Wie die Hauptstadt sich selbst enteignet hat
Die einen wollen Wohnungskonzerne enteignen, die anderen Geld mit Luxusneubauten machen: Berlins umstrittenes neues Wohnviertel am Tacheles zeigt die Folgen einer kopflosen Stadtplanung.
Die einen wollen Wohnungskonzerne enteignen, die anderen Geld mit Luxusneubauten machen: Berlins umstrittenes neues Wohnviertel am Tacheles zeigt die Folgen einer kopflosen Stadtplanung.
Einen Betreiber zu finden, der die Akademie weiterführt, ist nahezu unmöglich. Besser, man denkt über die Chancen nach, die ein Wohngebiet bringen kann.
Swanetien ist eine Bergregion in Georgien und beliebt bei Reisenden aus aller Welt. Ein Fotobuch dokumentiert sie - und warnt vor den Folgen der Touristenflut
In Mailand und Paris zeigen die Modemarken ihre Entwürfe für den nächsten Herbst – und auch abseits der Laufstege ist einiges los. Unsere Redakteurinnen haben sich dort umgeschaut.
Antakya wurde bei dem Erdbeben in der Türkei vor einem Monat fast komplett zerstört. Doch das Leben soll in die Stadt zurückkehren. Eine Architektengruppe plant schon. Und will dabei ganz eigene Wege gehen.
Lampen, Kissen, Baustoffe – aus Myzel lässt sich alles mögliche machen. Designer und Architekten arbeiten daran, uns den Schwamm endlich ins Haus zu bringen.
Markante Punkte mit Bauten zu überhöhen, ist eine Spezialität in der „Nassauischen Schweiz“ um Eppstein. Mindestens fünf Tempel sind verzeichnet, doch nur einer ist ein imposantes Gotteshaus.
Derix hat ein Grundstück im Nassauviertel von Idstein erworben und wird seinen Unternehmenssitz auf ein Areal unweit des Tournesol-Freizeitbades verlagern.
Aus Syrien in den Magistrat: Mike Josef hat einen steilen Aufstieg hingelegt. Die Lehren daraus prägen den Politikstil des SPD-Politikers. Jetzt will er Oberbürgermeister werden.
Beim G-20-Treffen auf Bali hatte Russlands Außenminister noch den Saal verlassen, als seine Kritiker sprachen. Nun hört er zu – und macht eine abfällige Bewegung.
Bei der Klavierprüfung in Teheran weigerte sie sich, das Kopftuch zu tragen. Jetzt ist sie in Deutschland zur Dirigentin geworden. Yalda Zamani fragt nach der Rolle der Kunst in multiplen Krisen.
In Hanau lief die Bombenentschärfung nicht wie geplant. Das Landgericht Frankfurt hat die Klage gegen Polizisten, die rassistische Chat-Nachrichten ausgetauscht haben, nicht zugelassen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als das Reisen noch geholfen hat: Das Frankfurter Städel entführt den Besuchern mit frühen Italienfotografien in eine Schatzkammer der Kunst.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Wie die Kunstgeschichte und die Reiselust Bilder bekommen haben: Das Städel Museum erzählt in einer hinreißenden Ausstellung von „Italien vor Augen“.
Interview mit Bundesverfassungsrichterin Gabriele Britz +++ Verkehr in der Stadt +++ Ausbildung von Architekten +++ Künstliche Intelligenz für Rechtschreibung
Seit 17 Tagen seien nun keine Stromausfälle im Energienetz zu verzeichnen, sagt Ukraines Regierungschef. Präsident Selenskyj will Russlands System vor Gericht bringen. Der Überblick.
Die von der Fluxus-Kunst inspirierten Werke von Hyunju Oh sind ebenso im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden zu sehen wie Annika Kahrs Annäherung an Musik.
Das ganze Unglück dieser Berliner Straßenkreuzung ist, dass sie seit jeher so bedeutend sein will: Jetzt ist sie zum Fall für einen New Yorker Unternehmer geworden, der ungenutzten Orten wieder Leben einhauchen will.
Der Europäische Raum für Gesundheitsdaten soll die Gesundheitsbranche endlich digitalisieren. Doch das Vorhaben ist brandgefährlich. Ein Gastbeitrag.
Der alte, mondäne Kurort Bad Gastein erwacht langsam wieder, ein Neubau ragt hoch über dem Wasserfall, und in einer kunstvoll umgebauten Kurklinik sorgt das Hotel „The Comodo“ dafür, dass alles gemütlich bleibt.
Sein Kornettspiel und sein Gesang erinnern an Louis Armstrong, aber auf seinem neuen Album verwendet Ben LaMar Gay auch Elektronik und komplexe Rhythmen: „Certain Reveries“ ist großes Jazz-Pop-Hip-Hop-Kino.
Wird ein Haus abgerissen, landet der Bauschutt meist auf einer Deponie. Die Stadt Frankfurt setzt in einem Pilotprojekt bei Bauvorhaben auf mehr Recycling – und stößt auf Probleme.
Seit gut zehn Jahren wird der Umzug des Kelkheimer Stadtmuseums mit seiner Möbelsammlung geplant. Ein neuer Ausstellungsort ist längst gefunden, ein Konzept gibt es auch. Dennoch wird weiter gestritten.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
Geschmacksbildung für Anfänger und Fortgeschrittene: Ein Besuch im Berliner Museum der Dinge, wo man stundenlang stöbern kann.
Die Zukunft der Bühnen beschäftigt Kommunalpolitiker schon lange. Auch mehrere Tausend Seiten umfassende Gutachten führten bisher nicht zu einer Entscheidung. Dabei geht es nicht nur um die Kosten.
Die National Gallery erwirbt ein frühes Porträt von Max Pechstein. Einst hing es in der Berliner Wohnung des Auftraggebers, dessen Tochter es zeigt – in London tritt es nun in einen Dialog mit anderen Erneuerern der europäischen Kunst.
In der seit 15 Jahren laufenden Debatte um Sanierung oder Neubau von Oper und Schauspiel wurden schon viele Varianten diskutiert. Favorisiert wird jetzt eine Lösung mit dem Neubau des Schauspielhauses in der Wallanlage – Frankfurts ältester öffentlicher Grünfläche. Sie ist eigentlich vor Bebauung geschützt.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Mittags Skihütte, abends Haubenrestaurant: Die Hospiz Alm in St. Christoph hat einiges erneuert, zum Beispiel den Weinkeller. Ein Besuch in Tirols bekanntem Restaurant.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat eine Empfehlung dafür abgegeben, wo in Frankfurt künftig Schauspiel und Oper errichtet werden sollen. Nun sollten sich die Stadtverordneten rasch für eine Lösung entscheiden.
Die Welt von oben betrachten: Vom Aussichtsturm auf der Tromm im hessischen Teil des Odenwalds hat man atemberaubende Ausblicke.
Investoren zögern, Auftragnehmer zittern. Euphorisch ins Auge gefasste und auch bereits initiierte Bauprojekte geraten ins Schlingern. Das Bedürfnis nach Absicherung von Honorar- und Werklohnforderungen nimmt beträchtlich zu.
Mercedes geht nach Kooperationen mit Microsoft und Apple nun eine enge Partnerschaft mit Google ein. Gemeinsame Projekte deutscher Hersteller verlieren an Bedeutung.
Beim Implantieren-Festival in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden entwickeln Künstler und Kreative gemeinsame Ideen. Zum Abschluss gewähren sie Einblicke und richten den Blick nach vorne.