Sind Süßstoffe gesünder als Zucker?
Studien zeigen: Künstliche Süße – von Aspartam bis Xylit – ist oft mehr Fluch als Segen. Doch es gibt bessere Alternativen.
Unser Autor führt eine obsessive Beziehung zu Cola light. So süß und dennoch kalorienarm sie auch sein mag, es beschleichen ihn Zweifel. Ist es Zeit, sich zu trennen?
Studien zeigen: Künstliche Süße – von Aspartam bis Xylit – ist oft mehr Fluch als Segen. Doch es gibt bessere Alternativen.
Auf seinem Heimatmarkt verwendet der Coca-Cola-Konzern seit langem Maissirup. Der US-Präsident hätte nun gern echten Zucker zurück, so wie in Deutschland oder Mexiko. Die amerikanischen Maisbauern sind entsetzt.
Trump bringt Gegenleistung für US-Waffenhilfe im Ukrainekrieg. Frankreichs Premierminister Bayrou könnte gelingen, woran sein Vorgänger gescheitert ist. Und: Im DFB-Pokal treffen Köln und Leverkusen aufeinander. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Organisation Foodwatch fordert in Europa ein Verbot des Süßstoffs Aspartam und warnt in einem Bericht vor „potentiellen Gesundheitsrisiken“. Die zuständigen Behörden stellen die Fakten klar.
Jeder Deutsche verzehrt jährlich rund 33 Kilogramm Zucker und erhöht damit das Risiko, an Diabetes, Demenz oder Krebs zu erkranken. Sollte man also besser zu Agavendicksaft oder Honig greifen?
Oh Schreck, der Süßstoff in der Cola könnte krebserregend sein. Eine größere Katastrophe ist kaum denkbar!
Aspartam kann laut einer neuen Experteneinstufung krebserregend sein. Der Süßstoff wird häufig in Softdrinks eingesetzt. Die WHO sieht bisher aber keine Hinweise darauf, dass ein Verzehr im Rahmen der empfohlenen Höchstwerte gefährlich sein könnte.
Aspartam ist in vielen zuckerfreien Produkten enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Süßstoff nun als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Was heißt das für Verbraucher?
Der Rat für deutsche Rechtschreibung befasst sich mit Gendersprache. Noch ein Auftritt von Olaf Scholz vor der Hauptstadtpresse, dann startet Berlin endgültig in die Sommerpause. Und: Die Ahrtal-Katastrophe ist zwei Jahre her. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wie sicher ist der Süßstoff Aspartam? Krebsforscher haben eine erste Einschätzung vorgenommen. Sie klingt beunruhigend, Ernährungsexperten reagieren aber gelassen.
Laut Insidern will die WHO-Krebsforschungsagentur IARC den Zuckerersatz im Juli als „wahrscheinlich krebserregend“ klassifizieren. Europäische Behörden stufen Aspartam bislang als unbedenklich ein.
Der seit Jahrzehnten verwendete Süßstoff Aspartam könnte bei der WHO bald unter Krebsverdacht stehen. Warum das dennoch nicht heißen soll, dass der Zuckerersatz krebserregend ist.
Süßstoffe werden als gesunde Alternative angepriesen, doch zeigen Studien nun mögliche Risiken auf. Sind Erythrit, Xylit und Co. schädlich?
Light-Getränke liegen bereits seit Jahren im Trend. Das große Versprechen: Etwas Süßes trinken, aber nicht zunehmen. Für Menschen, die sowieso jede Kalorie zählen, ist das eine Falltür in die Sucht.
Die süßen Kristalle waren Jahrhunderte exotische Importware – bis der vor 200 Jahren verstorbene Franz Carl Achard erkannte, dass sie sich auch aus einer heimischen Pflanze gewinnen lassen.
Ricola-Chef Thomas Meier will das Geheimrezept der Hustenbonbons nicht verraten. Im Interview spricht er aber über die schwierige Suche nach Ersatzstoffen für Zucker und die Finanzkraft von Familienunternehmen.
Die Eliten vergiften uns, Nazis wohnen in der hohlen Erde. Absurde Theorien, die sich aber immer rasanter verbreiten. Warum nur? Eine Aussteigerin aus der Szene erzählt.
Brauchen wir eine Zuckersteuer? In Großbritannien ist man davon überzeugt. Aber welchen Effekt hätte sie?
Rund um die Welt läuft der Kampf gegen den Zucker. Der Getränkehersteller Pepsi gibt jetzt nach. Ein anderer Stoff kehrt dagegen zurück.
Der Süßstoff Aspartam ist gesundheitsschädlich, sagten Verbraucherschützer. Also strich Pepsi das Mittel aus seinen Getränken. Jetzt kehrt das Aspartam zurück. Ist das wirklich ein Skandal?
Weil manche Wissenschaftler den bisherigen Süßstoff Aspartam für krebserregend halten, führt der Getränkehersteller Pepsi eine neue Rezeptur ein. Er wird aber nicht ganz aus den Supermarktregalen verschwinden.
Stevia statt Zucker: Die neue Coca-Cola ist ein Sinnbild der fast schon verzweifelten Suche nach gesunder Süße. Die Lösung des Problems sieht aber anders aus.
Sie ist viel süßer als Zucker, hat keine Kalorien und kommt aus der Natur: Die Stevia-Pflanze begeistert die Lebensmittelhersteller. Ein halbes Jahr nach der Zulassung durch die EU liegen die ersten Bonbons und Lakritze mit dem neuen Zuckerersatz im Supermarkt.