Völlig losgelöst, dann eben mit Ski Aggu
Der World Club Dome macht das Frankfurter Waldstadion drei Tage lang zum Party-Planeten. Der umstrittene Macklemore fehlt, aber dafür ist 50 Cent dabei.
In nur zwei Anklagepunkten schuldig – frühere Kollegen des Musikmoguls kritisieren das Urteil gegen Sean „Diddy“ Combs. Doch schon zu Prozessbeginn hatte sich angebahnt: Es wird schwer, die Jury vom Hauptvorwurf zu überzeugen.
Der World Club Dome macht das Frankfurter Waldstadion drei Tage lang zum Party-Planeten. Der umstrittene Macklemore fehlt, aber dafür ist 50 Cent dabei.
Nach viel Kamala-Harris-Unterstützung halten sich nach Trumps Wahlsieg viele Prominente zurück. Einige löschen sogar Posts.
Auch im US-Wahljahr 2024 ist die Tendenz der Stars sichtbar: Viele Prominente fordern ihre Fans auf, bei der Präsidentenwahl für Kamala Harris zu stimmen. Aber bringen die „Endorsements“ überhaupt etwas?
Inzwischen haben bei mehr als 100 mutmaßlichen Opfern auch mehrere Männer Anklage erhoben. Sie werfen Combs sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigung vor. Doch haben Männer als Opfer solcher Übergriffe einen schweren Stand.
Eine Woche nach der Festnahme von Sean „Diddy“ Combs erhebt eine weitere Frau Klage gegen ihn. Thalia Graves sagt, sie stecke seit der mutmaßlichen Tat in einem „Kreislauf des Leids“.
Der eigene Körper als Material: Münchens Pinakothek der Moderne widmet dem Künstler Flatz eine Werkschau.
Handys, Armbänder, eine Urne oder ein Käse: Was die Ursachen dafür sind, dass Fans bei Konzerten immer häufiger Gegenstände auf die Bühne werfen.
Der stärkste Mann in der Frankfurter Festhalle steht auf der Bühne: 50 Cent, inzwischen ein alter Zirkusbär des Rap, will es nochmal allen zeigen.
Als der Schauspieler Will Smith bei der diesjährigen Oscar-Verleihung den moderierenden Chris Rock schlug, amüsierte sich seine Ehefrau noch. Nun wurde Smith für zehn Jahre von der Veranstaltung ausgeschlossen.
Sechs Superstars feiern den Rap bei der Halftime Show des Super Bowl. Eminem sorgt mit seiner Geste gegen Rassismus für besonderen Wirbel.
Anspielungen auf Polizeigewalt und Drogen mussten Dr. Dre und seine Kollegen für den Auftritt bei der Halbzeit-Show des Super Bowls aus den Texten streichen. Politische Botschaften gab es rund um das Sport-Event dennoch.
Der Hip-Hop aus Deutschland erzählt sich gern seine eigene Erfolgsgeschichte. Aber warum tun die Akteure immer noch so, als müssten sie sich beweisen? Und wer stellt ihnen die unbequemen Fragen nach Antisemitismus und Frauenhass?
„Black Mafia Family“ handelt von zwei Brüdern, die in den Achtzigern in Detroit ein Drogenimperium aufbauten. Am schönen Glitzerschein der kriminellen Welt findet die Serie großes Gefallen. Aber zu mehr als einem Stilgewitter reicht es nicht.
Der Rapper 50 Cent hat seine Fans aufgefordert, für Donald Trump zu stimmen. Ihm ist die vom Demokraten Biden angekündigte Reichensteuer zu hoch.
Luciano ist der vielleicht ambitionierteste, sicher aber besterzogene Rapper seiner Generation. Mit seinem neuen Album „Exot“ will er das auch international beweisen. Eine Begegnung im Wald.
Der amerikanische Rapper Pop Smoke ist tot. Einbrecher haben ihn in seinem Haus in den Hollywood Hills erschossen. Bekannt wurde der nur 20 Jahre alt gewordene Musiker mit seinem Hit „Welcome to the Party“.
Amerikanische Rapper scheinen schon seit Jahren auf Cognac zu stehen. Immer wieder singen sie über die Spirituose. Das liegt nicht nur am Geschmack.
In der Serie „The Oath“ treten korrupte Ordnungshüter einander auf die Zehen. Die schweren Jungs schauen böse und hauen einen Spruch nach dem anderen raus – immerhin.
Bei den deutschen Kinobesuchern steht Till Schweigers Film „Hot Dog“ hoch im Kurs. „Star Wars: Die letzten Jedi“ fällt nach fünf Wochenenden in Folge an der Spitze auf den sechsten Platz zurück.
Wie fühlen sich die Deutschen vor der Bundestagswahl im Herbst? Zukunftsangst oder vorsichtiger Optimismus? Ein Besuch in einer After-Work-Bar in Frankfurt. Aus der FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.
Klosterwelt auf dem Kopf: Im Rhein-Main-Theater in Niedernhausen ist in den nächsten Wochen das Musical „Sister Act“ zu sehen.
Einige Unternehmen profitieren vom Glanz der Stars - aber nicht immer geht die Rechnung auf.
Pleite gehen ist in Amerika nichts Schlimmes. Man fängt wieder von vorn an. Gilt für Rapper wie für Lebensmittelhersteller und Präsidentschaftskandidaten.
Wenn es nach einem seiner eigenen Songs ginge, müsste Rapper Curtis Jackson, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „50 Cent“, bald das Zeitliche segnen: Er ist pleite.
Bildung ist Trumpf: Wie ein Gangsta-Rapper seinen Intimfeind mit einer Leseschwäche zu demütigen versucht.
Rapper 50 Cent war offenbar nicht nett zu seiner Ex-Freundin. Er soll ihre Wohnung verwüstet haben. Bei anderen Paaren läuft es besser.