsloseren Lage in Haiti. Banden plündern und vergewaltigen, ohne Strafen fürchten zu müssen.
Er solle es doch selbst besser machen: Diese Aufforderung nahm der Mediziner Leo Latasch ernst und war viele Jahre im Vorstand der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt aktiv. Nun wird er mit einer ganz besonderen Auszeichnung geehrt.
Trumps 50-Prozent-Zollhammer sorgt in Indien für Angst und Wut – und treibt Neu-Delhi näher an Moskau und Peking. Ökonomen schätzen, dass Indiens Exporte in die USA sich halbieren könnten. Über die Folgen sprechen Christoph Hein vom F.A.Z. -Newsletter PRO Weltwirtschaft und Prof. Heribert Dieter (SWP).
Fischerdorf, Exil für Sultan-Söhne und Soap-Kulisse: Die Prinzeninseln vor Istanbul erzählen von einer wechselvollen Geschichte.
Anstatt in den Urlaub zu fahren, nutzen Studenten aus aller Welt die vorlesungsfreie Zeit, um sich weiterzubilden. In Sommeruniversitäten können sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich mit ungewöhnlichen Forschungsthemen befassen.
Als einziger seiner Generation hat er sämtliche Theaterstücke Schillers inszeniert. Auch Wagners „Ring des Nibelungen“ war ihm nicht zu schwer. Jetzt wird der Regisseur Hansgünther Heyme neunzig.
Vom Industriestandort zur klimaneutralen Stadt der Zukunft: Malmö an der Südspitze Schwedens stürmt in die Zukunft und pflegt dennoch seine Traditionen.
Indien zeigt sich frustriert über die US-Zölle und sucht den Austausch mit China und Russland. Der russische Außenminister redet schon von einer „neue Architektur der internationalen Beziehungen“.
Der Neubau der deutschen Botschaft in Österreich besticht durch dezente Repräsentativität. Das Leipziger Büro Schulz und Schulz Architekten hat die Balance gefunden zwischen selbstbewusstem Auftreten und Ehrerweisung gegenüber dem Gastgeberland.
In Hanau entsteht das „Haus der Demokratie und Vielfalt“. Es soll an das Attentat von 2020 erinnern und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen.
Erstmals gibt es Verletzte im Gebiet Transkarpatien, das an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei liegt. Auch in Polen geht eine russische Shahed-Drohne zu Boden.
Die Grenze zwischen Deutschland und Dänemark war jahrhundertelang erbittert umkämpft. Heute ist die Region ein Lehrstück dafür, wie aus Verbitterung Stolz und aus Feindschaft echte Freundschaft werden kann – auch wenn nicht immer alles „hygge“ ist.
Skepsis allenthalben: Die Wiesbadener Fototage beginnen am 23. August. Sie fragen nach dem, was kommt. Die teilnehmenden Künstler sind da nur verhalten optimistisch.
Schwarz-rote Ausgaben +++ Medizin aus dem Netz +++ Europa-Universität Viadrina +++ Gendersprache +++ Privates Geld und Bildung
Die KI-Entwicklung schreitet in rasantem Tempo voran. Mit den KI-Papers geben wir Ihnen einen regelmäßigen Einblick in die wichtigsten neuen Forschungsarbeiten und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Selbst Open AI hat für Prompt Injections, also die feindliche Übernahme von KI-Systemen, noch keine zuverlässige Lösung gefunden. Ein Prompt-Hacker mahnt zur Vorsicht – vor allem bei KI-Agenten.
Der Begriff Kirche, großzügig gedeutet, ist nicht ganz gegenstandslos: Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die Philosophie seines Freundes Bruno Latour.
Sammelstellen und Gedächtnisorte in einer Welt einfacher und einsamer Menschen: Das Buch Genesis ist ein Grundtext der Architekturtheorie.
Toronto strebt zu neuen Ufern. Kanadas Metropole überwindet die Trennung durch eine Autobahn – und entdeckt die Reize des Lake Ontario.
Bürger können beim Haus der Demokratie mitentscheiden. Das Verfahren ist ein Versuch, den Städtebau zu demokratisieren.
Junge Familie mit Anspruch knöpft sich Typ, Ende 50, vor. Seitdem sieht der alte Bau nicht nur frisch aus, er beweist nebenbei auch noch, dass er mit einer Wärmepumpe ganz ohne großen Aufwand zurechtkommt.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche stehen zur Auswahl. Das Projekt könnte 75 Millionen Euro kosten.
In Frankfurt werden Vorschläge für den Standort des Hauses der Demokratie vorgestellt. Es soll ein Exzess an Bürgerbeteiligung folgen. Nicht ausgeschlossen, dass das Projekt scheitern und anschließend als Symbol für ein dysfunktional gewordenes System dienen wird.