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Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal verwandeln wir Bilder in Musik.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal verwandeln wir Bilder in Musik.
Der Corona-Crash hinterlässt auch in den auf mathematische Modelle setzenden Aktienfonds tiefe Spuren. Doch ein Anbieter schlägt sogar den MSCI Europe.
Die sagenumwobenen Finanzstrategien der „Quants“ sind wohl oft weniger spektakulär, als viele Anleger vermuten. Trotzdem lässt sich aus diesen Rezepten lernen.
Die Strategien der sogenannten „Quants“ gelten als Black Box. Ihr Handel läuft gesteuert von Algorithmen. Worin begründet sich ihr Erfolg?
Eine britische Aktivistin liefert neuen Diskussionsstoff. Für sie steht fest: Daten, die zu den großen und kleinen Entscheidungen über unser Zusammenleben beitragen, benachteiligen Frauen systematisch. Was steckt dahinter?
Die EU-Kommission stellt ihre Digitalstrategie vor. Sie ist auch ein Kampfansage an Amerika und China.
Es gibt Anlageroboter – und es gibt die Aktienhandelsplattform Traderama. Michael Geke hat sie aufgebaut, um neue Strategien im Aktienhandel der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Der Vizepräsident der EU-Kommission, Margaritis Schinas, will die Sicherheitsunion ausbauen, aber kein „europäisches FBI“ schaffen. Was hat er vor?
Auch aus der Audio-Welt sind Algorithmen nicht mehr wegzudenken. Virtueller 3-D-Klang erobert die Medienwelt. Selbst die Kopfhörer spielen mit.
Wird Künstliche Intelligenz einst ihre ganz eigene Kreativität entwickeln und damit die Kunstwelt revolutionieren? Ein Gespräch mit dem Mathematiker Marcus du Sautoy.
Computer fällen zunehmend Entscheidungen, die tief in das Leben eingreifen und willkürlich anmuten. Dafür gibt es erstaunliche Beispiele aus dem Lebensalltag. Zeit für eine breite Debatte.
Algorithmen geraten ins Visier der Behörden. Laut der Studie einer französischen Kartellbehörde und des deutschen Bundeskartellamts besteht zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch kein Bedarf an weiteren kartellrechtlichen Regelungen.
Sie ist überall im Einsatz: Künstliche Intelligenz erhöht die Effizienz und die Qualität in Unternehmen. Wie der Mittelstand von ihrem Einsatz profitieren kann.
Die datengetriebene Gesellschaft befürchtet nicht zu Unrecht den Missbrauch von Algorithmen. Deshalb will uns die Datenethikkommission vor den Folgen übergriffiger Künstlicher Intelligenz schützen. Geht das? Eine Analyse.
Anhand unserer digitalen Datenspuren lässt sich nachvollziehen, wie gesund wir leben. Doch maßgeschneiderte Versicherungstarife müssen gesetzlich verboten werden, selbst wenn die Betroffenen einverstanden sind.
Das Ethikgremium empfiehlt weitere Regeln zur Datenregulierung. Eine neue Verordnung für Algorithmen ist nur einer der geforderten Punkte aus einem noch unveröffentlichten Bericht an die Bundesregierung.
Algorithmen treffen in Bewerbungsverfahren, bei der Vergabe von Krediten und in der Medizin Entscheidungen, die Menschen diskriminieren können. Hier hilft das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.
Wenn Algorithmen ein Ziel verfolgen, muss eine Gesamtvernunft des Menschen die Teilrationalitäten der Maschine zusammenführen, um Humanität zu wahren.
Wie die Menschen beim Einkaufen zu Anteilseignern digitaler Maschinen und Algorithmen werden und damit sinnvoll Altersvorsorge betreiben und Vermögen bilden können. Ein Gastbeitrag.
Die Literatur opfert ihren Kunstwillen in einer von Algorithmen determinierten Welt: Sieben Thesen zu unseren heutigen Maßstäben von guter Literatur.
Bisher versagen Algorithmen bei der Terrorbekämpfung im Netz. Doch die Politik dringt auf Lösungen. Die Suche danach gestaltet sich schwierig.
Ein selbstlernender Algorithmus wird beim Durchforsten wissenschaftlicher Artikel zum Entdecker. Und das ohne jegliche Vorkenntnisse über das Forschungsgebiet.
Siqian Wu, Studentin der Elektrotechnik, will autonomen Fahrzeugen richtige Entscheidungen beibringen. Was sie an der TU Darmstadt schätzt und was sie in Zukunft vorhat, erzählt sie im spontanen Kurzinterview.
Wissenschaftler der Oxford University haben einen Roboter mit Algorithmen ausgestattet, die kreatives Malen und Zeichnen möglich machen. Die Roboterkünstlerin Ai-da bekommt auch ihre eigene Ausstellung.
Facebook reagiert auf zunehmende Kritik und überarbeitet seinen Algorithmus. Nutzer sollen Inhalte von unglaubwürdigen Quellen nun seltener zu Gesicht bekommen. Zu einer anderen Plattform äußert sich der Konzern nicht.
Der Vermögensverwalter Invesco setzt für seine Anlagepolitik Künstliche Intelligenz ein. Chefstratege Langer bleibt aber skeptisch. Welche Vorbehalte hat er?
Warum wird mir dieser Beitrag angezeigt? Diese Frage stellen sich viele Facebook-Nutzer. Der Konzern will die Auswahl der Beiträge jetzt besser erklären – auch die der Werbung.
Der Boom der Algorithmen stellt die Medizin nun vor die Frage, wie Aufgaben und Verantwortung zwischen Mensch und Maschine verteilt werden. In einem Fall hat der Umbruch schon mächtig Fahrt aufgenommen, für die Pflege gilt das nicht.
Algorithmen entwerfen Gesichter von Menschen, die es gar nicht gibt. Und die Bilder sind kaum von echten Fotos zu unterscheiden. Einige Fehler machen die Programme aber noch.
Wo die Idee vom „fertigen“ Haus endet: Der Architekt Frank Gehry, Schöpfer nie zuvor gesehener Bauten und Auslöser des „Bilbao-Effekts“, bestimmt immer wieder neu, was Baukunst bedeutet.
Insekten und Fischen traut man gemeinhin kein besonders komplexes Denken zu. Zwei Studien haben jetzt aber erstaunliche Ergebnisse geliefert, die neues Licht auf deren kognitive Fähigkeiten werfen. Eine Glosse.
Im Internet führt an ihnen zwar kaum ein Weg vorbei – dennoch wissen die Menschen wenig über Algorithmen. Die meisten Europäer verlangen nach einer wirksameren Kontrolle.
Sie wussten nicht, dass Sie ein veganes Café gut finden? Jetzt sagt es Ihnen der Algorithmus. Und definiert damit eine Gruppenzugehörigkeit, die soziale Unterschiede verschärft.
Etliche Länder in der EU setzen schon heute auf automatisierte Entscheidungen in der Verwaltung. Das zeigt eine Studie. Die Algorithmen kümmern sich dabei jedoch nicht nur um banale Dinge.
Youtube ist oft dafür gescholten worden, dass auf der Plattform seriöse Nachrichten manchmal direkt neben Verschwörungstheorien stehen. Nun will das Videoportal gegensteuern.
Die Automatisierung krempelt viele Branchen um, auch die Finanzindustrie. Algorithmen und Programme ersetzen immer stärker den klassischen Vermögensverwalter. Wer braucht da noch den Menschen?