Gemein: Bachelorette liebt Bachelor
Be my Valentine - aber nur, wenn die sozialen Bedingungen stimmen. Wissenschaftlich lässt sich gut erklären, warum heute Akademiker unter sich bleiben.
Be my Valentine - aber nur, wenn die sozialen Bedingungen stimmen. Wissenschaftlich lässt sich gut erklären, warum heute Akademiker unter sich bleiben.
Die Online-Plattform Youtube hat unbekannte Menschen zu Stars gemacht. Jetzt revolutioniert sie auch noch die Art und Weise, wie wir Fernsehen schauen.
Harald-Alexander Korp ist Humortrainer und spricht über die Wirkung von Witzen, echtes und falsches Lachen und warum Menschen sich nicht tot lachen können.
Wer verliebt ist, hat Schmetterlinge im Bauch. Was hat es damit auf sich, und warum ist mancher schier blind vor Liebe? Wissenschaftler haben Antworten.
Die Heimsuchung durch Boko Haram nimmt kein Ende. Im Norden Nigerias fühlen sich die Menschen im Stich gelassen. Wer kann, flieht. Doch die meisten müssen ausharren – und beten.
Ob Griechenland am Monatsende in Konkurs geht, wissen wir nicht. Aber immerhin könnte man in dieser Debatte anfangen, die richtigen Fragen nach der Zukunft Europas zu stellen.
Im Berliner Tempodrom loben alle Beteiligten den deutschen Snooker-Tempel. Ein Shootingstar der Szene ist hierzulande bislang jedoch nicht in Sicht. Das Finale bestreiten folglich zwei Briten.
Diskussionen beschränken sich auf Fragen nach Prüfungsrelevanz und Credit-Point-Vergabe, erst bei der Notengebung erwacht das Temperament: Die Studenten von heute gelten als unkritisch und leidenschaftslos. Und jetzt?
Menschen, die viel für ihre Heimat getan haben, bekommen in der Ostukraine ihre Renten nicht. Ihr Staat verlangt, sie müssten das Rebellengebiet verlassen. Doch für die Rentner ist eine Winterreise ins Ungewisse unmöglich.
Der Fahrrad-Verkehr nimmt ganzjährig zu. Dies ist vorwiegend ein städtisches Phänomen. Das Aussehen des Fahrrads ist dabei nicht ganz unerheblich. Ein paar Beispiele.
Menschen und Tiere teilen Krankheiten: Depressionen, Krebs, Warzen. Barbara Natterson-Horowitz zeigt, wie viele tierische Pendants es zu den menschlichen Krankheitsbildern gibt, und dass die Humanmedizin daraus lernen kann.
In Australien ist „Mansplaining“ zum Wort des Jahres gekürt worden. Es handelt sich dabei um ein Phänomen, bei dem ein Mann einer Frau etwas erklärt – und dabei überhört, dass sie sich bestens auskennt.
Als gesellschaftliches Phänomen wird es immer brisanter. Nun hat es eine eigene Fernsehserie bekommen. Will „Stalker“ das Krimigenre erweitern?
Die Sehstücke des Jan Wagner: Sein Gedichtband „Regentonnenvariationen“ findet auf einfachen Wegen zur größten Meisterschaft.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán spricht im F.A.Z.-Gespräch über das Verhältnis seines Landes zu Russland, Korruption im eigenen Land und den Umgang mit Flüchtlingen.
Der neue griechische Finanzminister will seinem deutschen Kollegen Schäuble einen Schuldenschnitt schmackhaft machen. Bei „Anne Will“ werden wir schon vorher in die Geheimnisse der europäischen Krise eingeweiht.
Das Phänomen Pegida wird sich wohl alsbald von selbst erledigt haben und von den Straßen verschwunden sein. Aus der Welt ist es deshalb noch lange nicht.
Die Wildschweine im Freistaat vermehren sich rasend. Sie sind zum erheblichen Ärgernis für Maisbauern und Politiker geworden. Jetzt sollen die Jäger aufrüsten.
Die Dresdner Kundgebungen werden im Sande verlaufen. Aber unterm Pflaster liegt der Strand, auf dem sich heutzutage rechts-irrlichterndes Gedankengut ausbreitet.
