Stiko hält Auffrisch-Impfung spätestens 2022 für nötig
„Das Virus wird uns nicht wieder verlassen. Die aktuellen Corona-Impfungen werden deswegen nicht die letzten sein“, sagt der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens.
„Das Virus wird uns nicht wieder verlassen. Die aktuellen Corona-Impfungen werden deswegen nicht die letzten sein“, sagt der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens.
Bis zum Ende der Sommerferien sollen 12- bis 18-Jährige ein Impfangebot bekommen, plant der Bundesgesundheitsminister. Das hält der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte für „überambitioniert“.
In weiteren Städten mit niedriger Inzidenz wird gelockert. Schauen Sie nach, wie hoch ihre persönliche Steuerlast ist. Und Boris Palmer von den Grünen hat den Bogen überspannt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach Fällen von Blutgerinnseln pausieren in vielen Ländern die Impfungen mit Astra-Zeneca. Die Suche nach den Ursachen läuft auf Hochtouren. Doch hierzulande fehlt das dafür nötige Werkzeug.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission äußert sich positiv über den russischen Impfstoff. Dieser sei „clever gebaut“ und werde vermutlich auch in der EU zugelassen.
Wer wird wann gegen Corona geimpft? Dazu hat der Bund Vorgaben gemacht, die laut der Ständigen Impfkommission in den Bundesländern nicht immer eingehalten werden. Das dürfe nicht zu einem Nachteil für die Gefährdetsten werden.
Stiko-Chef Thomas Mertens dringt darauf, die Bevölkerung so schnell wie möglich zu immunisieren. Er warnt aber vor einer willkürlichen Abgabe des Impfstoffs – und stellt sich gegen drei mächtige Ministerpräsidenten.
Die anfängliche Altersbegrenzung nur für Jüngere für das Vakzin hat in Deutschland zu Vorbehalten gegenüber dem Impfstoff geführt. „Das Ganze ist irgendwie schlecht gelaufen“, sagte Stiko-Chef Thomas Mertens nun.
Gedenken an Pandemieopfer +++ Joe Biden als Katholik +++ Lieferkettengesetz +++ Stiko-Vorsitzender Mertens im Interview +++ Poststrukturalismus +++ Bilanz fossiler Brennstoffe
Es sei irrational, ein bestimmtes Vakzin abzulehnen, sagt der Chef der Ständigen Impfkommission. Wenn aber schon Dosen übrig bleiben, solle man pragmatisch entscheiden. Auch Grundschul- und Kita-Personal sowie Berliner Wohnungslose können früher als geplant eine Astra-Zeneca-Impfung erhalten.
Viele Deutsche sind mit der Corona-Impfkampagne nicht zufrieden. Im Interview erklärt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, was ihn an der Debatte stört, warum nicht jeder höher priorisiert werden kann – und was die höhere Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs bedeutet.
Schulen und Kitas öffnen für die meisten wieder. Der Biontech-Impfstoff hilft auch gegen Ansteckung. Und die kalabrische Mafia ist hierzulande besser organisiert als bislang bekannt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
„Priorisierung bedeutet nun einmal, dass einer etwas nicht bekommt, damit es ein anderer bekommen kann“: Ein Gespräch mit Thomas Mertens, dem Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission, über die Tücken der Impfreihenfolge.
Die europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt den Impfstoff des Herstellers Astra-Zeneca für alle Erwachsenen. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission reagiert mit Unverständnis. Auch Frankreichs Staatspräsident hat Bedenken.
Wer wird wann womit geimpft? Zwei Stunden lang haben Gesundheitsminister Spahn, RKI-Präsident Wieler und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission Mertens Fragen zum Thema beantwortet.
Bald soll es losgehen mit der Impfung: Kann man sich aussuchen, welchen Impfstoff man bekommt? Wie wirken mRNA-Vakzine? Was ist mit Nebenwirkungen? Und muss man sich aktiv um einen Impftermin kümmern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Viele glauben, dass wir mit einem Corona-Impfstoff innerhalb von Wochen zur Normalität zurückkehren könnten. Berater der Bundesregierung sagen: Es kann Monate dauern, sogar Jahre.
Die Sommerferien nahen und auch die Grenzen öffnen wieder. Dennoch wird das Reisen in diesem Jahr anders aussehen. Was kommt im Sommerurlaub auf uns zu? Zehn Fragen, zehn Antworten.
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt eine Grippe-Impfung nun mehr denn je – man müsse eine Überlappung mit Covid-19 dringend vermeiden, sagt er im Interview.
Die Grippeimpfung hat es in Deutschland noch immer schwer. Sätze wie „Ich gehöre nicht zur Risikogruppe, ich überstehe das schon!“ sitzen tief. Dabei wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, sich impfen zu lassen.