Wissenschaftler haben befragt, geschätzt und hochgerechnet. Ihre Studien zeigen: Die Muslime in Deutschland erscheinen mit Blick auf die Bevölkerungsentwicklung zu schwach für die von Pegida befürchtete Islamisierung.
Unfallopfer lagen auf der Straße, andere Fahrer machten Fotos – ganz so schlimm wie zunächst von der Polizei geschildert war die Situation auf der A2 wohl doch nicht. Trotzdem: Der gaffende Smartphone-Besitzer beschäftigt Verkehrspsychologen zunehmend.
Was Pegida an Empörung auf die Straße bringt, findet man online schon lange: Furor gegen die etablierte Politik und die Medien. Wie geht es jetzt weiter?
Als im November 1945 die Rote Armee ankündigte, das „riesige Areal“ dem polnischen Staat zu übergeben, setzten sich ehemalige politische Häftlinge dafür ein, Auschwitz als Gedenkort zu erhalten, als „Symbol der Opfer und der Aufopferung derer, die um Polen kämpften“.
Rap, Hiphop und Techno haben sich bei den Hamburger Bürgerkindern überlebt. Jetzt spricht die deutsche Seele aus „Deichkind“. Was die Band in ihrem neuen Album über unsere Gesellschaft erzählt.
Meist stellen sie ihr Licht unter den Scheffel. Dabei haben Geisteswissenschaftler der Gesellschaft viel zu bieten. Sie müssen ihr Können nur endlich selbstbewusst vorzeigen. Ein Aufruf gegen Scheu und Verzagtheit.
Haben sich die Schüler in den vergangenen Jahrzehnten verändert? Nicht so sehr wie die Eltern, meint Ulrich Reyher. Er muss es wissen: 40 Jahre arbeitete er als Lehrer, leitete zuletzt die Frankfurter Holzhausenschule. Jetzt geht er in Pension.
Zunächst ging von Athen eine ökonomische Gefahr für Europa aus, jetzt eine politische: Radikale und populistische Bewegungen schlagen aus der Euro-Schuldenkrise Profit. Ein Kommentar.
Wer länger als drei Monate in einen Job hineinschnuppert, muss einen Mindestlohn von 1500 Euro erhalten. So viel zahlt noch nicht einmal die Arbeitsministerin.
Die Länder suchen nach Wegen, junge Menschen schon an den Schulen vom Extremismus abzuhalten. Dazu müssen auch die Lehrer viel lernen.
Er sei in seinem Buch „nicht weit genug gegangen“, sagt Michel Houellebecq. Im Gespräch erklärt er die Liebe der Deutschen zu ihm. Und seine eigene zu Balzac, Flaubert und Huysmans - also zum neunzehnten Jahrhundert.
Viele moderne Ökonomen befinden sich auf brüchigem Eis. Denn ihre simplen makroökonomische Modelle zeigen nicht, wie gefährlich es ist, mit dem Wert des Geldes zu spielen. Wer die Gefahren erkennen will, muss die Finanzmärkte studieren - und daraus den Schluss ziehen, dass die Rolle der Geldpolitik in Krisen beschränkt ist. Eine Lehrstunde an der Goethe-Universität mit Guillermo Calvo.
Am Tag nach der Hauptversammlung kommt beim Aktionär Freude auf: Die Unternehmen im F.A.Z.-Index schütten dieses Jahr 35 Milliarden Euro aus. Ein Rekord.
Auch die Franzosen erwischt der Januar gelegentlich recht kalt. Und das auch noch völlig unerwartet. Das wärmeverliebte und -gewohnte Frankreich staunt über den Schnee.
Zwei Kameras unterscheiden sich nur in lächerlichen Kleinigkeiten. Aber sehr deutlich im Preis. Wieder einmal kommt die altbekannte Frage auf: Lohnt sich Leica?
Das WM-Minimalziel Achtelfinale ist erreicht, am Montag (16.30 Uhr) treffen die Handballer auf Ägypten. Die deutsche Erfolgswelle veranlasst manche gar zum Vergleich mit den Weltmeistern von 2007.